US GDP growth stumbles in Q2

A slower-than-expected rise in GDP cools expectations of US economic growth this year. But is it all doom and gloom?

US GDP

Slowing American GDP growth disappoints markets

Despite estimates forecasting another surging quarter for the US economy, annualised GDP growth failed to match the Dow Jones estimate of 8.4%.

GPD instead rose 6.5% in Q2 2021 according to the US Commerce Department’s initial reading today. Q1’s gross domestic product was downrated slightly to 6.3%.

So, a disappointing quarter which promised so much. Markets were expecting the US economy to surge as pent up demand gets unleashed. That hasn’t happened.

Even so, 6.5% is still pretty rapid expansion for a mature economy like the US.

We’ve seen in July PMI releases that economic activity in the manufacturing and services sectors dropped off compared with June. Higher prices of raw materials, and a labour shortage, all contributed to the lower output. Let’s be clear: the readings still showed growth, at 60.6 and 60.1 respectively, but it appears to be cooling off.

Other factors are at play here too. The delta variant appears to be running rampant throughout the southern states. Surging prices caused by inflation has weakened purchasing power. The impact of the huge fiscal stimulus provided by the Biden Administration is starting to wear off.

The labour market, in particular, has struggled to reach its pre-pandemic levels. There remains a gap of about 6.8 million jobs missing from the sector pre-market. This comes despite last months’ bumper nonfarm payrolls print when 850,000 new jobs were added to the US economy.

400,000 new unemployment insurance claims were filed in the week ending July 24th. That’s roughly double the pre-pandemic level. Continuing claims now floats around the 3.27 million mark.

The outlook for the next quarter, based on these stats, has diminished. Some estimates forecast 3.5% growth – not exactly the fire-breathing rapid rise we were anticipating.

Private domestic investment fell by 3.5% in the last quarter. Federal spending also dropped 5%. A rise in imports was also noted.

Are there any positives regarding this quarter’s US GDP growth?

Actually, yes.

With the latest estimates, the US GDP is now above pre-pandemic levels, indicating there are still strong fundamentals powering the economy along.

Personal savings essentially halved during the review period from $4.1 trillion to $1.97 trillion. Consumers stashing savings isn’t a good thing for sophisticated economies, so it was encouraging to see consumers spend.

Inf act, 69% of all economic activity in the US during Q2 2021 was driven by consumer spending, according to the Bureau of Economic Analysis. During the review period, it jumped up 11.7%.

The US economy has come on leaps and bounds since the first Covid shutdown. At its lowest point, gross economic output slumped 31.4% in Q2 2020. After that, it rebounded 33.4% and has continued on a growth footing ever since.

If we remove Covid-19 and its economic effects from the equation, current second quarter GDP growth would represent the fastest rate since 2003.

So, there is some room for optimism – but be sure to temper it with the realisation we’ve probably seen peak recovery for this year already. It’s like that growth will slow throughout the rest of the year as the economy fully resets.

Wochenausblick: Fed trifft sich vor dem Hintergrund beißender Inflation

Die Fed trifft sich vor dem Hintergrund einer Inflation, die weiter die US-Wirtschaft beschäftigt. Werden wir von Powell und Co große Änderungen kommen? Auch das US-BIP liegt im Fokus, mit Prognose über größeres Quartalswachstum. In der Zwischenzeit tritt Tesla auf das Gaspedal in der bisher vollsten Woche der US-Earnings Season dieses Quartals.

Neben den Geschäftsberichten ist die große Veranstaltung der Woche das FOMC-Treffen im Juli.

Inflation und eine heiß-laufende Wirtschaft sind vermutlich die Top-Themen bei den Gesprächen im Juli. Vor kurzem haben wir erlebt, wie der Vorsitzende Powell vor dem Hintergrund steigender Inflation „kraftvolle Unterstützung“ für die US-Wirtschaft nach der Pandemie versprochen hat.

Powell zufolge steigen die Verbraucherpreise gerade wegen der wiedereröffnenden Wirtschaft, werden aber auch wieder zurückgehen. In einer Aussage vor dem US-Repräsentantenhaus hielt Powell an dem Job-Skript fest und wies darauf hin, dass noch 7,5 Millionen Arbeitsplätze weniger in der US-Wirtschaft vorhanden sind als vor der Pandemie.

Eine Minderung der Konjunkturpakete liegt Powell zufolge noch in weiter Ferne. Das Anleihenkaufprogramm der Fed über monatlich 120 Milliarden USD wird sich vermutlich nicht ändern. Wie bereits erwähnt, ist dieses an den Arbeitsmarkt gekoppelt. Das Anleihenkaufprogramm und die Unterstützung der Fed werden vermutlich noch so lange weiterlaufen, bis diese Lücken im Arbeitsmarkt wieder gefüllt sind.

Bis frühstens 2023 wird keine Zinssteigerung erwartet.

Aber trotz dem Gerede der Fed über eine breit angelegte Inflation, die auf die verstärkte Wirtschaftstätigkeit zurückzuführen sei, sind viele von dem Plan, die Wirtschaft heiß laufen zu lassen, immer noch nicht überzeugt.

Die Headline-VPIs vom Juni von 5,4% waren die höchsten Werte seit fast 13 Jahren. Beobachter auf Seiten der Demokraten und Republikaner werden hoffen, dass das schnell gezähmt werden kann.

Powell hat versprochen, dass wenn die Inflation aus dem Ruder läuft, „Instrumente eingesetzt werden, die die Inflation wieder zurückführen werden“.

Aber „es könnte ein Fehler sein, voreilich zu handeln“.

Um bei der US-Wirtschaft zu bleiben: uns erwarten die ersten Werte zum BIP der Nation im zweiten Quartal am Donnerstag.

Bisher sehen die Prognosen gut aus. Deloitte führt an, dass technologischer Fortschritt dazu beitragen könnte, die USA zu einem weiteren Rekordquartal zu führen und das Wachstum vor der Pandemie zu übertreffen.

The Conference Board (TCB) hat prognostiziert, dass die US-Wirtschaft auf das Jahr gesehen im zweiten Quartal 2021 um 9% wachsen wird.

„Mit der vollständigen Wiedereröffnung der Wirtschaft und steigendem Verbrauchervertrauen, erwarten wir, dass der Konsum die Erholung weiter vorantreibt – insbesondere die Ausgaben für persönliche Dienstleistungen“, sagte TCB. „Diese Ausgaben werden durch einen erstarkten Arbeitsmarkt und große Sparvermögen gestützt, die sich unter anderem aus drei Konjunkturpaketen aus dem letzten Jahr speisen.“

Wir haben in früheren PMI-Veröffentlichungen gesehen, dass die verarbeitende Industrie und der Dienstleistungssektor nach einem starken April und Mai bis in den Juni hinein weiterhin auf Wachstumsbasis agieren. Drei Monate soliden PMI-Wachstums sollte helfen, das Wachstum des US-BIPs dieses Quartal anzutreiben.

