Wochenausblick: Ein neuer Monat bringt einen neuen Bericht zur Beschäftigung

Ein neuer Monat bringt einen neuen Bericht zur Beschäftigung. Die Märkte werden hoffen, dass der Ausrutscher vom August ein Einzelfall bleibt. Australische und neuseeländische Zentralbanken bereiten auch große Stellungnahmen vor währen OPEC+ sich für die Politikgespräche im Oktober sammelt.

Zurücknahme oder nicht, die Beschäftigungszahlen am Freitag sind für die USA extrem wichtig.

Die Märkte werden darauf achten, ob es eine Kehrtwende im amerikanischen Arbeitsmarkt gibt, nachdem die Zahlen vom August weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Die Beschäftigungszahlen für August lagen insgesamt bei einem Plus von 275.000 und verfehlten damit die Erwartungen des Markts von 750.000 bei weitem.

Die Arbeitslosenquote ist auf etwas unter 5,2% gesunken, während die Teilnahme am Arbeitsmarkt unverändert bei 61,7% liegt. Der Stundenlohn stieg im August um 0,6%, was über den Marktprognosen von 0,3% lag.

Wir wissen, dass Jerome Powell und die Fed starke Beschäftigungszahlen lieben. Wir wissen aber auch, dass unabhängig der Zahlen für September eine Zurücknahme kommt – vermutlich im November. Natürlich könnte, wenn der Bericht am Freitag wirklich schrecklich ausfällt, dies die Pläne der Fed zur Zurücknahme durcheinanderbringen, aber die Zeichen stehen gut, dass eine Zurücknahme bald erfolgen könnte.

Allerdings glaubt der Fed-Vorsitzende Powell weiterhin, dass die USA noch weit von dem entfernt ist, wo er die Arbeitslosigkeit gerne hätte.

In einer Rede letzte Woche sagte Powell: „Was ich letzte Woche gesagt habe, ist das fast die Zustände erreicht haben, die wir für eine Zurücknahme benötigen. Ich habe klargestellt, dass wir meiner Meinung nach weit weg von der maximalen Beschäftigung sind.“

Wann wird sie kommen? Laut einer aktuellen Umfrage der National Association for Business Economics glauben 67% der teilnehmenden Ökonomen, dass das Beschäftigungsniveau bis Ende 2022 wieder Vor-Pandemie-Niveau erreichen wird. Weniger als ein Drittel glaubt, dass die Erholung des Arbeitsmarkt nicht bis 2023 passiert ist.

Der Weg zur Erholung ist aber noch weit. Wir haben 2021 aber auch einige Male erlebt, dass Beschäftigungszahlen nach einem enttäuschenden Monat einen Sprung hingelegt haben.

Der Sprung vom Januar zum Februar zeigte eine Zunahme von -306.000 auf +233.000 Arbeitsplätze. Beschäftigungszahlen stiegen von 269.000 im April auf 614.000 im Mai 2021. Da gibt es einen Präzedenzfall.

Mehr als 7,5 Millionen Amerikanern wurde das Pandemie-Arbeitslosengeld gekürzt. Die Zusatzzahlungen in Höhe von 300 US-Dollar wurden Anfang September eingestellt, da die Regierung damit beginnt, die Steuerhilfe zu kürzen. Könnte dies ein Katalysator für weitere Anstellung sein? Wir werden es vielleicht Freitag bei den Beschäftigungszahlen sehen.

Weg von den USA stehen die großen antipodischen Zentralbanken diese Woche vor der Veröffentlichung der aktuellen Zinsberichte.

Fangen wir mit Australien an: Gouverneur Philip Lowe und seine Kollegen scheinen sich beim September-Treffen der Reserve Bank of Australia in Richtung einer flexibleren Politik zu bewegen. Daher gehen die Märkte nicht von drastischen Veränderungen im Oktober aus.

Wir haben gesehen, dass die Zinsen in Australien auf dem Stand der letzten anderthalb Jahre geblieben ist. Die RBA steht immer noch voll dahinter, den Leitzins nicht anzuheben, „bis die tatsächliche Inflation nachhaltig im 2%- bis 3%-Bereich liegt.

Die Stellungnahme vom September zeigte einige nuancierte Änderungen.

Der Leitzins und der dreijährige Kontroll-Zins blieben beide bei 0,1%, aber die Formulierung des Programms zur Zurücknahme des Anleihenankaufs wurde geändert. Ursprünglich sollte es nicht später als im November überprüft werden, nachdem ab Juli um 4 Milliarden AUD gekürzt wurde. Jetzt wird es bis mindestens Februar 2022 auf dem Level bleiben.

