Stocks flat before FOMC minutes, zero covid strategy stays RBNZ hand

European stocks opened higher on Wednesday after a more positive handover from Asia. Wall Street snapped a 5-day win streak to end the day lower by around 0.7%, with the Nasdaq off 0.9%. The FTSE 100 is higher again today after a solid shift on Tuesday left it outperforming peers – helped by BHP’s rally. Gold is facing resistance at the 50-day line around the $1,800 level as the bounce continues, WTI trades up around $67 ahead of the weekly EIA inventory figures after the API reported a draw of a little more than 1m barrels.

UK inflation fell to 2% last month, down from 2.5% in June, leaving the Bank of England some breathing space, though it’s rather messy – this could just be a minor speed bump on the path to 4% as base effects/summer discounting in clothing weighs. Rising wage growth and a labour market shortage may conspire to drive up more persistent inflation trends. Core month-on-month inflation was flat vs +0.3% expected. Sterling was barely moved and trades a little above yesterday’s 3-week low around 1.3745, but still below the 200-day SMA.

One case = national lockdown = impact on monetary policy. The Reserve Bank of New Zealand postponed its first interest rate hike, after the country moved into lockdown following a number of cases of covid-19 were detected, the first such in six months. A policy of zero-covid seems unsustainable in the long run, but the regime is set on this hard-line path. The RBNZ is set to hike still, but if there are ongoing intermittent lockdowns it could be delaying again, though governor Orr said the country is going to face rolling periods of covid disruption and can handle it. NZDUSD spiked to 0.6880 but has pared losses to regain the 0.69 handle.

NZDUSD: lower end of the range – knock enough times? Bearish MACD crossover on the daily here.

Chart showing NZD/USD currency pairing movements on 18th August 2021.

Jay Powell, Fed chair, said the US central bank is in the process of putting away its tools designed for actual emergencies – hints of a taper. He also stressed that for all the doom-mongers out there, it’s not certain that the Delta strain will dent the recovery.

Or will it? A batch of US data offered a soft-ish picture for the economy and could be enough for doves to argue the Fed does not need to rush. Delta seems to be taking some of the shine of consumers in the US as retail sales missed. MoM -1.1% vs 0.2% estimate, retail sales control group -1.0% vs +1.1% last month. Retail sales ex-auto and gas -0.7% vs 1.4% prior. Industrial Production was bit better at +0.9%, vs the expected +0.5%. Manufacturing production +1.4%, vs +0.7% expected and capacity utilization 76.1%, vs expected 75.7%. Minutes from the FOMC’s last meeting are due out tonight, offering more clues about when policymakers expect to exit emergency mode by tapering the $120bn-a-month QE programme. It ought to indicate Clarida’s hawkish shift reflects the committee’s position.

Yesterday we mentioned Michael Burry’s short on ARKK. Cathie Wood went on the offensive, tweeting: “To his credit, Michael Burry made a great call based on fundamentals and recognized the calamity brewing in the housing/mortgage market. I do not believe that he understands the fundamentals that are creating explosive growth and investment opportunities in the innovation space.” ARKK fell again.

Wochenausblick: US-Verbrauchervertrauen wackelt, während steigende Renditen die Märkte beeinflussen

Im Ausblick für die nächste Woche sehen wir das US-Verbrauchervertrauen auf wackeligen Beinen, trotz anstehender Konjunkturpakete. Steigende Renditen könnten außerdem starke Auswirkungen auf die Märkte haben. Die neuseeländische Wirtschaft scheint vor der RBNZ-Zinsaufstellung an Stärke zu gewinnen, während Airbnb nächste Woche mit seinem ersten Geschäftsbericht als börsennotiertes Unternehmen die Berichterstattung über Large Caps anführt.

US-Verbrauchervertrauen sieht nicht so vertrauensvoll aus

Im Vorlauf der offiziellen Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen, die nächste Woche erwartet werden, scheint das Verbrauchervertrauen im Februar bisher gefallen zu sein.

Vorläufige Zahlen des Verbrauchervertrauensindex der University of Michigan zeigten eine Abfall von 79,0 für Januar auf 76,2 im Februar, gegen die Vorhersagen von 80,5- 80,8.

Haushalt mit einem geringen Einkommen, also solche mit einem Jahreseinkommen von 75.000 USD oder weniger, scheinen das Vertrauen nach unten zu treiben. Nur 23% der Haushalte in dieser Gruppe gaben an, dass sich ihre Finanzen seit 2014 verbessert hätten und 71% sagten, dass sich ihr Einkommen gebessert hätte.