Aber diese ganze entladene Nachfrage, die sich zunächst aufgestaut hatte, führt zu den höheren Preisen für Kernkonsumgüter, die die USA derzeit erleben. Wir haben außerdem Berichte gehört, dass hohe Inputpreise beginnen, die Produktion zu beeinflussen. Zum Beispiel lag das PMI des verarbeitenden Gewerbes im Juni leicht unter dem vom Mai.

Aber wenn die Vorhersagen korrekt sind, könnten die USA eines der besten Wachstumsquartale seit Ende des zweiten Weltkriegs haben.

Weg von den Zahl, hin zu den Berichten: Es ist die bisher vollste Woche der Earnings Season in diesem Quartal.

Beinahe 40 Large Caps werden diese Woche ihre Geschäftsberichte für das zweite Quartal veröffentlichen. Unter anderem den Großteil der FAANG-Aktien. Netflix hat letzte Woche berichtet, aber die noch verbleibenden Tech-Giganten Alphabet (Google), Amazon, Facebook und Apple veröffentlichen diese Woche ihre Geschäftsberichte.

Tesla wird die Woche allerdings beginnen, mit dem Geschäftsbericht, der für Montag nach Schließen der Märkte erwartet wird.

Das ist interessant, da Tesla zwischen Mai 2020 und Mai 2021 um 330% des Aktienkurses gestiegen ist und die Aktienkurse traditionell vor Tesla-Veröffentlichungen dazu neigen zu steigen. Sie haben dies mit durchschnittlich 1,6% vor allen Quartals-Veröffentlichungen der letzten drei Jahre getan.

Der Autoproduzent von Elon Musk hat diese Quartal viel zu feiern. Zum ersten mal hatten sie 200.000 Auslieferungen in einem Quartal. Tesla hat außerdem eine Reihe neuer Automatisierungsdienste auf den Markt gebracht, die auf einem Abonnementservice von 199 USD pro Monat basieren.

Die Gewinnvorhersagen sind stark, aber kommenden Montag werden wir mehr wissen.

Für weitere Informationen dazu, welche Large Caps ihre Geschäftsberichte veröffentlichen, schauen Sie in unseren US Earnings Kalender.

Top Wirtschafts-Daten

Date Time (GMT+1) Asset Event
Mon 26-Jul 9.00am EUR German ifo Business Climate
 
Tue 27-Jul 3.00pm USD US Consumer Confidence
 
Wed 28-Jul 2.30am AUD CPI q/q
  2.30am AUD Trimmed Mean CPI q/q
  1.30pm CAD CPI m/m
  3.30pm OIL US Crude Oil Inventories
  7.00pm USD FOMC Statement
  7.00pm USD Federal Funds Rate
  7.30pm USD FOMC Press Conference
 
Thu 29-Jul 1.30pm USD Advanced GDP q/q
  3.30pm GAS US Natural Gas Inventories
 
Fr 30-Jul 9.00am EUR Germany Preliminary GDP q/q
  1.30pm CAD GDP m/m
  1.30pm USD Core PCE Price Index m/m

 

Top Geschäftsberichte

Mon 26 Jul Tue 27 Jul Wed 28 Jul Thu 29 Jul Fri 30 Jul
Tesla 3M Automatic Data Processing CME AbbVie
General Electric Boeing Keurig Dr Pepper Aon
Advanced Micro Devices McDonald’s Mastercard Caterpillar
Alphabet (Google) Pfizer Merck Chevron
Apple Shopify Amazon Exxon Mobil
Microsoft Spotify Gilead Procter & Gamble
Mondelez Facebook Liberty Global Takeda Pharmaceutical
Starbucks Ford Pinterest Berkshire Hathaway
Teladoc Health PayPal Twilio
Visa Qualcomm

 

Wochenausblick: US BIP und Verbrauchervertrauen wackeln mit wachsendem Inflationsdruck

Diese Woche ist es relativ ruhig, was große Bekanntmachungen angeht. Der Großteil der marktbewegenden Zahlen wird aus den USA kommen, wo vorläufige BIP-Zahlen neben dem jüngsten CB-Verbrauchervertrauensindex erwartet werden. Beide werden Aufschluss über die Stimmung in der US-Wirtschaft geben, wo die Inflation in den Vordergrund rückt.

Wir beginnen allerdings mit Neuseeland. Die neueste Entscheidung zum Kassakurs und die dazugehörende Bekanntmachung der neuseeländischen Notenbank werden früh am Montagmorgen erwartet. Es werden keine wesentlichen Änderungen der aktuellen offiziellen Cash Rate (OCR) von 0,25% erwartet, obwohl es so aussieht, als ob der Inflationsdruck beginnt seine Spuren in der neuseeländische Wirtschaft zu hinterlassen.

RBNZ zielt auf 2% Inflation, was schon übertroffen worden sein könnte.

„Wir sehen einen Anstieg von 0,6% für das Quartal voraus und eine jährliche Inflation von 2,6%. Eine andere Art, darüber nachzudenken, ist, dass die VPI-Inflation in den drei Quartalen bis März 2021 bereits 2,0% betrug“, sagt Stephen Toplis, Research-Leiter der Bank of New Zealand.

Während die Inflation wahrscheinlich schon da ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines Zinsanstiegs gering. Sharon Zollner, Chefökonom von ANZ, und David Croy, Senior-Strategist, sehen die Zinsen erst im August 2022 auf 0,75% steigen. Das Paar sagt weiter zwei Zinssteigerungen für 2023 voraus, was final zu 1,75% führt.

Mit Blick auf die US-Daten werden am Donnerstag vorläufige Q / Q-BIP-Zahlen veröffentlicht, die auf den vorläufigen Wert von Ende April folgen. Mit 6,4% auf das Jahr gesehen, war das US-BIP-Wachstum das zweitgrößte seit 2003. Ein steiler Anstieg mit der Wiedereröffnung der Wirtschaft. Das Wachstum wurde durch zahlreiche Sektoren stimuliert, darunter ein erhöhter Privatkonsum, gestiegene Anlageinvestitionen in Wohn- und sonstige Immobilien und starke Staatsausgaben.

Vorläufige Messwerte sind die Mitte des gesamten BIP-Berichterstattungsprozesses, bevor der endgültige Wert Ende des Monats veröffentlicht wird. Die vorläufigen Zahlen sind in der Regel starke Indikatoren, aber Anpassungen der endgültigen Daten sind nicht ungewöhnlich.

Außerdem steht das US-Verbrauchervertrauen im Fokus. Am Freitag kommt der jüngste CB-Verbrauchervertrauensindex. Die April-Werte übertrafen mit einem Anstieg von 109 Punkten im März auf 121,7 die Erwartungen.. Verbraucher hatten Dank Bidens Konjunktur-Schecks mehr Geld in den Taschen und waren mehr als bereit es auszugeben.

Allerdings könnte Inflation die Verbraucher-Werte für Mai trüben. Der vorläufige Wert für den Index der Verbraucherstimmung der Universität von Michigan fiel im Mai von 88,3 im April auf 82,8 – ein Rückgang von 6,2% gegenüber dem Vormonat.