Das bedeutet im Grunde, dass die Geschwindigkeit der RBA-Anleihenkäufe sich bis nächsten Februar nicht verlangsamen wird. Nach dem Treffen vom Juli ging man davon aus, dass die Bank beginnen würde, ihr Anleihenkaufprogramm alle drei Monate zu überprüfen, bevor es über dem Lauf des Jahres komplett abgeschafft werden würde. Das scheint bisher aber nicht passiert zu sein.

Wir erwarten immer noch kein Feuerwerk, wenn die RBA am Dienstag morgen ihre Stellungnahmen zum Zins abgibt.

Die Märkte könnten stattdessen eher falkenartige Bewegungen der Reserve Bank of New Zealand erwartet haben – aber die jüngsten Kommentare des stellvertretenden Gouverneurs Christian Hawksby deuten darauf hin, dass es verfrüht ist, von einer größeren Erhöhen des Leitzins zu sprechen.

„Zentralbanken weltweit neigen dazu, einem geglätteten Pfad zu folgen und ihren Leitzins unverändert zu lassen oder in Schritten von 25 Basispunkten zu bewegen“, sagte Hawksby und machte damit jegliche Vorstellung von einem 50 Basispunkt Aufschwung des neuseeländischen 0,25%-Leitzins zunichte.

Stattdessen wird das vermutlich stückweise passieren, bis er Ende 2022 1,5% erreicht hat.

Aber wie immer steht COVID-19 bedrohlich am Horizont für Neuseeland Steuerpolitik. Das Land ging nach eine Anstieg der Fälle der Delta-Variante vor kurzem wieder in den Lockdown. Obwohl sie da wieder raus sind, war die geringe Menge an Vorfällen genug, um die RBNZ zum Zittern zu bringen.

Reuters zufolge preisen die Märkte eine 60%ige Chance eines Zinsanstiegs für Mittwoch ein, wenn Gouverneur Orr zu Wort kommt.

Zum Schluss treffen sich am Montag die OPEC und ihre Verbündeten wieder zu ihrem monatlichen Get-Together zur Politikdiskussion.

Mit hohen Preisen und hoher Nachfrage werden wir wahrscheinlich ein Durchwinken weiterer Fördererhöhungen sehen. OPEC+ hat sich dazu verpflichtet bis Ende nächsten Jahres jeden Monat weitere 400.000 Barrel pro Tag zu fördern, als Versuch pandemiebedingte Verluste wieder auszugleichen.

Dem monatlichen Ölmarktbericht vom September zufolge glaubt OPEC+, dass die Nachfrage das Niveau von 2019 bis Ende 2022 überschritten haben wird.

Mit dem Anstieg auf Brent-Rohöl auf beinahe 80 USD gehen in den USA die Alarmglocken über den hohen Benzinpreis an. Die USA haben in der Vergangenheit viel günstigere Benzinpreise genossen als einige andere Industrienationen und alles, was das ändern könnte, wird von Joe Sixpack und Joe Biden als inakzeptabel angesehen wird.

Der Präsident sagt, dass die USA sich zurzeit in Gesprächen mit OPEC befinden, um das Fördervolumen weiter anzuheben und dem so entgegenzuwirken – was vielleicht aber die Tatsache ignoriert, dass wenn US-Ölschiefer bereit steht, es mindestens 800.000 Barrel pro Tag zum weltweiten Angebot hinzuzufügen könnte.

Die OPEC+ macht sowieso ihr eigenes Ding. Alles was sie machte, macht es im Interesse ihrer Mitgliedstaaten, Verbündeten und dem weltweiten Ölpreis insgesamt. Ob Bidens Bitten auf taube Ohren fallen wird wissen wir noch nicht, aber es wäre keine Überraschung, wenn OPEC-JMMC im Oktober und darüber hinaus ihre eigenen Pläne verfolgen.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Asset  Event 
Mon 04-Oct  All Day  OIL  OPEC-JMMC Meetings 
       
Tue 05-Oct  4.30am  AUD  RBA Rate Statement 
  4.30am  AUD  Cash Rate 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
       
Wed 06-Oct  2.00am  NZD  Official Cash Rate 
  2.00am  NZD  RBNZ Rate Statement 
  1.15pm  USD  ADP Nonfarm Employment Change 
  3.30pm  OIL  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 07-Oct  3.30pm  GAS  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 08-Oct  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD  Nonfarm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 
  Tentative  USD  Treasury Currency Report 

The markets month ahead: key events for your trading diary in October

Get a look at the coming month’s important market-moving events with our October trading preview. 

