Stocks start September strongly, OPEC+ ahead

European stocks kicked off September with a strong start, with the major bourses back towards the tops of recent ranges. The DAX rose close to 1% in early trade to 15,980 as German bond yields hit a 6-week high, whilst the FTSE rose to 7,177 at the start. Wall Street dipped slightly on Tuesday in quiet trade ahead of Friday’s key jobs report but nevertheless managed to eke out a 7th straight monthly gain like its European and global peers. SPX now up 20% for the year without any sizeable drawdown – the 50-day SMA holding the line every time it’s tested and it’s now breezed through 4,500 without a glance back. The question now is after 7 months of gains, valuations stretched and economic growth struggling to retain the kind of perkiness it had on the initial rebound, can the market continue to glide higher? A combination of ongoing earnings strength, normalisation of the economic situation as reopening proceeds, and ongoing support from a dovish Fed suggest there is more upside, but not without some larger pullbacks along the way.

Stagflation: Manufacturing activity across all seven countries in the ASEAN block contracted for the first time since May 2020. PMIs for the region remained firmly in contraction territory, whilst inflationary pressures also remained high. “Input costs increased markedly again, with firms raising their average charges at an accelerated pace as a result,” IHS said. China’s Caixin PMI also registered a drop, marking the first time it has been in contraction for a year and a half. In Europe, German retail sales plunged by 5% – after yesterday’s 3% inflation print for the EZ. PMIs for the Eurozone already showing declining momentum + deeper supply chain problems + accelerating inflation pressures.

Crude oil remains with a slight bullish bias with WTI (spot) holding $69 after a larger-than-expected draw on US inventories, while traders are also looking towards today’s OPEC+ meeting. The API reported a draw of more than 4m barrels for last week, with EIA figures today expected to show a draw of around 2.5m barrels.

OPEC’s meeting today with allies should be simple – agree to raise output by 400k bpd as they have already set out the schedule through to December. Delta has increased downside risks for oil demand but prices have stabilised around $70 and the physical market remains tight even if speculative sentiment rolled over in July and August. Note WH Smith seeing encouraging signs of much stronger demand in Travel though still some way to go to get back to 2019 levels.

Spot Oil Chart 01.09.2021

Also looking at the crypto space, particularly COIN, after the SEC boss Gary Gensler said crypto platforms need to be regulated ahead of his testimony before the European Parliament later today.

On the tape today – US ISM manufacturing PMI called at 58.5 but we will be looking for weakness in sentiment and, of course, inflation pressures.

Wochenausblick: Geschäftsberichte von Apple und Tesla, Fed-Treffen und US-BIP im Fokus

Uns erwartet diese Woche ziemlich viel. Wir beginnen mit der Fed, obwohl wir hier nichts Großes erwarten. Dennoch optimistische Aussichten für das US-BIP, während Indikatoren für das Verbrauchervertrauen auf dem Weg sind.

Weiter werden die PMI-Zahlen zur herstellenden Industrie in China veröffentlicht, nach 13 Monaten durchgehenden Wachstums.

Uns steht außerdem eine Lawine neuer Geschäftsberichte bevor, da die Earnings Season an der Wall Street mit Apple, Facebook, Tesla, Alphabet und Microsoft weitergeht, die alle ihre Quartalszahlen liefern werden.

Fed-Treffen: Keine großen Änderungen am Horizont

Amerika befindet sich langsam auf dem Weg zurück zur Normalität. Die Impfkampagne macht Fortschritte, die Menschen kehren zur Arbeit und Freizeit zurück, die Beschränkungen und Lockdowns lockern sich und die Wirtschaft wächst.

„Sie können sehen, wie sich die Wirtschaft öffnet, wie die Passagierzahlen in Flugzeugen steigen und die Leute in Restaurants zurückkehren“, sagte Fed-Vorsitzender Jerome Powell kürzlich in einem Interview mit dem Economic Club. „Ich glaube wir beginnen eine Zeit schnelleren Wachstums und größerer Arbeitsplatzschaffung, und das ist gut.“

Was bedeutet das also für die Entscheidung der Fed diese Woche zum Zinssatz? Die FOMC trifft sich diese Woche vor dem Hintergrund von Spekulationen, dass die aktuelle Politik des billigen Gelds nicht die Richtige sein könnte.

Mit drei Konjunkturpaketen, die mehr Liquidität in die Wirtschaft pumpen, und historisch niedrigen Zinsen, sehen einige die Inflation am Horizont. Große Veränderungen sind diese Woche jedoch nicht wahrscheinlich. Bis mindestens 2023 werden keine Änderungen der Zinssätze erwartet, und die Anleihekäufe werden mindestens bis Ende dieses Jahres im aktuellen Tempo fortgesetzt.