Die Verbraucherstimmung ist durch die höher als erwartete Gesamtinflation, die für April bei 4,6% lag, geknickt. Das ist der steilste Anstieg seit 2008. Die Gesamtinflation lag im März bei 2,6%.

Gestiegene Konsumausgaben waren einer der Eckpfeiler des Wachstums im ersten Quartal. Sollte dies mit zunehmender Inflation zurückgehen, könnten die Forderungen der Fed nach einer Umstellung ihrer Geldpolitik im Laufe des Jahres umso lauter werden.

 

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Tue 25-May  9.00am  EUR  German ifo Business Climate 
  3.00pm  USD  US CB Consumer Confidence 
       
Wed 26-May  3.00am  NZD  Official Cash Rate 
  3.00am  NZD  RBNZ Monetary Policy Statement 
  3.00am  NZD  RBNZ Press Statement 
  4.00am  NZD  RBNZ Press Conference 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 27-May  1.30pm  USD  Preliminary GDP q/q 
  1.30pm  USD  Unemployment claims 
  3.00pm  USD  Pending house sales 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 28-May  1.30pm  USD  Core PCE Price Index m/m 

 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Tue 25-May  Intuit  Q3 2021 Earnings 
     
Wed 26-May  Nvidia  Q1 2022 Earnings 
     
Thu 27-May  Salesforce  Q1 2022 Earnings 
  Costco  Q3 2021 Earnings 
  Royal Bank of Canada  Q2 2021 Earnings 
  Toronto-Dominion Bank  Q2 2021 Earnings 
     
Fri 28-May  National Bank of Canada  Q2 2021 Earnings 

Wochenausblick: Geschäftsberichte von Apple und Tesla, Fed-Treffen und US-BIP im Fokus

Uns erwartet diese Woche ziemlich viel. Wir beginnen mit der Fed, obwohl wir hier nichts Großes erwarten. Dennoch optimistische Aussichten für das US-BIP, während Indikatoren für das Verbrauchervertrauen auf dem Weg sind.

Weiter werden die PMI-Zahlen zur herstellenden Industrie in China veröffentlicht, nach 13 Monaten durchgehenden Wachstums.

Uns steht außerdem eine Lawine neuer Geschäftsberichte bevor, da die Earnings Season an der Wall Street mit Apple, Facebook, Tesla, Alphabet und Microsoft weitergeht, die alle ihre Quartalszahlen liefern werden.

Fed-Treffen: Keine großen Änderungen am Horizont

Amerika befindet sich langsam auf dem Weg zurück zur Normalität. Die Impfkampagne macht Fortschritte, die Menschen kehren zur Arbeit und Freizeit zurück, die Beschränkungen und Lockdowns lockern sich und die Wirtschaft wächst.

„Sie können sehen, wie sich die Wirtschaft öffnet, wie die Passagierzahlen in Flugzeugen steigen und die Leute in Restaurants zurückkehren“, sagte Fed-Vorsitzender Jerome Powell kürzlich in einem Interview mit dem Economic Club. „Ich glaube wir beginnen eine Zeit schnelleren Wachstums und größerer Arbeitsplatzschaffung, und das ist gut.“

Was bedeutet das also für die Entscheidung der Fed diese Woche zum Zinssatz? Die FOMC trifft sich diese Woche vor dem Hintergrund von Spekulationen, dass die aktuelle Politik des billigen Gelds nicht die Richtige sein könnte.

Mit drei Konjunkturpaketen, die mehr Liquidität in die Wirtschaft pumpen, und historisch niedrigen Zinsen, sehen einige die Inflation am Horizont. Große Veränderungen sind diese Woche jedoch nicht wahrscheinlich. Bis mindestens 2023 werden keine Änderungen der Zinssätze erwartet, und die Anleihekäufe werden mindestens bis Ende dieses Jahres im aktuellen Tempo fortgesetzt.

Powell hat die Kriterien für einen großen Umschwung der Politik benannt:

  • effektiv vollständige Erholung des Arbeitsmarkts
  • Inflation erreicht 2%
  • Inflation über 2% für einen nachhaltigen Zeitraum

Keiner dieser Zustände treffen bisher zu. Nichtsdestotrotz verbessern sich die Zahlen am Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ist auf 6% gesunken. Die zusätzlich durch Bidens Konjunkturpakete geschaffene Liquidität könnte außerdem die Konsumgüterpreise antreiben. Bedingungen für eine Zinsänderung stehen im Raum.

Aber erwarten Sie deshalb keine Änderung der Politik bei der Pressekonferenz der FOMC. Der Kurs wird ab jetzt gehalten.

Höhenflug des US-Quartals-BIP erwartet

Mit der Wiederbelebung der US-Wirtschaft, sind die Vorhersagen für das US-BIP im ersten Quartal elektrisierend.

Im vierten Quartal 2020 stieg das BIP-Wachstum von 4,1% auf 4,3%, da die US-Verbraucher ihr Geld aus dem Konjunkturpaket auf den Kopf hauen. Konsumausgaben war bisher der wichtigste Antrieb, aber andere Bereiche der Geschäftsinvestitionen tragen ebenfalls zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Exporte stiegen um 22,3%. Auch die Unternehmensinvestitionen in geistiges Eigentum, Vorräte und Wohnimmobilien stiegen.

Alle schön und gut – aber der richtige Boom könnte uns noch bevorstehen. Schätzungen für das BIP im Q1 2021 sind außergewöhnlich hoch.

Die Fed in Atlanta kommt in den jüngsten Schätzungen zum BIP vom 16. April auf ganze 8,3%. Der wichtigste Treiber ist hier das persönliche Einkommen. Im Januar stieg das Vermögen der privaten Haushalte um 2 Billionen USD, die Ausgaben stiegen um 2,4%. In Kombination mit den anderen, eine Rolle spielenden Faktoren, wie höheren Beschäftigungszahlen, Konsumausgaben und gestiegener Industrieproduktion, ist für das Rezept für ein hohes BIP-Wachstum alles vorhanden.

Zusätzliche Konjunkturpakete sind auf dem Weg. Mit dem Voranschreiten des Impfprogramms und der Öffnung weiterer Bereiche für individuelle Ausgaben ist ein Wachstum des BIP wahrscheinlich. Die Herausforderung ist, das Wachstum zu erhalten.

Kann das US-Verbrauchervertrauen hoch bleiben?

Es ist sehr wahrscheinlich, denn das Verbrauchervertrauen erreichte im März ein Einjahreshoch, und seitdem haben sich die Dinge in Bezug auf Impfstoffe, Wiedereröffnung und Konjunkturpakete nur verbessert. Dem Zustand des Impfprogramms und der Wirtschaft nach zu urteilen, wird dies im April vermutlich fortlaufen.