Economic events to watch in October 

OPEC-JMMC meetings – Monday 4th October  

The month begins in earnest with OPEC-JMMC meetings. OPEC+ comes together for its monthly policy talks. No shocking surprises are expected this month. Instead, we’ll probably see a rubber-stamping of the planned output increase of 400,000 bpd.  

RBA rate statement – Tuesday 5th October  

The Reserve Bank of Australia releases its newest rate statement at the start of the month. Markets forecast no hike for the foreseeable future. The cash rate will probably stay at its historic low. 

RBNZ rate statement – Wednesday 6th October  

Joining its Australian cousin in starting the month with a rate decision is the Reserve Bank of New Zealand. Economists think an increase in the 0.2% cash rate will come – but not the 0.5% increase forecast. 

US nonfarm payrolls – Friday 8th October 

Jerome Powell and the Fed, plus the wider markets, will be watching the month’s NFP data carefully. August’s data missed the mark by miles – will September’s stats point towards a US labour market surge? 

US CPI data – Wednesday 13th October 

Consumer Price Index rises cooled in August, backing the Fed’s stance that current high prices are all transitionary. Month-on-month price gains slowed to 0.3%. September’s CPI stats are released on Wednesday 13th of October. 

US retail sales data – Friday 15th October 

Retail sales across America picked up an unexpected bump in August. Sales were up 0.7% according to the Census Bureau. Observers were calling for a 0.7% decline, driven by rising Delta-variant COVID cases. Will we see an upward swing in September too? 

UK CPI data – Tuesday 20th October 

UK inflation is running hot. Last month’s report showed it growing at the fastest rate since records began, rising at 3.2%. It may be all transitionary, but if inflation punches above the Bank of England’s 4% target, then the UK’s central bank may be forced to act. 

European PMIs – Friday October 22nd 

Brace for the monthly European flash PMI blitz with all the key economic activity indicators from France, Germany, and the EU all inbound. Eurozone composite PMI readings for September missed expectations of 58.5 coming in at 56.1. Still in growth, but it looks like activity is starting to slow. 

Bank of Canada rate statement – Wednesday October 27th 

The first rate statement of Justin Trudeau’s third term comes this month. Governor Tiff Macklem and co. stuck to their guns in September, keeping the 0.25% rate in place and the QE pace the same. It’s probable October’s statement will bring much the same. 

ECB Press Conference – Thursday October 28th  

The European Central Bank scaled back its bond-buying programme in September in a bid to cool soaring inflation. Its October moves will likely all come down to how EU CPI reacted to the change. Rates stayed at 0% and it’s likely they will in the mid-term. 

Major economic data 

Date  Time (GMT+1)  Asset  Event 
Mon Oct-04  8:00am  EUR  Spanish Unemployment Change 
  All Day  All  OPEC Meetings 
  All Day  All  OPEC-JMMC Meetings 
       
Tue Oct-05  4:30am  AUD  RBA Rate Statement 
  4:30am  AUD  Cash Rate 
  Tentative  JPY  BOJ Gov Kuroda Speaks 
  3:00pm  USD  ISM Services PMI 
       
Wed Oct-06  2:00am  NZD  Official Cash Rate 
  2:00am  NZD  RBNZ Rate Statement 
  1:15pm  USD  ADP Non-Farm Employment Change 
  3:30pm  OIL  Crude Oil Inventories 
       
Thu Oct-07  1:30pm  USD  Unemployment Claims 
  3:00pm  CAD  Ivey PMI 
       
Fri Oct-08  1:30am  AUD  RBA Financial Stability Review 
  1:30pm  CAD  Employment Change 
  1:30pm  CAD  Unemployment Rate 
  1:30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1:30pm  USD  Non-Farm Employment Change 
  1:30pm  USD  Unemployment Rate 
  Tentative  USD  Treasury Currency Report 
       
Tue Oct 12  3:00am  CNH  GDP q/y 
  3:00am  CNH  Retail Sales y/y 
  10:00am  EUR  ZEW Economic Sentiment 
  10:00am  EUR  German ZEW Economic Sentiment 
  3:00pm  USD  JOLTS Job Openings 
  6:00pm  USD  10-y Bond Auction 
       
