Wochenausblick: US-Wahlkampf-Spezial

Die US-Präsidentschafts- und Senatswahlen werden der Fokus dieses Wochenausblicks sein, aber wir behalten weiterhin die Treffen der Federal Reserve und der Bank of England im Blick.

Wahlkampf 2020

Das (beinahe) einzige Thema sind die Wahlen in den USA am Dienstag. Während normalerweise ein Ergebnis relativ schnell nach Schließung der Wahlurnen erwartet werden würde, ist sich niemand wirklich sicher, wann bekannt werden wird, wer der nächste Amtsinhaber im Weißen Haus sein wird. Joe Biden führt in landesweiten Umfragen mit großem Vorsprung, aber in umkämpften Schlüsselstaaten, die den Gewinner entscheiden werden, ist es knapper. Donald Trump könnte die Meinungsforscher noch überraschen. In der Zwischenzeit ist es im Rennen um den Senat genauso knapp und es könnte für die Wahrnehmung der Märkte in Bezug auf baldige Konjunkturpakete genauso wichtig sein.

Die Bevorzugung der Volatilität bei der Preisgestaltung von Terminkontrakten und möglicherweise bei einigen Devisenmärkten, wird die Art sein, in der in den einzelnen Staaten die Calls gesetzt werden. Da in einigen Staaten die persönlich-abgegebenen Stimmzettel ausgezählt werden, bevor die Briefwahl ausgewertet wird, und in einigen Staaten, Stimmzettel akzeptiert werden, die nach dem 3. November eintreffen (sofern sie bis zu diesem Datum abgestempelt sind), könnten wir eine ungenaue und ungleichmäßige Stichprobe erhalten, wenn die Umfragen an der Westküste schließen. Wenn das Ergebnis nicht klar ist oder das Ergebnis angezweifelt wird, können wir mit wieder-ansteigender Volatilität rechnen.

Wir veranstalten am Montag ein spezielles Webinar vor der Wahl und verfolgen am Mittwoch die Reaktion der Märkte live.

Federal Reserve

Kurz nach den US-Wahlen am Mittwoch findet die zweitägige Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) im November statt, bei der die politischen Entscheidungsträger voraussichtlich keine größeren Veränderungen ankündigen werden. Die Märkte werde nach weiterer Klarheit suchen, wie Politikentscheider an das neue Framework für durchschnittliche Zielinflation herangehen werden. In den Protokollen der September-Sitzung wurde betont, dass die Zinssätze zwar länger niedriger sein werden, die Verantwortlichen sich jedoch ein gewisses Maß an Flexibilität im weiteren Vorgehen vorbehalten möchten und sich nicht bedingungslos dazu verpflichten möchten, die Zinssätze am Boden zu halten.  Die Erklärung und Pressekonferenz des FOMC mit Jay Powell wird am Donnerstag stattfinden.

Bank of England

Im Vorlauf am Donnerstag, wird die Bank of England ihre jüngste Geldmarktpolitik bekannt geben, inmitten der Erwartung eines Negativzins. Die Bank of England legt den Grundstein für den Abstieg in den Negativzins. In einem Brief an die Geschäftsbanken vom 12. Oktober bat der stellvertretende Gouverneur Sam Woods die Unternehmen, ihre „derzeitige Bereitschaft, mit einem Null-Bankzinssatz, einem negativen Bankzinssatz oder einem abgestuften System der Reservenvergütung umzugehen darzulegen – und die Schritte zu erläutern, die für die Vorbereitung der Einführung dieser Maßnahmen erforderlich wären“. In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass „der Finanzsektor… operativ bereit sein müsste, ihn so umzusetzen, dass die Sicherheit und Solidität der Unternehmen nicht beeinträchtigt wird“, und erklärt, dass „der MPC es für angebracht hält, verschiedene Optionen auf der Grundlage der zu der Zeit herrschenden Situation zu wählen“. Es kommt nachdem Details aus dem letzten Treffen gezeigt haben, dass die BoE aktiv über negative Zinsen nachdenkt, während Andrew Bailey immer wieder betont hat, dass dies nicht unbedingt bedeutet, dass dieser Weg auch eingeschlagen wird.