Lassen Sie uns ein Auge auf die Zahlen vom März werfen, um die Stimmung im April einzuschätzen. Letzte Woche waren Verbraucher optimistisch, was den Arbeitsmarkt betrifft. Sie waren mit der Aufhebung der Einschränkungen für kleine Geschäfte feierlich gestimmt. Der Gedanke an zusätzliches kostenloses Geld aus weiteren Konjunkturpaketen hebt die Stimmung.

Große Ticketartikel wie Autos, Häuser und Haushaltsgeräte stehen künftig auf den Einkaufslisten der US-Verbraucher, da eine Sparschwemme und zusätzliches Regierungsgeld die Kaufkraft erhöhen.

In Punkten nahm die Umfrage des Confidence Boards 19,3 Punkte zu und erreichte im März so 109,7. Das ist der höchste Stand seit einem Jahr und der höchste Punktanstieg seit April 2004.

Die Stimmung im März war gut. Wird sich das im April fortsetzen?

PMI für das verarbeitende Gewerbe in China: Kann sich der Sektor erholen?

Chinas PMI-Daten für das verarbeitende Gewerbe werden diese Woche veröffentlicht und die wirtschaftliche Erholung des Landes gewinnt an Fahrt.

Der Index vom März zeigte eine Zunahme im Vergleich zu den Zahlen vom Februar, ein Anstieg von 50,6 auf 51,9. Während das Wachstum immer noch ein historisches Tief für die chinesische Produktion ist, deutet ein Wert von über 50 darauf hin, dass der Sektor wächst. Tatsächlich zeigen die PMIs seit 13 Monaten durchgehendes Wachstum.

Produktionskapazitäten waren während des Mondfests geschlossen, sind jetzt aber wieder verfügbar. Das ist teilweise die Ursache für den Anstieg des PMI, aber es spielen auch wichtigere Faktoren eine Rolle. Vor allem die Erholung der Weltwirtschaft.

Bestellungen haben zugenommen, sodass die chinesischen Fabriken wieder mehr zu tun haben. Die US-Konjunkturpakete führen zu höherer Nachfrage nach Verbrauchsgütern – gute Nachrichten für die Besitzer chinesischer Fabriken. Zusätzlich führen heimische und internationale Bestellung von Maschinen wie Baggern zu weiterem Wachstum im Sektor.

Die Zukunftsaussichten werden durch große Ausgabenpläne in Übersee gestärkt. Joe Bidens Mammut-Infrastrukturplan wird bereits hungrig von chinesischen Herstellern von Baumaschinen und Material beäugt, wenn er denn Zustande kommt. In den Staaten wird Profit gesehen.

China ist laut Chinas National Bureau of Statistics auf dem Weg zu einem super ersten Quartal. Das BIP-Wachstum lag als Folge eines Wirtschaft-Booms, der selbst das hervorragende US-Wachstum in den Schatten gestellt hat, bei dem Rekordwert von 18,3%.

Während der kurzfristige Ausblick optimistisch stimmt, bleiben die Fragen zur Nachhaltigkeit. Die Exporte, Treibstoff für Chinas Produktion, stiegen im ersten Quartal 2021 insgesamt um 38,7%. Diese atemberaubenden Zahlen wurden jedoch durch den Rückgang der Exportaktivitäten zwischen Februar und März etwas gemildert. Sicherlich ein Grund zur Sorge. Die Veröffentlichung der PMIs diese Woche werden also interessant werden.

Tech-lastige Woche in der Earnings Season

Wall Street bereitet diese Woche sich auf eine neue Ladung Geschäftsberichte vor. Wie immer in der Earnings Season, kommen die Berichte schnell und in Menge.

Diese Woche liegt der Fokus im Tech-Bereich. Es erwarten uns Berichte von Apple, Amazon, Facebook und Tesla. Tesla wird interessant, einfach um zu sehen, welchen Einfluss die Entscheidung, Milliarden für Bitcoins auszugeben, auf die Finanzen hatte. Berichte in der Vergangenheit deuteten darauf hin, dass sie dieses Jahr mehr Geld mit Kryptowährungen gemacht haben, als mit dem Verkauf von Autos.

Apples Finanzbericht kommt nach dem 2021 Event der Firma. Eine schöne neue Farbe für das iPhone 12 plus eine Regenbogenvielfalt für die iMacs, Updates für das Apple TV und mehr wurden bekanntgegeben – aber der Fokus liegt ganz klar auf den Verkaufszahlen des iPhone 12. Mit sechs von zehn im ersten Quartal verkauften Smartphones, könnte Apple ein weiteres Rekordquartal erwarten.

Wir sehen ebenfalls Gewinne von den Ölkonzernen ExxonMobil, BP, Shell, TOTAL und Chevron, die wahrscheinlich nicht so kolossal sein werden wie die von Apple. ExxonMobil sagt, dass wiedererstarkende Ölpreise besser Zahlen als erwartet bedeuten könnten. Durch das große Eis-Chaos in Texas könnten aber auch Verluste in Höhe von 800 Millionen USD anstehen. Werden wir weitere große Verluste bei den Großen erleben?

Sehen Sie unten, für eine Übersicht über die Large Caps, die diese Woche berichten.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Mon 26-Apr  9.00am  EUR  German IFO Business Climate 
       
Tue 27-Apr  Tentative  JPY  BOJ Outlook Report 
  Tentative  JPY  Monetary Policy Statement 
  Tentative  JPY  BOJ Press Conference 
  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed 28-Apr  All day  All  OPEC-JMMC Meeting 
  2.30am  AUD  CPI q/q 
  2.30am  AUD   Trimmed Mean CPI q/q 
  1.30pm  CAD  Core Retail Sales m/m 
  1.30pm  CAD  Retail Sales m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
  7.00pm  USD  FOMC Statement 
  7.00pm  USD  Federal Funds Rate 
  7.30pm  USD  FOMC Press Conference 
       
Thu 29-Apr  2.00am  NZD  Final ANZ Business Confidence 
  1.30pm  USD  Advance GDP q/q 
  1.30pm  USD  Advance GPD Index q/q 
  1.30pm  USD  Unemployment claims 
  3.00pm  USD   Pending House Sales 
       
Fri 30-Apr  2.00am  CNY  Manufacturing PMI 
  9.00am  EUR  Germany Prelim GDP q/q 
  1.30pm  CAD  GDP m/m 

 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Mon 26-Apr  Tesla  Q1 2021 Earnings 
  Vale  Q1 2021 Earnings 
  Canadian National Railway Co.  Q1 2021 Earnings 
  Philips  Q1 2021 Earnings 
     
Tue 27-Apr  Microsoft  Q3 2021 Earnings 
  Alphabet (Google)  Q1 2021 Earnings 
  Visa  Q2 2021 Earnings 
  Novartis  Q1 2021 Earnings 
  Texas Instruments  Q1 2021 Earnings 
  Starbucks  Q2 2021 Earnings 
  HSBC  Q1 2021 Earnings 
  GE  Q1 2021 Earnings 
  3M  Q1 2021 Earnings 
  AMD  Q1 2021 Earnings 
  BP  Q1 2021 Earnings 
  Mondalez  Q1 2021 Earnings 
  Chubb  Q1 2021 Earnings 
  Capital One  Q1 2021 Earnings 
     