Powell hat die Kriterien für einen großen Umschwung der Politik benannt:

  • effektiv vollständige Erholung des Arbeitsmarkts
  • Inflation erreicht 2%
  • Inflation über 2% für einen nachhaltigen Zeitraum

Keiner dieser Zustände treffen bisher zu. Nichtsdestotrotz verbessern sich die Zahlen am Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ist auf 6% gesunken. Die zusätzlich durch Bidens Konjunkturpakete geschaffene Liquidität könnte außerdem die Konsumgüterpreise antreiben. Bedingungen für eine Zinsänderung stehen im Raum.

Aber erwarten Sie deshalb keine Änderung der Politik bei der Pressekonferenz der FOMC. Der Kurs wird ab jetzt gehalten.

Höhenflug des US-Quartals-BIP erwartet

Mit der Wiederbelebung der US-Wirtschaft, sind die Vorhersagen für das US-BIP im ersten Quartal elektrisierend.

Im vierten Quartal 2020 stieg das BIP-Wachstum von 4,1% auf 4,3%, da die US-Verbraucher ihr Geld aus dem Konjunkturpaket auf den Kopf hauen. Konsumausgaben war bisher der wichtigste Antrieb, aber andere Bereiche der Geschäftsinvestitionen tragen ebenfalls zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Exporte stiegen um 22,3%. Auch die Unternehmensinvestitionen in geistiges Eigentum, Vorräte und Wohnimmobilien stiegen.

Alle schön und gut – aber der richtige Boom könnte uns noch bevorstehen. Schätzungen für das BIP im Q1 2021 sind außergewöhnlich hoch.

Die Fed in Atlanta kommt in den jüngsten Schätzungen zum BIP vom 16. April auf ganze 8,3%. Der wichtigste Treiber ist hier das persönliche Einkommen. Im Januar stieg das Vermögen der privaten Haushalte um 2 Billionen USD, die Ausgaben stiegen um 2,4%. In Kombination mit den anderen, eine Rolle spielenden Faktoren, wie höheren Beschäftigungszahlen, Konsumausgaben und gestiegener Industrieproduktion, ist für das Rezept für ein hohes BIP-Wachstum alles vorhanden.

Zusätzliche Konjunkturpakete sind auf dem Weg. Mit dem Voranschreiten des Impfprogramms und der Öffnung weiterer Bereiche für individuelle Ausgaben ist ein Wachstum des BIP wahrscheinlich. Die Herausforderung ist, das Wachstum zu erhalten.

Kann das US-Verbrauchervertrauen hoch bleiben?

Es ist sehr wahrscheinlich, denn das Verbrauchervertrauen erreichte im März ein Einjahreshoch, und seitdem haben sich die Dinge in Bezug auf Impfstoffe, Wiedereröffnung und Konjunkturpakete nur verbessert. Dem Zustand des Impfprogramms und der Wirtschaft nach zu urteilen, wird dies im April vermutlich fortlaufen.

Lassen Sie uns ein Auge auf die Zahlen vom März werfen, um die Stimmung im April einzuschätzen. Letzte Woche waren Verbraucher optimistisch, was den Arbeitsmarkt betrifft. Sie waren mit der Aufhebung der Einschränkungen für kleine Geschäfte feierlich gestimmt. Der Gedanke an zusätzliches kostenloses Geld aus weiteren Konjunkturpaketen hebt die Stimmung.

Große Ticketartikel wie Autos, Häuser und Haushaltsgeräte stehen künftig auf den Einkaufslisten der US-Verbraucher, da eine Sparschwemme und zusätzliches Regierungsgeld die Kaufkraft erhöhen.

In Punkten nahm die Umfrage des Confidence Boards 19,3 Punkte zu und erreichte im März so 109,7. Das ist der höchste Stand seit einem Jahr und der höchste Punktanstieg seit April 2004.

Die Stimmung im März war gut. Wird sich das im April fortsetzen?

PMI für das verarbeitende Gewerbe in China: Kann sich der Sektor erholen?

Chinas PMI-Daten für das verarbeitende Gewerbe werden diese Woche veröffentlicht und die wirtschaftliche Erholung des Landes gewinnt an Fahrt.

Der Index vom März zeigte eine Zunahme im Vergleich zu den Zahlen vom Februar, ein Anstieg von 50,6 auf 51,9. Während das Wachstum immer noch ein historisches Tief für die chinesische Produktion ist, deutet ein Wert von über 50 darauf hin, dass der Sektor wächst. Tatsächlich zeigen die PMIs seit 13 Monaten durchgehendes Wachstum.

Produktionskapazitäten waren während des Mondfests geschlossen, sind jetzt aber wieder verfügbar. Das ist teilweise die Ursache für den Anstieg des PMI, aber es spielen auch wichtigere Faktoren eine Rolle. Vor allem die Erholung der Weltwirtschaft.

