Salesforce a buy on $27.7bn Slack acquisition?

Cloud software pioneers Salesforce (CRM) is to buy work-chat service supplier Slack (WORK) for $27.7bn.

Slack will be the biggest acquisition that Marc Benioff-owned Salesforce has made to date. Shares dropped by around 5% upon the news, due to the size of the deal.

Slack shareholders will receive $26.79 in cash and 0.0776 shares of Salesforce common stock under the deal. Salesforce agreed to pay a 55% premium to Slack stock’s November 24th 2020 closing price.

Based on the size of the deal, and its potential making Slack a major player in the business comms stakes, our rating on the Marketsx platform, based on analyst’s insights, is a strong buy.

At the time of writing, Salesforce avg. price target is now $291.53 – an upside of 21%.

The deal is to give both Slack and Salesforce a shot a levelling the playing field against current sector leader Microsoft. The Seattle-based software giant has been busy in lockdown, with Teams seemingly becoming the de facto software intra-business communications choice during the pandemic.

Microsoft can, however, boast a marketing budget to make Croesus blush, and already has elephantine brand recognition. Additionally, it has bundled Teams in its Office business software packages, which makes its ubiquity alongside other day-to-day standard apps like Word and Excel, less than surprising.

Slack, which launched in 2014, hasn’t had the backing that Teams can boast. However, governments and companies have been switching over to it in larger numbers as they seek out a nimbler alternative to email. Is email really in danger of becoming electronic snail mail? Probably not, as Outlook is pretty much industry standard, but with Salesforce’s backing and investment, Slack may see larger widescale adoption.

For instance, Salesforce could pull a Microsoft and package Slack alongside its other business software options to mirror Office 365.

Salesforce is casting a wider net of acquisitions. It picked up Tableau Software, a data analytics specialist, last year for cool $15.7bn and was even in the running to secure LinkedIn in 2016 before Microsoft hoovered up the social media platform.

Work-from-home enablers are particularly hot right now. But a vaccine is knocking on the door, with the UK approving the Pfizer BioNTech vaccine for mass roll out this week, so will people still be working from home as “normality” reasserts itself? Probably. The benefits are being widely felt, and there’s a general feeling amidst workers of all stripes that home working, with all its added flexibility, is the future.

Certainly, this all plays into Benioff’s vision of a world governed by cloud-based computing. Software as a service is very quickly becoming the model for developers and suppliers globally, so it stands to reason Salesforce is moving to shorten the gap between itself and Microsoft.

Salesforce reported October quarter earnings and revenue that topped analyst estimates following on from big investment gains on Snowflake stock.

As such, Salesforce earnings rocketed to $1.74 a share. Its gains from investments totalled 86% in latest earnings, the company said, with revenues rising 20% to hit $5.42bn.

Slack is due to report its Q3 2021 earnings after market close on Wednesday 9th December.

Dow reshuffle: Exxon, Pfizer, Raytheon out; Amgen, Salesforce.com, Honeywell in

Major changes to the Dow Jones Industrial Average have been announced in the wake of Apple’s 4-for-1 stock split.

Exxon Mobil, Raytheon and Pfizer are to be dropped – all stocks dropped on Tuesday after the announcement late on Monday. As of August 31st, they will be replaced by Honeywell, Salesforce.com and Amgen. All three rose sharply on anticipated rebalancing into these stocks by passive and tracker funds.

It leaves United Health the largest stock on the Dow, with the Apple stock split reducing its weighting as the Dow is a price-weighted index. Many may question why the likes of Amazon, Facebook or Alphabet have not been included instead, but the thinking around index composition for the Dow has never been entirely clear.

What do hedge funds, analysts and insiders say about these new Dow components?