     
Wed 28-Apr  Facebook  Q1 2021 Earnings 
  Apple  Q1 2021 Earnings 
  QUALCOMM  Q2 2021 Earnings 
  Boeing  Q1 2021 Earnings 
  Moody’s  Q1 2021 Earnings 
  NOVATEK  Q1 2021 Earnings 
  Spotify  Q1 2021 Earnings 
  Ford Motor Corp  Q1 2021 Earnings 
     
Thu 29-Apr  Amazon  Q1 2021 Earnings 
  Samsung  Q1 2021 Earnings 
  MasterCard  Q1 2021 Earnings 
  China Construction Bank  Q1 2021 Earnings 
  McDonald’s  Q1 2021 Earnings 
  Royal Dutch Shell  Q1 2021 Earnings 
  Bank of China  Q1 2021 Earnings 
  Sony  Q4 2020 Earnings 
  Caterpillar  Q1 2021 Earnings 
  TOTAL  Q1 2021 Earnings 
  Airbus  Q1 2021 Earnings 
  S&P Global  Q1 2021 Earnings 
  Gilead  Q1 2021 Earnings 
  Sinopec  Q1 2021 Earnings 
  BASF  Q1 2021 Earnings 
  Baidu  Q1 2021 Earnings 
  Equinor  Q1 2021 Earnings 
     
Fri 30-Apr  Alibaba  Q4 2020 Earnings 
  ExxonMobil  Q1 2020 Earnings 
  AstraZeneca  Q1 2021 Earnings 
  BNP Paribas  Q1 2021 Earnings 
  Colgate-Palmolive  Q1 2021 Earnings 

Wochenausblick: Jede Menge Akronyme, PMI- & BIP-Zahlen

Diese Woche werden zahlreiche Wirtschaftsdaten von wichtigen Volkswirtschaften veröffentlicht. Es geht los mit dem VPI und Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich, wo Kurzarbeit und Lockdown die Wirtschaft nach wie vor schwer belasten. Die BIP-Zahlen des vierten Quartals 2020 sind da, aber der Fokus liegt auf dem Geschäftsklima, das sich in brandneuen PMI-Daten aus den USA, UK und der Eurozone zeigt, während sich die Impffortschritte in den wichtigsten Volkswirtschaften mit unterschiedlicher Dynamik entwickeln.

VPI im Vereinigten Königreich

Investoren und FX-Trader werden, nach der Entscheidung der Bank of England, diese Woche die Inflationszahlen im Vereinigten Königreich im Auge behalten.

Im UK steht die Inflation aktuell im Brennpunkt, da die Effekte steigender Anleihezinsen, weiterer staatlicher Wirtschaftshilfen durch das von Finanzminister Sunak nach dem Motto „jetzt ausgeben, später besteuern“ bereitgestellte Budget und der Reaktion der Bank of England weiterhin das ökonomisch Bild färben.

Die ONS-Daten weisen beim VPI auf Gesamtjahressicht 0,9% aus. Für 2021 wird bis Jahresende eine Steigerung des VPI von 1,5% erwartet. Einige Schätzungen gehen sogar von einem Anstieg auf 1,8% bis April aus.

Im Vergleich zum Vormonat ergab sich im Vereinigten Königreich für Januar eine VPI-Änderung um -0,2% und damit niedrigere Werte als die 0,3% im Dezember, aber die Zahlen lagen über den prognostizierten -0,4%.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigt der VPI eine Preissteigerung von 0,7% für Januar, damit also mehr als die 0,6% im Dezember und ebenfalls mehr als die durchschnittlich erwarteten 0,6%. Der Anstieg im Januar wurde vor allem von steigenden Preisen für Lebensmittel, Transport und Haushaltswaren getrieben.

Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich

Diese Woche werden die Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Nach einer Analyse von KPMG lassen die neusten Branchendaten erkennen, dass der Februar ein guter Monat für den Einzelhandel im Vereinigten Königreich war.

Der Gesamtumsatz im Februar verbucht im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Steigerung um 1%. Wichtig dabei ist die deutliche Umkehr im Vergleich zum Januar, für den im Vergleich zu den 2020-Zahlen ein Rückgang um 1,3% zu verbuchen war.

Wachstumstreiber für diesen Anstieg im Februar waren die englandweiten Öffnungen der Schulen im März. Ausgaben für Non-Food wie Schuluniformen und Schreibwaren sind angestiegen, da der Schulanfang die Käufer in die Läden getrieben hat.

Geschäfte, die nicht-lebenswichtige Artikel anbieten, bleiben in England noch bis zum 12. April geschlossen. Der Onlinehandel profitiert stark vom Lockdown, vor allem da den Konsumenten gar keine andere Wahl zum Bezug aller sonstiger Waren, außerhalb lebenswichtiger Artikel, bleibt, als auf digitalen Plattformen zu shoppen. Die Ausgaben für Non-Food-Artikel machen im Februar 61% aus – und damit fast doppelt so viel wie die 31% im Februar 2020.

Die gesamten Konsumausgaben im Februar sind nach Berichten von Barclaycard allerdings im Jahresvergleich um 13,8% gesunken. Die Einschränkungen im Hotel- und Gastgewerbe und im Freizeitbereich durch den Lockdown haben weiterhin immense Auswirkungen. Zweifellos wird es nach dem Ende des harten Lockdowns im Juni einen starken Anstieg geben, aber bis dahin ist weiterhin mit einem Schwächeln der Branche zu rechnen.

USA, UK, EU PMI

Diese Woche werden in wichtigen Volkswirtschaften wie den USA, dem Vereinigten Königreich und der EU PMI-Daten veröffentlicht.

Den Anfang macht das Vereinigte Königreich, wo Beobachter für März auf eine Weiterentwicklung der Dynamik aus dem Februar hoffen werden. Laut IHS Markit/CIPS Composite PMI ergibt sich für Februar eine Steigerung auf 49,6 im Vergleich zum Achtmonatstief von 41,2 im Januar.

Einige Branchen entwickeln sich besser als erwartet. Nach IHS Markit hat sich die Baubranche im Vereinigten Königreich im Februar besser geschlagen als erwartet. Das zeigt sich in einem PMI-Anstieg von 49,2 auf 53,3, getrieben von der Wiederaufnahme zahlreicher wegen Covid-19 gestoppter Bauprojekte. Auch in der Produktion konnte ein Aufschwung beobachtet werden, mit einem Anstieg auf 55,1 im Vormonat.

Der Dienstleistungssektor enttäuscht aber weiterhin. Die überarbeiteten Zahlen für Februar kommen auf 49,5 und liegen damit immer noch unter der Wachstumsgrenze von 50. Das war durchaus zu erwarten. Der Freizeit- und Hotel-und-Gastgewerbsbereich ist weiterhin stark reglementiert, weshalb man auch für März die Erwartungen tief halten sollte.