Wed Oct-13  1:30pm  USD  CPI m/m 
  1:30pm  USD  Core CPI m/m 
  6:01pm  USD  30-y Bond Auction 
  7:00pm  USD  FOMC Meeting Minutes 
       
Thu Oct-14  1:30am  AUD  Employment Change 
  1:30am  AUD  Unemployment Rate 
  1:30pm  USD  PPI m/m 
  1:30pm  USD  Core PPI m/m 
  1:30pm  USD  Unemployment Claims 
  4:00pm  OIL  Crude Oil Inventories 
       
Fri Oct-15  7:00am  GBP  Retail Sales m/m 
  1:30pm  USD  Core Retail Sales m/m 
  1:30pm  USD  Retail Sales m/m 
  1:30pm  USD  Empire State Manufacturing Index 
  3:00pm  USD  Prelim UoM Consumer Sentiment 
       
Mon Oct-18  2:15pm  USD  Industrial Production m/m 
  3:30pm  CAD  BOC Business Outlook Survey 
Tue Oct-19  1:30am  AUD  Monetary Policy Meeting Minutes 
       
Wed Oct-20  7:00am  GBP  CPI y/y 
  1:30pm  CAD  CPI m/m 
  1:30pm  CAD  Common CPI y/y 
  1:30pm  CAD  Core Retail Sales m/m 
  1:30pm  CAD  Median CPI y/y 
  1:30pm  CAD  Retail Sales m/m 
  1:30pm  CAD  Trimmed CPI y/y 
  3:30pm  OIL  Crude Oil Inventories 
  10:45pm  NZD  CPI q/q 
       
Thu Oct-21  1:30pm  USD  Philly Fed Manufacturing Index 
  1:30pm  USD  Unemployment Claims 
       
Fri Oct-22  8:15am  EUR  French Flash Manufacturing PMI 
  8:15am  EUR  French Flash Services PMI 
  8:30am  EUR  German Flash Manufacturing PMI 
  8:30am  EUR  German Flash Services PMI 
  9:00am  EUR  Flash Manufacturing PMI 
  9:00am  EUR  Flash Services PMI 
  9:30am  GBP  Flash Manufacturing PMI 
  9:30am  GBP  Flash Services PMI 
  2:45pm  USD  Flash Manufacturing PMI 
  2:45pm  USD  Flash Services PMI 
       
Mon Oct-25  9:00am  EUR  German ifo Business Climate 
       
Tue Oct-26  1:30pm  USD  Core Durable Goods Orders m/m 
  1:30pm  USD  Durable Goods Orders m/m 
  3:00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed Oct-27  1:30am  AUD  CPI q/q 
  1:30am  AUD  Trimmed Mean CPI q/q 
  3:00pm  CAD  BOC Monetary Policy Report 
  3:00pm  CAD  BOC Rate Statement 
  3:00pm  CAD  Overnight Rate 
  3:30pm  OIL  Crude Oil Inventories 
  Tentative  CAD  BOC Press Conference 
       
Thu Oct-28  Tentative  JPY  BOJ Outlook Report 
  Tentative  JPY  Monetary Policy Statement 
  Tentative  JPY  BOJ Press Conference 
  12:45pm  EUR  Monetary Policy Statement 
  12:45pm  EUR  Main Refinancing Rate 
  1:30pm  EUR  ECB Press Conference 
  1:30pm  USD  Advance GDP q/q 
  1:30pm  USD  Advance GDP Price Index q/q 
  1:30pm  USD  Unemployment Claims 
  3:00pm  USD  Pending Home Sales m/m 
       
Fri Oct-29  8:00am  EUR  German Prelim GDP q/q 
  1:30pm  CAD  GDP m/m 
  1:30pm  USD  Core PCE Price Index m/m 
  2:45pm  USD  Chicago PMI 
  3:00pm  USD  Revised UoM Consumer Sentiment 
Sat Oct-30  Day 1  All  G20 Meetings 
       
Sun Oct-31  1:00am  CNH  Manufacturing PMI 
  Day 2  All  G20 Meetings 

Wochenausblick: Im Brennpunkt stehen die Beschäftigungszahlen

Diese Woche dreht sich alles um wirtschaftliche Größen. Der Beschäftigungsbericht für die USA wird am Freitag veröffentlicht, wir beginnen die Woche aber mit den jüngsten PMI-Daten zur chinesischen Fertigungsindustrie. OPEC und ihre Verbündeten werden ebenfalls ein Treffen abhalten. Es wird also eine volle Woche für die Weltwirtschaft.