Es ist deutlich, dass jetzt gerade Debatte innerhalb des Geldpolitischen Ausschusses (MPC) der Bank stattfindet, die wir jetzt öffentlich erleben können. Im September mahnte Vizegouverneur Dave Ramsden zur Vorsicht, nur einen Tag nachdem Silvana Tenreyro ihre Unterstützung für Negativzinsen verdeutlicht hatte. Es sieht so aus, als ob es unter den Zinssetzern einige klare ideologische Streitigkeiten gäbe, die im Herbst geklärt werden müssen, was, wie Andrew Bailey angemerkt hat, darauf hindeutet, dass der Negativzins zwar nicht direkt um die Ecke liegt, aber wohl dennoch aktiv in Betracht gezogen wird. Das Problem für die Bank wären frische Lockdowns und/oder eine Arbeitsmarktkrise vor Weihnachten, die die MPC unter Druck setzen würden, zu handeln.

RBA

Die Reserve Bank of Australia könnte die Zinssätze tatsächlich zum ersten Mal seit März senken, wenn sie diese Woche zusammen trifft, wobei die Märkte zunehmend eine Senkung des Leitzinses von 0,25% auf 0,1% erwarten. Die RBA fror den Zinssatz im Oktober ein und sah davon ab, den Zinssatz auf unter 0,25% zu senken, die vorsichtige Einstellung deutet aber noch darauf hin, dass der Zinssatz dieses Jahr noch weiter gesenkt werden könnte. Die RBA sagte, sie werde die Geldmarktpolitik „so lange wie erforderlich“ locker halten und das Leitzinsziel erst erhöhen, wenn Fortschritte auf dem Weg zur Vollbeschäftigung erzielt wurden, und sie ist zuversichtlich, dass die Inflation nachhaltig innerhalb des Zielbereichs von 2 bis 3% liegen wird. Sie behielt sich ihre Möglichkeiten offen und betonte, dass sie weiterhin zusätzliche monetäre Lockerungen in Betracht zieht.

Wirtschaftsdaten

Die meisten, wenn nicht sogar alle, Wirtschaftsdaten sind zur Zeit, durch das Wiederaufkommen des Virus und der Einschränkungen, sowie die politische Landschaft in den USA, die selbst bei einem Sieg Donald Trumps nicht mehr die gleiche wäre, nicht mehr aktuell. Nichtsdestotrotz werden die Märkte ein Auge auf die jüngsten PMIs und US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft werfen.

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Öffnen Sie den Wirtschaftskalender auf der Plattform für eine vollständige Übersicht der Veranstaltungen und Ereignisse.

Date  Event 
2-Nov  China Caixin manufacturing PMI 
2-Nov  UK manufacturing PMI 
2-Nov  US ISM manufacturing PMI 
3-Nov  US ELECTION 
3-Nov  Reserve Bank of Australia monetary policy decision 
3-Nov  New Zealand unemployment rate 
4-Nov  US ELECTION RESULTS EXPECTED 
4-Nov  US ADP employment change 
4-Nov  US ISM manufacturing PMI 
4-Nov  EIA crude oil inventories 
5-Nov  Bank of England monetary policy decision 
5-Nov  US weekly initial jobless claims 
5-Nov  FOMC statement and press conference 
6-Nov  RBA statement 
6-Nov  US nonfarm payrolls 
6-Nov  Canada Ivey PMI 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

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Date  Company   
2-Nov  PayPal Inc  Q3 2020 Earnings 
2-Nov  Estée Lauder  Q1 2021 Earnings 
2-Nov  Mondelez  Q3 2020 Earnings 
3-Nov  Aramco (Saudi-Aramco)  Q3 2020 Earnings 
3-Nov  Ferrari N.V.  Q3 2020 Earnings 
3-Nov  Bayer  Q3 2020 Earnings 
4-Nov  QUALCOMM Inc.  Q4 2020 Earnings 
5-Nov  T-Mobile US Inc  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  AstraZeneca PLC  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Bristol-Myers Squibb Co.  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Linde plc  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Enel S.p.A.  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Zoetis Inc (A)  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Square  Q3 2020 Earnings 
5-Nov  Barrick Gold Corp.  Q3 2020 Earnings 
6-Nov  Toyota Motor Corp.  Q2 2021 Earnings 
6-Nov  CVS Health Corp  Q3 2020 Earnings 
6-Nov  Richemont  Q2 2021 Earnings 

 

Wochenausblick: Tesla und Netflix Gewinne werden Tech ankurbeln

Earnings Season an der Wall Street nimmt diese Woche fahrt auf. Tesla steht kurz vor der Veröffentlichung seines Q3-Geschäftsbericht, nachdem sie das Quartal eine Rekordmenge Fahrzeuge ausgeliefert haben. In der Zwischenzeit wird der Covid-Sieger Netflix den Markt mit seinen Quartalszahlen und Abonnenten-Zuwachs auf den neuesten Stand bringen. Anderswo gibt es weniger Zahlen, der Fokus lieft hier am Freitag auf den Flash-PMIs.