Für die EU-Länder waren die Februar-Zahlen ein Grund etwas aufzuatmen. Die Baubranche erreichte nach 54,8 im Januar einen Stand von 57,9 im Februar und damit ein 3-Jahreshoch. Vor allem die starken Entwicklungen in den Niederlanden und Deutschland trugen hierzu bei.

Seither haben sich die Aussichten in Europa allerdings durch ausufernde Corona-Infektionszahlen in Frankreich und Deutschland und einen erneuten Lockdown in Italien stark eingetrübt. Die neusten Entwicklungen werden möglicherweise noch nicht komplett von den Daten abgebildet.

Ein Blick über den Atlantik zeigt, dass die beeindruckenden Februar-PMI-Zahlen des Produktionssektors der USA die guten Werte der EU in den Schatten stellt. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in den USA schlägt mit 60,8 zu Buche und damit mit dem höchsten Wert seit 3 Jahren. Diese imposante Zahl kann aber durch Entwicklungen in den Lieferketten in Mitleidenschaft gezogen werden.

Nach Aussagen der durch das Institute for Supply Management (ISM) befragten Hersteller steigen die Preise für Rohstoffe und Teile. Beispielsweise ist der Stahlpreis gestiegen, was sich massiv auf die Preise der US-Hersteller auswirkt.

US BIP

Diese Woche ist mit den finalen BIP-Zahlen der USA für das Q4 2020 zu rechnen, aber alle Augen richten sich auf die aktualisierten Vorhersagen für das Jahr 2021. Die US-Notenbank hat letzte Woche ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 6,5% erhöht, im Vergleich zu 4,2%, die noch im Dezember angegeben wurden.

Auch die OECD und verschiedene Investitionsbanken haben ihre Einschätzungen für das US-Wachstum für das aktuelle Jahr erhöht. Daher wird es auf Hochfrequenzdaten wie die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen und Angaben zu Einkommen und Ausgaben ankommen, vor allem dann, wenn die 1.400 USD Stimulusschecks ihre Wirkung entfalten.

Die Märkte richten ihren Blick aber lieber in die Zukunft und nicht zurück. Die BIP-Zahlen des Q1 2021 werden für den Markt höchst interessant sein. Hier stimmen die Prognosen optimistisch.

Im vergangenen Dezember wurde die BIP-Prognose von Goldman, in Anbetracht des verabschiedeten 900 Mrd USD Stimuluspakets, für das erste Quartal 2021 auf 5% angehoben. Joe Bidens neu aufgelegtes Stimuluspaket in Höhe von 1,9 Billionen USD wurde verabschiedet, was sich auf die BIP-Entwicklung im Quartal auswirken kann.

Noch aktueller sind die Einschätzungen der Philadelphia Fed, welche das BIP-Wachstum für das Q1 2021 mit 3,2% ansetzen und ein erfreulicheres Bild für die Entwicklung des Arbeitsmarktes zeichnen, obwohl sie gleichzeitig die Inflationserwartung für den VPI des Q1 auf 2,5% hochschraubt. Die Atlanta Fed treibt die Prognosen sogar noch weiter in die Höhe. Der erste Nowcast beziffert das Quartalswachstum des BIP auf 5,2% und liegt damit auf einer Linie mit den Dezemberschätzungen von Goldman.

Die von Philadelphia angesprochene Arbeitslosigkeit ist ein wichtiger Punkt. Die aktuellsten Arbeitsmarktzahlen (exklusive Beschäftigte in der Landwirtschaft) zeigen, dass der Arbeitsmarkt wieder auf die Füße kommt; mit 379.000 neuen Jobs. Mehr Menschen in Lohn und Brot lassen eine steigende Produktivität erwarten, was wiederum ein solides BIP-Wachstum im Q1 erwarten lässt.

Alles in allem zeigt sich die US-Wirtschaft 2021 bisher deutlich munterer. Morgan Stanley erwartet sogar, dass die Wachstumsraten bereits Ende März wieder auf Vor-Corona-Niveau ansteigen werden. Das ist vielleicht ein bisschen zu optimistisch, aber es ist ein guter Indikator für das steigende Vertrauen in die USA.

Top Wirtschafts-Daten der Woche

 

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Wed 24 Mar  7.00am  GBP  UK CPI y/y 
  8.15am  EUR  French Flash Manufacturing PMI 
  8.15am  EUR  French Flash Services PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Manufacturing PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Services PMI 
  9.00am  EUR  Flash Manufacturing PMI 
  9.00am  EUR  Flash Services PMI 
  9.30am  GBP  Flash Manufacturing PMI 
  9.30am  GBP  Flash Services PMI 
  1.45pm  USD  Flash Manufacturing PMI 
  1.45pm  USD  Flash Services PMI 
  2.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 25 Mar  8.30am  CHF  SNB Monetary Policy Statement 
  12.30pm  USD  Final GDP q/q 
  2.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 26 May  7.00am  GBP  Retail Sales m/m 
  9.00am  EUR  German ifo Business Climate 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

 

Date  Company  Event 
Mon 22 Mar  Saudi Aramco  Q4 2020 Earnings 
        
Tue 23 Mar  Adobe  Q1 2021 Earnings 
   Markit  Q1 2021 Earnings 
        
Wed 24 Mar  Tencent Holdings  Q4 2020 Earnings 
   Geely Motors  Q4 2020 Earnings 
        
Thu 25 Mar  CNOOC  Q4 2020 Earnings 

Wochenausblick: Fed trifft sich, US-BIP und Big-Tech-Geschäftsberichte

In der kommenden Woche hält die Federal Reserve ihre erste Sitzung des neuen Jahres mit einer Reihe neuer Ernennungen ab, aber eine größere Änderung der Politik scheint unwahrscheinlich. Außerdem werden die jüngsten US-BIP-Zahlen veröffentlicht. Die Prognosen zeigen eine gemischte aber optimistische Aussicht auf die Zahlen für das viertel Quartal 2020. Und die Earnings-Season geht weiter: Big-Tech-Unternehmen führen die Large Caps mit den jüngsten Geschäftsberichten.

FOMC-Treffen und Pressekonferenz

Das erste Treffen der Federal Reserve im Jahr 2021 findet nächste Woche statt, vor dem Hintergrund der Pläne des frisch eingeschworenen Joe Biden für zusätzliche Konjunkturpakete und der Forderung der für das Finanzministerium gewählten Janet Yellens, in der Finanzpolitik „groß zu handeln“. 1,9 Billionen USD ist die angestrebte Größenordnung für zusätzliche Konjunkturpakete, der Versuch der USA versuchen, ihre Wirtschaft gegen den anhaltenden Angriff von Covid-19 zu stützen.

In diesem Januar werden vier neue regionale Fed-Präsidenten in die wichtigsten Wahl-Positionen versetzt – eine Rotation, die auf eine zurückhaltendere Fed für 2021 hindeuten könnte. Es gehen Mester (aggressiv), Kashkari (zurückhaltend), Kaplan (neutral) und Harker (neutral). Neu kommen Evans (zurückhaltend), Daly (neutral), Bostic (zurückhaltend) und Barkin (neutral).