Der US-Arbeitsmarkt hat uns in den vergangenen 18 Monaten in Abgründe und enorme Höhen geführt. Die Pandemie hat sicher ihre Spuren hinterlassen, aber mit erhöhten Beschäftigung haben wir neues Leben in die Venen der US-Wirtschaft fließen sehen.

Betrachten Sie nur einmal die Beschäftigungszahlen des letzten Monats. Die Zahlen für Juli zeigten einen die Erwartungen übertreffenden Zuwachs von 943.000 neuen Arbeitsplätzen.

Am Freitag werden nun die Beschäftigungszahlen für August herausgegeben. Die Märkte werden sie natürlich genau im Blick behalten. Es ist ja auch die große Veröffentlichung des Monats. Aber vor dem Hintergrund der Trends, die wir 2021 beobachten konnten, nehmen die Beschäftigungszahlen diese Woche eine andere Form an.

So kamen zum Beispiel für Beschäftigungszahlen für April 785.000 neue Arbeitsplätze hinzu, eine Steigerung zum Vormonat um 200.000. Aber im Mai sank der NFP-Bericht um über 500.000 auf 269.000.

Juni und Juli zeigten aufeinanderfolgend Wachstum, aber es ist wichtig, sich davon nicht ablenken zu lassen. Wir haben in der jüngeren Vergangenheit gesehen, dass Wachstumsflauten auf Boom-Monate folgen können.

Die Federal Reserve hat ihre politischen Entscheidungen deutlich an die Gesundheit des Arbeitsmarkts geknüpft, sodass dieser Bericht nach dem Jackson Hole Symposium letzte Woche von besonderem Interesse sein dürfte.

So wie Beginn eines neuen Monats uns einen weiteren US-Arbeitsmarktbericht bringt, bringt er uns ebenfalls ein neues Treffen der OPEC+.

Letzte Woche fielen die Benchmarks für WTI und Brent auf 3-Monats-Tiefs, obwohl sie sich seitdem wieder etwas erholt haben. Brent hat bereits die 70 USD-Marke wieder überschritten und WTI steht auf über 67 USD.

Sich ändernde Nachfrageerwartungen könnten sich auf den Rohöl-Preis auswirken. Schlüssel-Importeure haben Reisebeschränkungen oder neue Lockdowns verhängt. Einige chinesische Öl-Häfen zum Beispiel haben durch steigende Fallzahlen der Delta-Varianten COVID-19 schließen müssen.

Aber OPEC+ hat ihren Kurs bisher beibehalten. Sie haben sich immer noch der Produktsteigerung um etwa 400.000 Barrel pro Tag pro Monat ab August verschrieben. Auch auf Drängen von Präsident Biden haben sie bisher keinen Anlass gesehen, diese Zahlen nach oben zu schrauben. Bisher liegt das Niveau bei 400.000 Barrel pro Tag pro Monat.

Es ist wichtig alles zu wiederholen, was OPEC und ihre Alliierten diese Jahr unternommen haben, um die Ölpreise zu stützen. Angesichts der weltweit zunehmenden COVID-19-Fälle könnte sich die Balance zwischen Angebot und Nachfrage, die das Kartell zu erhalten versucht, verschieben, aber OPEC+ zählt vermutlich auf anziehende Impfprogramme, um das zu erhalten.

Wir wissen alle, dass Öl einer der Schlüsselstoffe für Wirtschaftswachstum in unserem, auf fossilen Brennstoffen basierenden Weltwirtschaftssystem. China ist der weltweit größte Importeur von Rohöl, daher wird die Produktionsleistung des Landes genau beobachtet – insbesondere angesichts potenziell niedrigerer Ölimporte in den letzten Monaten.

Wir könnten die Wirkung von weniger Öl und einem massiven Anstieg von Fällen der Delta-Variante in den PMI-Zahlen für das produzierende Gewerbe für August sehen.

Der Wert vom Juli von 50,4 war der kleinste seit 15 Monaten. Junis 51,3 war eine leichte Steigerung der 51,0 vom Mai, aber der Trend scheint eine sich verlangsamende Produktionsleistung in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft zu sein.

Die Schließung von Häfen wird der Produktionsmenge keinen Gefallen tun. Und zur Zeit hohe Rohstoffpreise ebenfalls nicht. Arbeitskräftemangel und höhere Input-Kosten haben ihren Teil zu einer Verlangsamung der Produktion auch in Großbritannien und den USA beigetragen. Das ist kein auf China beschränktes Phänomen.