Tesla

Tesla-Aktien haben dieses Jahr um 450% zugelegt, da das Unternehmen Verkaufszahlen und Gewinne steigern und Sorgen zu seiner Bilanz zerstreuen konnte. Das Unternehmen veröffentlicht die Zahlen zum dritten Quartal am Mittwoch. Anleger erwarten starke Gewinne im Zuge der Rekord-Auslieferungszahlen in diesem Quartal. Tesla lieferte im dritten Quartal 139.300 Fahrzeuge aus und fertige 145.036. Das ist ein deutlicher Anstieg von den 90.000 Auslieferungen im zweiten Quartal.

Baird-Analyst Ben Kallo hob vor kurzem sein Preisziel für TSLA um 25% an. In einer Notiz, in der er die neutrale Bewertung der Aktie seit Januar wiederholte, hob der Analyst das Preisziel auf 450 USD von 360 USD. Er glaubt, dass sich das Unternehmen nach der Rally der Aktie wieder auf Wachstumsinvestitionen in konzentrieren kann.

„Wir haben ein erhöhtes Interesse an TSLA erlebt, vor allem die Entschlüsselung der Bull-/Bear-Stimmung ab hier“, schrieb Kallo. „Interessanterweise haben wir festgestellt, dass sich Anleger zunehmend auf langfristige Szenarien konzentrieren, im krassen Gegensatz zu vor wenigen Monaten, als der Hauptfokus auf dem kommenden Quartal lag.“ Analysten bleiben geteilter Meinung zu Tesla: 7 empfehlen den Kauf, 10 den Verkauf und 13 raten zum Halten.

 

Netflix

Ein großer Fokus des Markts wird die Anzahl der von Netflix im dritten Quartal neu gewonnenen Abonnenten sein. Lockdowns auf der ganzen Welt brachten in der ersten Hälfte 2020s einen starken Aufschwung, mit einem Anstieg der zahlenden Neu-Abonnenten auf 26 Millionen im Vergleich zu 12 Millionen zur gleichen Zeit im Vorjahr. Das Unternehmen hat für das dritte Quartal 2,5 Millionen zahlende Nettoneuzugänge gegenüber 6,8 Millionen im Vorjahresquartal prognostiziert, da der Anstieg im ersten Halbjahr wahrscheinlich eine gewisse Nachfrage aus der zweiten Jahreshälfte gezogen hat. Das könnte sich allerdings als eine sehr konservative Schätzung herausstellen und Netflix diese Zahl noch schlagen.

Die Anleger werden sich mit dem erneuten füllen der Produktionspläne auch mit dem Cash Burn befassen. Die Investition in Inhalte ist kostenintensiv, aber auch ein wichtiger Hebel für Netflix bei der Überwindung von Konkurrenten in einem Umfeld mit zunehmend größerem Wettbewerb. „Durch die Investition in die Auswahl der Inhalte von Netflix konnte sich das Unternehmen von einer Plattform für Wiederholungen zu einer hochwertigen Quelle für Originalinhalte entwickeln und ist nun Vorführort einiger der größten Filmpremieren, was den Service zu einem essentiellen Bestandteil jeden Unterhaltungspakets für Verbraucher macht“, sagten Analysten von Cannacord Anfang dieses Jahres.

Goldman Sachs, die zuvor festgestellt hatten, dass die „massiven Investitionen in Inhalte, das globale Vertriebsökosystem und die Verbesserung der Wettbewerbsposition des Unternehmens die Finanzergebnisse weiter deutlich über die Konsenserwartungen hinaus treiben werden“, haben kürzlich das Kursziel für die Aktie unter Berufung auf besser-als-erwartete Q3-Ergebnisse von 600 USD auf 670 USD angehoben.

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Wirtschaftsdaten

Globale Wirtschaftsdaten sind gerade eher selten. Der Fokus der Earnings Season an der Wall Street wird auf der Richtungsvorgabe für die Märkte liegen. Als nahezu einziges Land, das dieses Jahr mit Wachstum rechnen kann, werden am Montag erwarteten BIP-Zahlen, die Zahlen zur Industrieproduktion und für Investitionen in Sachanlagen Chinas dazu beitragen, den Märkten zu Beginn der Woche eine Richtung zu geben. Die britischen Einzelhandelsumsätze und Inflationszahlen werden nach Hinweisen darauf analysiert, ob die Bank of England die Zinssätze möglicherweise negativ bewertet, nachdem sie einen Brief an Banken gesendet hatte, in dem sie sie auf Zinssätze unterhalb der Null-Untergrenze vorbereitet hat. Freitag werden die PMIs für Flash-Fertigung und -Services für die USA, Großbritannien, die Euro-Zone, Japan und Australien veröffentlicht. Diese werden helfen zu zeigen, ob die Wiedereröffnungsdynamik so schnell wieder vergeht, wie es die Bären fürchten.