Neue Mitglieder machen die Sache etwas interessanter, aber die Fed wird ihren Kurs nicht ändern. Jay Powell macht deutlich, dass es jetzt nicht an der Zeit sei, über die Reduzierung von Anleihenkäufen zu sprechen, obwohl einige politische Entscheidungsträger vorgeschlagen haben, dass dies später im Jahr 2021 gerechtfertigt sein könnte.

Laut dem Fed-Sitzungsprotokoll vom Dezember 2020 sehen die politischen Entscheidungsträger, dass die Zinssätze bis 2022 im derzeit angestrebten Bereich von 0% bis 0,25% bleiben, mit einer langfristigen Schätzung von 2,5%. Niemand geht diese Jahr von einem Zinsanstieg aus. Der Status Quo deutet stark darauf hin. Dem Präsidenten der Atlanta Fed Bostic zufolge müsste einiges passieren, damit das passiert.

Es besteht die Möglichkeit eines Anstiegs im Jahre 2023, und eventuell bereits schon in der zweiten Jahreshälfte 2022. Drei Schlüsselpunkte werden betrachtet werden: die Gesundheit kleiner Unternehmen, die Wirkung von Kreditprogrammen der Fed, von denen viele Ende 2020 ausgelaufen sind, und vorübergehende vs. permanente Arbeitsplatzverluste. Über allem wird aber die anhaltende Antwort auf die Covid-19-Pandemie stehen.

Jetzt gerade scheint es, als ob die Fed im Grunde genommen den Kurs halten möcht und an der 2020 etablierten Politik festhält.

Jüngste US-BIP-Zahlen veröffentlicht

Wie so ziemlich jede größere Volkswirtschaft der Welt, sind die USA von wiederholten Schlägen der Covid-19-Pandemie lädiert. Am Donnerstag werden die BIP-Statistiken für das vierte Quartal vorgestellt, und das Bild sieht gelinde gesagt durcheinander aus. BIP-Diagnosen hängen wirklich davon ab, wen man fragt.

Das GDPNow-Modell der US-Notenbank von Atlanta prognostizierte in der Veröffentlichung vom 15. Januar für das vierte Quartal ein annualisiertes Wachstum von 7,4%, obwohl dies von den 8,7% vom 8. Januar nach unten korrigiert wurde. Das Nowcast-Modell der New York Fed zeigt eine Expansion von 2,5%.

Das BIP-Wachstum hängt komplett davon ab, welche Wirtschaftszweige sich am schnellsten wieder erholen werden. Das US-Handelsministerium sagte vor kurzem, dass Konsumausgaben, der große wirtschaftliche Motor der US-Wirtschaft, ebenso wie die Anlageinvestitionen der Unternehmen, leicht nach oben korrigiert wurden. Allerdings wurden sie durch ein Sinken der Exporte gemindert. Dienstleistungen, die 61% der Konsumausgaben ausmachen, waren um 17% im dritten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr gesunken – können sie sich erholen? Man wird abwarten müssen.

Earnings-Season – Apple, Microsoft und Facebook führen die Large Caps an

Earnings-Season geht auf der Wall Street weiter und diese Woche liegt der Fokus auf den Tech-Giganten. Big-Tech scheint größer und größer zu werden und der Lockdown scheint dem Sektor noch in die Hände zu spielen. Werden die Geschäftsberichte das bestätigen?

Apple könnte sein erstes 100 Milliarden-Quartal haben und der Konsens-Gewinn-Je-Aktie steigt 12% im Vergleich zum Vorjahr auf 1,40 USD. Die Einkaufs-Saison über die Feiertage fällt genau in die Berichte zum ersten Quartal von Apple und mit einer Reihe von iPhone 12 Modellen am Markt – genau, um die Produktionszahlen des Quartals um 30% zu heben – scheinen die Indikatoren für einen guten Geschäftsbericht des kalifornischen Tech-Giganten ziemlich stark.

Microsoft ist ein Gewinner gewesen. Wenn Sie von zuhause aus arbeiten mussten Sie sich wahrscheinlich mit Microsoft Teams auseinandersetzen, jetzt die de-facto Standardlösung für geschäftliche Kommunikation von Unternehmen auf der ganzen Welt.

Cloud-Computing-Lösungen helfen Microsoft Rekord-Quartalsergebnisse zu erzielen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Produkten wie Azure, GitHub, SQL Server und Windows Server haben kommerzielle Cloud-Dienste im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahr 31% mehr Umsatz erzielt und 15,2 Mrd. USD erreicht. In Kombination mit weiterer Produktivitäts-Software wie zum Beispiel Office, Teams und weiteren, ist der Umsatz von Microsoft im ersten Quartal 2021 auf dem Weg 40,2 Milliarden USD zu erreichen.

Facebooks Ruf hat in den letzten Monaten etwas Schaden genommen. Einer der Hauptvorwürfe mit denen das Unternehmen sich konfrontiert sieht, ist die Verbreitung von „Fake News“ und Hassrede auf der Plattform.

Trotzdem verzeichnete Facebook im letzten Quartal ein Wachstum der aktiven täglichen Nutzer um 12% auf 1,82 Mrd., während die monatlichen aktiven Nutzer mit 2,74 Mrd. – etwas mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung – mit der gleichen Geschwindigkeit wuchsen. Auch die Werbeeinnahmen sind im Jahresvergleich um 22% gestiegen, selbst angesichts eines Boykotts von 1.000 prominenten Werbetreibenden.

Eine vollständige Übersicht der Large-Caps die diese Woche ihre Geschäftsberichte veröffentlichen finden Sie unten.

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Mon Jan 25       
       
Tue Jan 26  7.00am  GBP  Unemployment Claims 
       
  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed Jan 27  12.30am  AUD  CPI q/q 
       
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
  7.00pm  USD  FOMC Statement 
       
  7.00pm  USD  Federal Funds Rate 
       
  7.30pm  USD  FOMC Press Conference 
       
Thu Jan 28  1.30pm  USD  Advanced GDP q/q 
       
  1.30pm  USD  Advanced GDP Price Index q/q 
       
  3.00pm  USD  CB Leading Index m/m 
       
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri Jan 29  8.00pm  CHF  KOF Economic Barometer 
       
  1.30pm  CAD  GDP m/m 
       
  2.45pm  USD  Chicago PMI 
       
  3.00pm  USD  Pending Home Sales m/m 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company 
Mon 25 Jan  NIDEC  
  Philips 
  Kimberely-Clark 
  ADM 
  Graco Inc. 
  Brown & Brown 
  Equity Lifestyle Properties 
   