Ein PMI-Wert über 50 deutet auf Wachstum hin, aber wir sehen China gefährlich nahe dran, darunter zu fallen. Die PMI-Veröffentlichung am Dienstag wird es zeigen.

 

Top Wirtschafts-Daten

 

Date  Time (GMT+1)  Asset  Event 
Mon 30-Aug  3.00pm  USD  US Pending House Sales 
       
Tue 31-Aug  2.00am  CNH  Manufacturing PMI 
  1.30pm  CAD  GDP m/m 
  2.45pm  USD  Chicago PMI 
  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed 01-Sep  ALL DAY  OIL  OPEC Meetings 
  ALL DAY  OIL  OPEC-JMMC Meetings 
  2.30am  AUD   GDP m/m 
  8.55am  EUR  German Final Manufacturing PMI 
  1.15pm  USD  ADP Nonfarm Employment Change 
  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI  
  3.30pm  OIL  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 02-Sep  3.30pm  GAS  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 03-Sep  1.30pm  USD  US Nonfarm Payrolls 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings 
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
  Tentative  GBP  Monetary Policy Report Hearings 

OPEC+ preview: Delta dawn to delay production cuts sunset?

  • OPEC+ expected to maintain slow increase in production
  • WTI & Brent trade close to three-year highs
  • EIA inventory report shows further tightening

The Organisation of Petroleum Exporting Countries and its allies (OPEC+) convene on Thursday, July 1st to discuss the next phase of production constraints. The cartel is already increasing output by 2.1m bpd from May through to July and has successfully carried off this increase whilst still presiding over rising prices. The focus on the meeting is whether to maintain this gradual easing of production curbs in August and potentially beyond. Market expectations suggest OPEC+ will increase output by around 500k bpd in August but there are still plenty of unknowns.

On Wednesday, OPEC secretary general maintained a bullish outlook for oil demand recovery this year but pointed to risks on the horizon. He said that while OECD oil stocks are now below the 2015-2019 average, significant uncertainty in oil markets calls for prudence, highlighting the considerable risk to demand outlook from Covid variants.

Demand recovery is uncertain. Whilst US air travel passenger numbers are almost back to 2019 levels, and German diesel demand has recovered to pre-pandemic levels, there are clearly risks that the spread of variants like Delta around the globe will constrain or delay the pick-up in demand that has generally been expected to take place this year. Delta keeps OPEC mindful of being too loose and suggests it might err on the side of less production for the time being – particularly as so much of this year’s demand is seen returning in the second half (see below).

E.g., Japanese oil demand is still pretty soft with consumption in May down 8.5% vs 2019. It highlights that outside of China, a combination of relatively low vaccination rates and the Delta variant continue to weigh on local crude demand.

Nevertheless, OPEC is unlikely to have to contend with a surge of Iranian oil imports onto the market as progress on the nuclear deal to lift sanctions is slow, with talks delayed, and may never happen. Meanwhile US production has not recovered as quickly as one might have thought – the rig count is higher at 470 but well below the ~800 before the pandemic.

Barkindo said global oil demand should rise 6m bpd in 2021, with 5bpd of that figure due to arrive in H2. This presents a risk that oil demand recovery is weighted to the second half of the year and may not emerge due to new restrictions on mobility in response to new waves of the virus. This could leave OPEC+ unwilling to ease of restraints as much as the market thinks it will. On the other hand, there is evidence the market is increasingly tight and OPEC may prefer to ease off a touch to loosen it. Goldman Sachs reckons global demand will rise by an additional 2.2m bpd by the end of 2021, which would leave a 5m bpd supply shortfall. “Ultimately, much more OPEC+ supply will be needed to balance the oil market by 2022,” the bank said in a note.

An internal OPEC report seen by Reuters indicates the cartel is worried the market will return to surplus after the self-imposed output curbs end in April 2022. This could lead to discussion about extending supply cuts beyond that date. An extension would pick up the back end of the curve, which is looking a bit tired, and net would be considered bullish for prices, but could be offset by a larger-than-expected increase in the near-term to compensate some members.

Prices have rallied strongly this year, but members of the cartel need even higher crude prices. The OPEC average fiscal breakeven oil prices stand at $93, according to RBC, which thinks OPEC+ could add anything from 500k bpd to 1m bpd in August.