US-Wahlbeobachtung

Zu guter Letzt müssen Anlege ein Auge auf den US-Wahlkampf behalten, da seit kurzem der Fokus auf einer möglichen Blauen-Welle und einem Sieg für die Demokraten liegt, der eine Flut an Konjunkturpaketen auf den Markt werfen könnte. Umfragewerte zeigen Joe Biden mit einem gesunden Vorsprung vor Donald Trump, allerdings ist sein Vorsprung in den Wahlentscheidenden umkämpften Bundesstaaten deutlich geringer. Außerdem sah es für Trump zu diesem Zeitpunkt vor vier Jahren tatsächlich schlechter aus als heute, wenn man die wichtigsten „Swing States“ betrachtet. Das Rennen um den Senat erlangt neue Wichtigkeit, da bei einem angenommen Sieg Bidens ein republikanisch kontrollierter Senat Reform-Vorhaben ernsthaft behindern könnte. Sie können mit der näher kommenden Wahl mit erhöhter Volatilität rechnen, aber wie unsere Freund von BlondeMoney letzte Woche bereits gesagt haben, könnte die Angst vor einer Nicht-Anerkennung der Ergebnisse übertrieben sein.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Event 
Oct 19th  China GDP, fixed asset investment, industrial production 
Oct 19th  BOC business outlook survey 
Oct 20th  RBA meeting minutes 
Oct 21st  UK CPI inflation 
Oct 21st  Canada CPI, retail sales 
Oct 21st  US crude oil inventories 
Oct 21st  Fed Beige Book 
Oct 22nd  German Gfk consumer climate 
Oct 22nd  US weekly initial jobless claims 
Oct 22nd  US CB leading index 
Oct 22nd  Nat gas storage 
Oct 22nd  New Zealand CPI inflation 
Oct 23rd  Flash PMIs – AUS, EZ, Japan, UK, US 
Oct 23rd  UK retail sales 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

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Date  Company 
Oct 20th   Procter & Gamble 
Oct 20th   Netflix 
Oct 21st  Tesla 
Oct 21st  Verizon 
Oct 22nd  Amazon* 
Oct 22nd  Intel 
Oct 22nd  Coca-cola 
Oct 22nd  AT&T 
Oct 21st   NextEra Energy 
Oct 20th   Lockheed Martin  
Oct 23rd  American Express 
Oct 23rd  Daimler 
Oct 21st  Biogen 
Oct 19th   Philips 
Oct 20th   UBS 
Oct 20th   Snap (Snapchat) 
Oct 19th   IBM 
Oct 22nd  Valero Energy 
Oct 20th   Vinci 
Oct 20th   Reckitt Benckiser 
Oct 21st   Countrywide 
Oct 21st   William Hill 
Oct 21st   Metro Bank 
Oct 21st   Centamin 

*Slated for this date 

 

 

Wochenausblick: Republikanische Konvention gibt Startschuss für Präsidentschaftswahl

Die Konvention der Republikaner diese Woche bedeutet das Ende des falschen Krieges und den Beginn der wirklichen Kampagnen im Kampf um das Weiße Haus. Nach dem Erreichen eines Rekordhochs in der letzten Woche, erwarten Anleger mit der näher kommenden Wahl einen möglichen Anstieg der Volatilität. Währenddessen werden in den kommenden Tagen einige rückwärts-blickende Zahlen erwartet, die die Märkte bewegen könnten.

Republikanische Konvention gibt Startschuss

Die Konvention der Republikaner gibt nicht nur den Startschuss für die diesjährige Präsidentschaftswahl, sondern auch für das republikanische Kandidatenrennen für 2024. Mit gerade einmal zwei Monaten bis zum Wahltag wird sich die Marktaufmerksamkeit immer mehr auf die im November anstehende Wahl konzentrieren. Vix-Futures deuten darauf hin, dass Anleger sich mit dem Näherkommen der Wahl für steigende Volatilität rüsten. Erfahren Sie alles, was Sie zur Wahl wissen müssen und folgen Sie unserer Spezialberichterstattung.