Interessant ist laut Umfragedirektor Richard Curtain, dass das Verbrauchervertrauen gegenüber dem Vormonat gesunken ist, obwohl Joe Biden die Mutter aller Konjunkturpakete vorbereitet hat. 1,9 Billionen USD an Hilfen sind auf dem Weg, die mindestens 1.400 USD in die Taschen eines jeden US-Verbrauchers stecken und zusätzliche kleine Unternehmen unterstützen würden. Im Dezember 2020 wurden außerdem 900 Milliarden USD an Haushalte mit niedrigerem Einkommen verteilt.

Hilfe ist auf dem Weg, aber im Moment sieht es so aus als wäre das Verbrauchervertrauen im Keller.

Zinsen und Dividenden reagieren auf steigende Renditen

Mit dem Ausverkauf der Zinssätze sind die Renditen gestiegen, was Konsequenzen für Anlageklassen wie Devisen, Aktien und möglicherweise sogar Kryptowährungen haben kann.

Letzten Dienstag hatten die Treasury-Renditen ihren größten Zugewinn in 3 Monaten. 10s stieg um 9 Basispunkte und erreichte so den Höchststand seit Februar über 1,3%.

Wie unser Chief Market Analyst Neil Wilson vor kurzem berichtet hat, sind einige wichtige Faktoren im Spiel, die die Inflation antreiben, allen voran:

  • Ein großes Volume pro-zyklischer Konjunkturprogramme
  • Extrem lockere Geldpolitik
  • Gehemmte Nachfrage
  • Sparwut

Europäische Aktien rutschen, mit dem steigenden Bedenken in den Köpfen der Anleger hinsichtlich der Zinssätze, ab, da die Änderung der absoluten Renditen sie unvorbereitet überrascht hat. Die Inflation in Großbritannien stieg von 0,6% im Dezember auf 0,7% im Januar, was an steigenden Kosten lag, da die Kosten für Möbel, Haushaltswaren, Restaurants und Hotels, Lebensmittel und Transport alle gestiegen sind.

Auch Gold ist bei den steigenden Renditen schwächer geworden.

Das muss man im Auge behalten, da steigende Renditen Auswirkungen auf die gesamte Investment- und Finanzwelt haben.

RBNZ Zinsbekanntgabe – Keine Änderung an der Kiwi-Front

Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ), die neuseeländische Zentralbank, wird nächste Woche eines ihrer seltenen Stellungsnahmen abgeben. Es wird nicht erwartet, dass große Zinsänderungen anstehen.

Neuseelands Wirtschaft hat sich im Pandemie-Jahr besser geschlagen, als die meisten anderen. Ein schneller, strenger Lockdown und Grenzkontrollen haben den durch Covid-19 verursachten Schaden klein gehalten, was Neuseeland in eine besser als erwartete wirtschaftliche Situation gebracht hat.

Der neuseeländische Dollar (NZD) hatte ein hervorragendes Jahr 2020, mit großen Gewinnen gegenüber dem Pfund, Euro und US-Dollar, und hat die Turbulenzen de ersten Jahreshälfte, unter anderem einen großen Abverkauf, gut verkraftet.

Man geht jetzt davon aus, dass keine weiteren Konjunkturpakete in Neuseeland notwendig sind. Kommentatoren glauben außerdem, dass die neuseeländische Zentralbank auch keinen Negativzins einführen wird.

Die Australia New Zealand Banking Group, einer der Top-Kreditgeber des Landes, erwartet keine Zinsänderung durch die RBNZ, was zum Teil auf die Stärke des NZD zurückzuführen ist, aber auch darauf, dass der Arbeitsmarkt des Landes sehr gut aufgestellt ist.

Die Arbeitslosenquote in Neuseeland ging im letzten Quartal etwas unerwartet auf 4,9% zurück, wobei auch in einigen Schlüsselsektoren die Unterauslastung der Arbeitskräfte zurückging. In einigen Bereichen der Wirtschaft tragen staatliche Konjunkturpakete dazu bei, Defizite in anderen Bereichen zu decken. Dies ist ein Segen für die Arbeitgeber, ein Segen für die Arbeitnehmer und ein Segen für die gesamte Wirtschaft. Die Exporte sind zusätzlich positiv geblieben.

Im Grunde genommen sind die Aussichten für Neuseeland kurzfristig immer noch gut. Einige gehen davon aus, dass die OCR 2024 steigen könnte. Man geht davon aus, dass die Inflation auf 2,5% bis Juni steigen wird, im laufe des Folgejahres aber wieder auf 0,8% zurückgehen könnte. Man sollte ein Auge auf Neuseeland behalten, aber es ist wahrscheinlich nicht schlau, einen kompletten Umwurf der Geldmarktpolitik in der Stellungnahme der nächsten Woche zu erwarten.