Amgen (AMGN)

Honeywell (HON)

Salesforce.com (CRM)

Wochenausblick: Republikanische Konvention gibt Startschuss für Präsidentschaftswahl

Die Konvention der Republikaner diese Woche bedeutet das Ende des falschen Krieges und den Beginn der wirklichen Kampagnen im Kampf um das Weiße Haus. Nach dem Erreichen eines Rekordhochs in der letzten Woche, erwarten Anleger mit der näher kommenden Wahl einen möglichen Anstieg der Volatilität. Währenddessen werden in den kommenden Tagen einige rückwärts-blickende Zahlen erwartet, die die Märkte bewegen könnten.

Republikanische Konvention gibt Startschuss

Die Konvention der Republikaner gibt nicht nur den Startschuss für die diesjährige Präsidentschaftswahl, sondern auch für das republikanische Kandidatenrennen für 2024. Mit gerade einmal zwei Monaten bis zum Wahltag wird sich die Marktaufmerksamkeit immer mehr auf die im November anstehende Wahl konzentrieren. Vix-Futures deuten darauf hin, dass Anleger sich mit dem Näherkommen der Wahl für steigende Volatilität rüsten. Erfahren Sie alles, was Sie zur Wahl wissen müssen und folgen Sie unserer Spezialberichterstattung.

Die wichtigsten Wirtschaftszahlen

Diese Woche kommt einiges an Wirtschaftszahlen auf uns zu. Neuseelands Einzelhandelsabsatzzahlen begleitet die Marktöffnung für die Handelswoche. Am Dienstag erwarten wir einige vorläufig angekündigte Veranstaltungen – den englischen Bericht zur Geldpolitik und den Währungsbericht des US-Finanzministeriums. Sicher wird den Tag der CB-Bericht zum US-Verbrauchervertrauen veröffentlicht.

Am Mittwoch erscheinen die wöchentlichen Berichte zum Rohöl-Lagerbestand, sowie zu den Bestellzahlen langlebiger Konsumgüter in den USA und australischen Bauaktivitäten. Am Donnerstag werden die wöchentlichen Zahlen zur Neuanmeldung von Arbeitslosenansprüchen veröffentlicht, die zu den genausten beobachteten, häufig erscheinenden Wirtschaftsindikatoren geworden sind. Außerdem sollten man ein Auge auf die offenen Immobilienverkäufe und die vorläufigen BIP-Zahlen (zweite Schätzung) werfen.

Weitere US-Zahlen runden die Woche dann am Freitag ab, unter anderem der Inflationsmesser der Fed, der Kern-PCE-Preisindex, persönliche Ausgaben, University of Michigan Verbrauchervertrauen und der Chicago-PMI.

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Die wichtigsten Geschäftsberichte

Werbe-Gigant WPP veröffentlicht Donnerstag seine Zwischenergebnisse für die ersten 6 Monate, die zum 30. Juni zu Ende gingen. Der Werbe-Gigant ist fungiert als nützliches Barometer für die Stimmung in der Wirtschaft. Große Marken haben ihre Marketing-Budgets eingeschrumpft, um die Folgen der Pandemie abzufedern und WPP hat gewarnt, dass es dieses Jahr Einbüßen wird hinnehmen müssen. Rivale Publicis aber verzeichnet im direkten Vergleichen einen Einbruch von 13% im zweiten Quartal, was weit unter dem erwarteten Minus von 20% liegt. WPP-Aktien sind dieses Jahr um 40% gefallen – könnte Publicis Hinweise dafür liefern, dass die Aktie einen neuen Weg finden könnte? Außerdem sind wir neugierig, was der Personalvermittler Hays berichtet – die Abschlüsse werden am Donnerstag erwartet und sind häufig gute Indikatoren für die allgemeine Gesundheit des weltweiten Arbeitsmarktes.

Von Salesforce.com (CRM) werden am Dienstag Gewinn- und Umsatzwachstumsberichte für das im Juli zu Ende gegangene Quartal erwartet. EPS liegt bei 0,7 USD mit einem Umsatz von 4,9 Milliarden USD.

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