Die wichtigsten Wirtschaftszahlen

Diese Woche kommt einiges an Wirtschaftszahlen auf uns zu. Neuseelands Einzelhandelsabsatzzahlen begleitet die Marktöffnung für die Handelswoche. Am Dienstag erwarten wir einige vorläufig angekündigte Veranstaltungen – den englischen Bericht zur Geldpolitik und den Währungsbericht des US-Finanzministeriums. Sicher wird den Tag der CB-Bericht zum US-Verbrauchervertrauen veröffentlicht.

Am Mittwoch erscheinen die wöchentlichen Berichte zum Rohöl-Lagerbestand, sowie zu den Bestellzahlen langlebiger Konsumgüter in den USA und australischen Bauaktivitäten. Am Donnerstag werden die wöchentlichen Zahlen zur Neuanmeldung von Arbeitslosenansprüchen veröffentlicht, die zu den genausten beobachteten, häufig erscheinenden Wirtschaftsindikatoren geworden sind. Außerdem sollten man ein Auge auf die offenen Immobilienverkäufe und die vorläufigen BIP-Zahlen (zweite Schätzung) werfen.

Weitere US-Zahlen runden die Woche dann am Freitag ab, unter anderem der Inflationsmesser der Fed, der Kern-PCE-Preisindex, persönliche Ausgaben, University of Michigan Verbrauchervertrauen und der Chicago-PMI.

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Die wichtigsten Geschäftsberichte

Werbe-Gigant WPP veröffentlicht Donnerstag seine Zwischenergebnisse für die ersten 6 Monate, die zum 30. Juni zu Ende gingen. Der Werbe-Gigant ist fungiert als nützliches Barometer für die Stimmung in der Wirtschaft. Große Marken haben ihre Marketing-Budgets eingeschrumpft, um die Folgen der Pandemie abzufedern und WPP hat gewarnt, dass es dieses Jahr Einbüßen wird hinnehmen müssen. Rivale Publicis aber verzeichnet im direkten Vergleichen einen Einbruch von 13% im zweiten Quartal, was weit unter dem erwarteten Minus von 20% liegt. WPP-Aktien sind dieses Jahr um 40% gefallen – könnte Publicis Hinweise dafür liefern, dass die Aktie einen neuen Weg finden könnte? Außerdem sind wir neugierig, was der Personalvermittler Hays berichtet – die Abschlüsse werden am Donnerstag erwartet und sind häufig gute Indikatoren für die allgemeine Gesundheit des weltweiten Arbeitsmarktes.

Von Salesforce.com (CRM) werden am Dienstag Gewinn- und Umsatzwachstumsberichte für das im Juli zu Ende gegangene Quartal erwartet. EPS liegt bei 0,7 USD mit einem Umsatz von 4,9 Milliarden USD.

CySEC (Europa)

Produkte

  • CFD
  • Aktienhandel
  • Strategy Builder

  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • FSCS-Anlegerentschädigung bis zu 20.000 EUR
  • Versicherung mit 1.000.000 € Deckungsbetrag**
  • Schutz vor Negativsaldo

Markets.com, betrieben von Safecap Investments Limited („Safecap“) Reguliert von der CySEC unter der Lizenznummer 092/08 und von der FSCA unter Lizenznummer 43906.

FSC (Weltweit)

Produkte

  • CFD
  • Strategy Builder

  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • Elektronische Bestätigung
  • Schutz vor Negativsaldo
  • Versicherung mit 1.000.000 $ Deckungsbetrag**

Markets.com, betrieben von Finalto (BVI) Limited („Finalto BVI”) Besitzt eine Lizenz der B.V.I Financial Services Commission („FSC“) mit der Lizenznummer SIBA/L/14/1067.

FCA (Britische)

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  • Strategy Builder

  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • FSCS-Anlegerentschädigung von bis zu 85.000 GDP. *Abhängig von Kriterien und Teilnahmeberechtigung
  • Versicherung mit 1.000.000 £ Deckungsbetrag**
  • Schutz vor Negativsaldo

Markets.com, betrieben von Finalto Trading Limited Reguliert von der Financial Conduct Authority („FCA“) unter der Lizenznummer 607305.

ASIC (Australien)

Produkte

  • CFD

  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • Elektronische Bestätigung
  • Schutz vor Negativsaldo
  • Versicherung mit 1.000.000 $ Deckungsbetrag**

Markets.com, betrieben von Finalto (Australia) Pty Limited Hat bei den Australian Financial Services die Lizenznummer 424008 und wird von der Australian Securities and Investments Commission („ASIC“) reguliert”).

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