Tue 26 Jan  Microsoft 
  Visa 
  Johnson & Johnson 
  LVMH 
  Verizon 
  Novartis 
  NextEra Energy 
  Texas Instruments 
  Starbucks 
  AMD 
  United Technologies 
  American Express 
  General Electric 
  3M 
  Lockheed Martin 
  Canadian National Railway Co. 
  UBS 
  Capital One 
  Prologis 
  Rockwell Automation 
  PACCAR 
  D.R. Horton 
  Maxim Integrated Products 
  Epiroc 
  LG Household & Health Care 
  EQT AB 
  SGS SA 
  Varian 
  Boston Properties 
  Jacobs 
  Nitto Denko Corp. 
  Metro Inc. 
  C.H. Robinson 
  Disco Corp. 
  F5 Networks 
  W.R. Berkley 
  OBIC 
   
Wed 27 Jan  Apple 
  Tesla 
  Facebook 
  AT&T 
  Abbott Laboratories 
  Boeing 
  ServiceNow 
  Stryker 
  Lam Research 
  Anthem 
  Shin-Etsu Chemical Co. 
  Blackstone 
  Automatic Data Processing Inc. 
  Crown Castle 
  Norfolk Southern Corp. 
  Edward Lifesciences Corp. 
  FANUC CORPORATION 
  MediaTek 
  Lonza AG 
  CPR 
  General Dynamics 
  TE Connectivity Ltd 
  Las Vegas Sands Corp. 
  Amphenol Corp. 
  ITC Ltd. 
  Xilinx Inc. 
  V.F Corp 
  Corning Inc. 
  Axis Bank 
  Ameriprise Financial Inc. 
  Hormel Foods Corp. 
  Teradyne 
  Nasdaq Inc. 
  Nomura Research Institute 
  Essity AB 
  Cheil Industries 
  MarketAxess Holdings 
  Hologic 
  Omron  
  United Rentals 
  Rollins Inc. 
  PTC Inc 
  Duke Realty 
  Teledyne Technologies 
  Raymond James Financial 
  Cree Inc. 
  Packaging Corp. of America 
  Whirlpool 
  Textron 
  MKS Instruments 
  Hess Corp. 
   
Thu 28 Jan  Samsung 
  Mastercard 
  Comcast 
  Danaher 
  McDonald’s 
  Diageo 
  Mondelez 
  Altria 
  Sherwin-Williams 
  Air Products & Chemicals 
  Atlassian 
  Northrop Grumman 
  HOYA 
  Dow 
  Walgreens Boots Alliance 
  T. Rowe 
  Xcel Energy 
  ResMed 
  Fujitsu 
  Hyundai 
  Stanley Black & Decker 
  Southwest Airlines 
  Skyworks Solutions 
  McCormick & Co. 
  Rogers Communications 
  Arthur J. Gallagher & Co. 
  Canon 
  UPM-Kymmene 
  Dover Corp. 
  Advantest 
  Nucor 
  Western Digital 
  Celanese Corp. 
  NVR Inc. 
  Principal 
  Eastman 
  PulteGroup 
  WestRock Co. 
   
Fri 29 Jan  Eli Lilly 
  SAP 
  Honeywell 
  Keyence 
  Charter Communications 
  Caterpillar 
  SK Hynix 
  Colgate-Palmolive 
  M3 
  Atlas Copco 
  Ericsson 
  Johnson Controls 
  H&M 
  Phillips 66 
  BBVA 
  Simon Property Group 
  Astellas Pharmacy 
  Simens Gamsea 
  Komatsu 
  LyondellBasell 
  WeyerHauser 
  LG Electronics 
  Synchrony Financial 
  Church & Dwight Co. 
  Sun Pharmaceutical 
  SG Holdings 
  Telia 
  CAIXABANK 
  NEC 
  Svenska Cellulosa AB 
  Booz Allen Hamilton 

 

 

 

Trump suggests delaying US Presidential Election, US GDP better than expected

US President Donald Trump has tweeted that the US Presidential Election 2020 should be delayed beyond November. US stock market futures paid little attention to the comment, but the Dow was 300 points in the red anyway after US growth and jobs data. Trump claimed, without providing any evidence, that November’s ballot would be “the most inaccurate & fraudulent election in history”.

Can Trump delay the US 2020 Presidential Election?

The president has long taken issue with mail-in ballots, and has claimed before that they pose a high risk of fraud. Many states have already taken the decision to open mail-in ballots to all voters for safety reasons given the huge number of coronavirus cases in the United States.

As Helen Thomas pointed out in our earlier election coverage, „recent electoral results have indicated that expanding vote-by-mail favours Democrats, as the easy access to the ballot has increased turnout in their favour“.

US GDP better than forecast, but jobless claims rise

Markets were little cheered by the latest US economic data, despite a smaller than expected decline in Q2 GDP. The economy shrank by -32.9% between April and June, compared to forecasts of a -34.1% drop. The decline is still the largest drop in output since the Second World War.

Jobless claims figures published alongside the latest US growth data pointed to a small uptick in claims. 1.434 million Americans filed for jobless benefits in the week ending July 25th, up from 1.416 million the previous week. The four-week average has risen from 1.360 million to 1.368 million, and the number of continuing claims rose from 16.2 million to 17 million – a much larger increase than had been forecast.

Stocks edge further into negative territory

European stocks and US futures slowly drifted further into negative territory after the data, with Wall Street going on to open around -1% lower. Equities had been languishing in the red ever since this morning’s European data, which showed a larger-than-expected drop in Q2 GDP for Germany and a rise in Eurozone unemployment.

At the time of writing the DAX was down -4%, while the Euro Stoxx 50 was trending -3% lower.

Markets jump on Gilead news

European stocks added to gains and US futures extended higher after a report indicated positive results from Gilead’s drug trials for treating Covid-19.  

 

Gilead said it was aware of positive data emerging from the National Institute of Allergy and Infectious Diseases’ (NIAID) study of its antiviral drug remdesivir for the treatment of Covid-19. Gilead will share additional data on its own trials in due course, stating in a PR: This study will provide information on whether a shorter, 5-day duration of therapy may have similar efficacy and safety as the 10-day treatment course evaluated in the NIAID trial and other ongoing trials. Gilead expects data at the end of May from the second SIMPLE study evaluating the 5- and 10-day dosing durations of remdesivir in patients with moderate COVID-19 disease.’

 

This is undoubtedly positive for risk – the closer you get to treatment or a vaccine the quicker we reopen the economy and the lower the risk of a 2nd, 3rd wave outbreaks. Rumours of positive results from Gilead a week ago helped lift spirits and this is yet more encouraging news. We are also hearing that there will be a press conference later today with Dr Fauci on the NIAID results, which may offer further details for markets. 

 

The FTSE 100 extended gains to take out 6060, whilst the DAX moved aggressively back to with touching distance of 11,000. The S&P 500 headed to open up at 2920, with the Dow seen up +400 points at the open around 24,540. 

 

Meanwhile, after some delay and an initial misprint we learned US GDP contracted 4.8% in the first quarter. The usual caveats pertain – it’s backward-looking data and the worst of the damage will be done in Q2, but nonetheless it was worse than the –4% expected. 

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