Airbnbs erster Geschäftsbericht als öffentlich gehandeltes Unternehmen

Airbnb ging im Dezember 2020 an die Börse und wird am 25. Februar den ersten Geschäftsbericht als öffentlich gehandeltes Unternehmen vorstellen.

Natürlich muss man alle Gewinne im Kontext der Pandemie betrachten. Laut der S1-Meldung war das Bruttobuchungsvolumen von Airbnb gegenüber 2020 um 39% auf 18 Milliarden USD gesunken, während der Umsatz in den neun Monaten bis September 2020 um 32% auf insgesamt 2,5 Milliarden USD gesunken war. Die strengen Lockdowns seit April 2020 in wichtigen Volkswirtschaften wie den USA, der EU und Großbritannien, haben das Reisen von Privatpersonen zum Erliegen gebracht.

Aber Airbnb hat eine enorme Marken-Wiedererkennung, die der Aktie und dem Geschäft helfen könnten, besser abzuschneiden als die Konkurrenz. Die Marktkapitalisierung in Höhe von etwa 120 Milliarden USD übersteigt die der online Urlaubs-Rivalen, wie Expedia (22 Milliarden USD), Tripadvisor (5 Milliarden USD) und sogar Booking.com (91 Milliarden USD). So blieben die Listings relativ stabil und fielen während der Pandemie nur um 2%. Im September 2020 wurden 5,6 Millionen registriert, während es im Dezember 2019 5,7 Millionen waren.

Langzeitaufenthalte (Buchungen über 28 Tage) gingen im April 2020, dem traditionell schlechtesten Monat für Hotelbuchungen, im Jahresvergleich nur um 13% zurück, zeigten jedoch zwischen Mai und September dieses Jahres ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.

Eine vorhergesagt Marktchance in Höhe von 3,2 Billionen USD könnte das Interesse der Investoren an Airbnb am Leben erhalten. Kommentatoren zufolge hat Airbnb großes Potential in den drei schlüssel Angeboten:

  • 1,8 Billionen USD – Kurzzeitaufenthalte
  • 210 Milliarden USD – Langzeitaufenthalte
  • 1,4 Billionen USD – Erfahrungen

Darüber hinaus hatte Airbnb im Jahr 2019 247 Millionen Gäste, was 3,8% der geschätzten 6,5 Milliarden weltweit bezahlten Übernachtungsreisen in diesem Jahr entspricht. Wenn es gelingt nur 10% des potentiellen Marktes zu gewinnen, könnte Airbnb 340 Milliarden USD an Umsätzen im Jahr machen.

Das wird gelinde gesagt ein interessanter Geschäftsbericht. Wir werden den Einfluss der Pandemie auf Airbnb erkennen können und sehen ob die Grundlagen stark genug sind, diesen Sturm zu überstehen.

Die Aussichten könnten schon ziemlich gut zu sein. Das Anlegervertrauen scheint hoch zu sein. Airbnb Aktien schossen nach dem Börsengang 200% in die Höhe und Stand 15. Februar werden sie um den Höchststand gehandelt.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

 

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Tue Feb 23  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed Feb 24  1.00am  NZD  Official Cash Rate 
  1.00am  NZD  RBNZ Monetary Policy Statement 
  1.00am  NZD  RBNZ Rate Statement 
  1.00am  NZD  RBNZ Press Conference 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu Feb 25  1.30pm  USD  Prelim GDP Q/Q 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

 

Date  Company  Event 
Mon 22 Feb  Berkshire Hathaway  Q4 2020 Earnings 
  Palo Alto Networks  Q2 2021 Earnings 
     
Tue 23 Feb  Home Depot  Q4 2020 Earnings 
  Square  Q4 2020 Earnings 
  HSBC  Q4 2020 Earnings 
  Thomson Reuters  Q4 2020 Earnings 
     
Wed 24 Feb  NVIDIA  Q4 2021 Earnings 
  Lowe’s  Q4 2020 Earnings 
  Royal Bank of Canada  Q1 2021 Earnings 
  Budweiser  Q4 2020 Earnings 
  National Bank of Canada  Q1 2021 Earnings 
  Puma  Q4 2020 Earnings 
     
Thu 25 Feb  Salesforce  Q4 2021 Earnings 
  Airbnb  Q4 2020 Earnings 
  Vale  Q4 2020 Earnings 
  Toronto-Dominion Bank  Q1 2021 Earnings 
  Moderna  Q4 2020 Earnings 
  Bayer  Q4 2020 Earnings 
  Dell  Q4 2021 Earnings 
  HP  Q1 2021 Earnings 
  Etsy  Q4 2020 Earnings 
  Telefonica  Q4 2020 Earnings 
     
Fri 26 Feb  Deutsche Telekon  Q4 2020 Earnings 
  BASF  Q4 2020 Earnings 

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