EIA weekly report

Ahead of the meeting, the latest EIA report today shows a continued draw on inventories. Stockpiles declined by 6.7m barrels, vs the estimated draw of 3.8m, supported by a net 500k bpd decline in imports and a 200k bpd increase in refinery demand. Total products supplied over the last four-week period averaged 20.0 million barrels a day, up by 13.3% from the same period last year.

US commercial crude oil inventories decreased by 6.7 million barrels in the week to Jun 25th from the previous week, yet another weekly draw that leaves inventories at their lowest since March 2020. At 452.3 million barrels, inventories are about 6% below the five-year average for this time of year. Total motor gasoline inventories increased by 1.5 million barrels, whilst distillates fell by 900k.

WTI price action

Post the EIA report it’s pretty much as you were with all eyes on OPEC+. As we flagged in Tuesday’s morning note, there is something of a technical hitch for oil. So far this market has been a buy-the-dip affair as WTI edged up above $74 this week to its highest in almost three years, moving close to a 6-year high in the mid-70s; and market fundamentals are solid as supply remains tight. But Monday’s outside day bearish engulfing candle is a potential red flag, while the bearish MACD crossover on the daily chart is another. RSI bearish divergence is a third with a higher high on the price met by a lower high on the 14-day RSI, indicating buyer exhaustion. This is not necessarily the top but would call for a potential near-term pullback such as a ~10% correction as seen in Mar/Apr this year.

500k bpd is the baseline – go beyond that to 750k, 1m then it’s a bearish reaction in the market. Go under and it’s bullish. But these would be only the immediate responses and market fundamentals remain positive even with more crude coming on stream. Technicals are less inclined to support the bullish outlook in the immediate near-term sense. A temporary pullback would allow for the bulls to take a breath before resuming the uptrend.

Crude oil price action chart ahead of OPEC+ July meeting.

Wochenausblick: Der US-Arbeitsmarktbericht ist angesichts der Inflationsängste der Schlüssel zur Marktrichtung

Beschäftigungszahlen für die USA dominieren diese Woche den Zahlen-Kalender. Die wichtigste Kennzahl für den Arbeitsmarkt ist in der Regel ein massiver Markttreiber. Daher wird dem Zustand des nationalen Arbeitsmarktes viel Aufmerksamkeit gewidmet, wenn die neuesten Zahlen am Freitag veröffentlicht werden.

Die monatlichen Treffen der OPEC-JMMC beginnen Mitte der Woche vor dem Hintergrund weltweit erstarkender Ölmärkte. Die Reserve Bank of Australia teilt außerdem ihre jüngste Entscheidung zum Kassakurs – vermutlich eine direkte Kopie der Nicht-Veränderung vom Mai.

Beginnend mit den USA: das Land hofft, dass sich nach der Pleite im April ein Teil der Aufbruchsstimmung am Arbeitsmarkt im März in den Zahlen für Mai zeigt. Die Beschäftigungszahlen für den letzten Monat zeigten nur ein Viertel des erwarteten Stellenzuwachses und fielen damit weit hinter den Erwartungen zurück.

Die Zahlen für April liegen bei 266.000 geschaffenen Arbeitsplätzen. Schätzungen hatte auf über eine Million gehofft, getragen vom schnellen Wirtschaftswachstum und dem Stellenzuwachs von 916.000 im März.

Ende April waren 9,8 Millionen Amerikaner immer noch arbeitslos. Interessant ist, dass Ende März 8,1 Millionen Stellen offen waren, was die Schere erheblich zusammenbringt. Arbeitsnachfrage und Arbeitsangebot nähern sich wieder an, sind aber noch nicht ganz wieder im Lot, was zu Reibungen führt.

In der Bevölkerung gibt es immer noch Bedenken, sich mit dem Virus zu infizieren, obwohl 50% der Impfberechtigten bereits geimpft wurden. Zweidrittel der schulpflichtigen Kinder sind noch nicht in die Klassenzimmer zurückgekehrt. Einige könnten auch noch nicht bereit sein, ihr Arbeitslosengeld aufzugeben.

Der Stellenbericht wird vom Markt genau beobachtet, um zu bestimmen, wann die Federal Reserve voraussichtlich mit dem Rückzug der Unterstützung beginnen könnte. Die Fed hat ihre Farben an den Beschäftigungsmast gebunden. Je langsamer die Beschäftigungszuwächse sind, desto einfacher wird die Fed-Politik bleiben. Die Inflation erschwert die Lage, aber die Märkte glauben bisher der Fed, wenn sie sagt, dass sie den „vorübergehenden“ Preisdruck aussitzen wird.

OPEC-JMMC-Treffen für den 1. Juni erwartet. Das Ziel des Kartells für 2021 war der Schutz der Ölmärkte und die Stärkung der Preise. Fördereinschnitte waren hier der Schlüssel. Die vollen Produktionsmengen von vor der Pandemie sind noch nicht wieder erreicht. Trotz der Wiedereröffnung der Weltwirtschaft und der steigenden Ölnachfrage überwiegt bei der OPEC und ihren Verbündeten weiter die Vorsicht.

Dennoch kommt mehr Rohöl von den OPEC-Mitgliedern. Sie haben die letzten paar Monate langsam die Fördereinschnitte zurückgenommen. Beim Treffen im Juni werden die Pläne für Juli und August festgelegt, etwa ob die Rücknahme der Fördereinschnitte beschleunigt erhöht oder der ursprüngliche Plan des Kartells eingehalten werden soll.

Beim Treffen am 1. April vereinbarte die OPEC-JMMC zwischen Mai und Juli 2,1 Millionen Barrel pro Tag mehr an den Markt zu bringen. Fördereinschnitte werden um 5,6 Milliarden Barrel pro Tag zurückgefahren.

OPEC wettet auf eine höhere Ölnachfrage für dieses Jahr. Die Erholungsaussichten deuten darauf hin, dass die tägliche Nachfrage bis Ende 2021 6 Millionen Barrel pro Tag erreichen wird – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Niveau von 2020, aber immer noch rund 3,5 Millionen Barrel pro Tag weniger als vor der Pandemie.

Während das Impfprogramm in einigen wichtigen Ländern erfolgreich verlaufen ist, gibt es noch Sorgen. Steigende Coronavirus-Fallzahlen in Indien, dem weltweit drittgrößten Ölimporteur, belasten OPEC stark. Es ist noch ein langer Weg, bis die weltweiten Ölmärkte auch nur annährend ihrem Zustand vor der Pandemie ähneln.

Aufmerksamkeit wird auch der Reserve Bank of Australia gewidmet sein – der nächsten Zentralbank, die uns über bevorstehende Änderungen der australischen Finanzpolitik informiert.

Eine Entscheidung zum Kassakurs ist überfällig. Vermutlich kommt aber nichts Weltbewegendes. Australiens Kassakurs liegt seit November 2020 bei 0,10%. Gouverneur Dr. Philip Lowe hat angedeutet, dass sie 2021 vermutlich nicht angehoben werden wird. Auf Basis der vorherigen Bekanntgabe werden wir keinen Anstieg des australischen Kassakurses bis frühstens 2024 sehen.

Dr. Lowe gibt an, dass Inflationsziele und eine niedrigere Arbeitslosenquote die wichtigsten Messgrößen sind, die die RBA als Anlass für eine Erhöhung des Kassakurses verwendet. Die RBA erwartet 2021 eine Inflation von 1,5%, sagten sie in ihrem Bericht vom Mai, und 2% für Mitte 2023. Die Bank hat wiederholt erklärt, dass die Inflation im Bereich von 2-3% liegen müsste, bevor die Zinsen angehoben werden würden.

Was den Arbeitsmarkt anbelangt, erwartet die RBA, dass die Arbeitslosenrate 4,8% bis zum Ende 2021 erreichen könnte, bevor sie leicht auf 4,4% im Jahr 2022 absinkt.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1  Asset  Event 
Mon 31-May  2.00am  CNH  Manufacturing PMI 
       
Tue 01-Jun  All Day  Oil  OPEC-JMMC Meeting 
  5.30am  AUD  Cash Rate 
  5.30am  AUD  RBA Rate Statement 
  1.30am  CAD  GDP m/m 
  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
       
Wed 02-Jun  2.30am  AUD  GDP q/q 
       
Thu 03-Jun  2.30am  AUD  GDP m/m 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
  3.30pm  Nat gas  US Natural Gas Inventories 
  4.00pm  Oil  US Crude Oil Inventories 
       
Fri 04-Jun  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD/Indices/Gold  Non-farm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 

 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Tue 01-Jun  Zoom  Q1 2022 Earnings 
  Scotiabank  Q2 2021 Earnings 
  Hewlett Packard  Q2 2021 Earnings 
     
Wed 02-Jun  Splunk  Q1 2022 Earnings 
     
Thu 03-Jun  Broadcom  Q2 2021 Earnings 
  Slack  Q1 2022 Earnings 

 

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