Bestellungen haben zugenommen, sodass die chinesischen Fabriken wieder mehr zu tun haben. Die US-Konjunkturpakete führen zu höherer Nachfrage nach Verbrauchsgütern – gute Nachrichten für die Besitzer chinesischer Fabriken. Zusätzlich führen heimische und internationale Bestellung von Maschinen wie Baggern zu weiterem Wachstum im Sektor.

Die Zukunftsaussichten werden durch große Ausgabenpläne in Übersee gestärkt. Joe Bidens Mammut-Infrastrukturplan wird bereits hungrig von chinesischen Herstellern von Baumaschinen und Material beäugt, wenn er denn Zustande kommt. In den Staaten wird Profit gesehen.

China ist laut Chinas National Bureau of Statistics auf dem Weg zu einem super ersten Quartal. Das BIP-Wachstum lag als Folge eines Wirtschaft-Booms, der selbst das hervorragende US-Wachstum in den Schatten gestellt hat, bei dem Rekordwert von 18,3%.

Während der kurzfristige Ausblick optimistisch stimmt, bleiben die Fragen zur Nachhaltigkeit. Die Exporte, Treibstoff für Chinas Produktion, stiegen im ersten Quartal 2021 insgesamt um 38,7%. Diese atemberaubenden Zahlen wurden jedoch durch den Rückgang der Exportaktivitäten zwischen Februar und März etwas gemildert. Sicherlich ein Grund zur Sorge. Die Veröffentlichung der PMIs diese Woche werden also interessant werden.

Tech-lastige Woche in der Earnings Season

Wall Street bereitet diese Woche sich auf eine neue Ladung Geschäftsberichte vor. Wie immer in der Earnings Season, kommen die Berichte schnell und in Menge.

Diese Woche liegt der Fokus im Tech-Bereich. Es erwarten uns Berichte von Apple, Amazon, Facebook und Tesla. Tesla wird interessant, einfach um zu sehen, welchen Einfluss die Entscheidung, Milliarden für Bitcoins auszugeben, auf die Finanzen hatte. Berichte in der Vergangenheit deuteten darauf hin, dass sie dieses Jahr mehr Geld mit Kryptowährungen gemacht haben, als mit dem Verkauf von Autos.

Apples Finanzbericht kommt nach dem 2021 Event der Firma. Eine schöne neue Farbe für das iPhone 12 plus eine Regenbogenvielfalt für die iMacs, Updates für das Apple TV und mehr wurden bekanntgegeben – aber der Fokus liegt ganz klar auf den Verkaufszahlen des iPhone 12. Mit sechs von zehn im ersten Quartal verkauften Smartphones, könnte Apple ein weiteres Rekordquartal erwarten.

Wir sehen ebenfalls Gewinne von den Ölkonzernen ExxonMobil, BP, Shell, TOTAL und Chevron, die wahrscheinlich nicht so kolossal sein werden wie die von Apple. ExxonMobil sagt, dass wiedererstarkende Ölpreise besser Zahlen als erwartet bedeuten könnten. Durch das große Eis-Chaos in Texas könnten aber auch Verluste in Höhe von 800 Millionen USD anstehen. Werden wir weitere große Verluste bei den Großen erleben?

Sehen Sie unten, für eine Übersicht über die Large Caps, die diese Woche berichten.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Mon 26-Apr  9.00am  EUR  German IFO Business Climate 
       
Tue 27-Apr  Tentative  JPY  BOJ Outlook Report 
  Tentative  JPY  Monetary Policy Statement 
  Tentative  JPY  BOJ Press Conference 
  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed 28-Apr  All day  All  OPEC-JMMC Meeting 
  2.30am  AUD  CPI q/q 
  2.30am  AUD   Trimmed Mean CPI q/q 
  1.30pm  CAD  Core Retail Sales m/m 
  1.30pm  CAD  Retail Sales m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
  7.00pm  USD  FOMC Statement 
  7.00pm  USD  Federal Funds Rate 
  7.30pm  USD  FOMC Press Conference 
       
Thu 29-Apr  2.00am  NZD  Final ANZ Business Confidence 
  1.30pm  USD  Advance GDP q/q 
  1.30pm  USD  Advance GPD Index q/q 
  1.30pm  USD  Unemployment claims 
  3.00pm  USD   Pending House Sales 
       
Fri 30-Apr  2.00am  CNY  Manufacturing PMI 
  9.00am  EUR  Germany Prelim GDP q/q 
  1.30pm  CAD  GDP m/m 

 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Mon 26-Apr  Tesla  Q1 2021 Earnings 
  Vale  Q1 2021 Earnings 
  Canadian National Railway Co.  Q1 2021 Earnings 
  Philips  Q1 2021 Earnings 
     
Tue 27-Apr  Microsoft  Q3 2021 Earnings 
  Alphabet (Google)  Q1 2021 Earnings 
  Visa  Q2 2021 Earnings 
  Novartis  Q1 2021 Earnings 
  Texas Instruments  Q1 2021 Earnings 
  Starbucks  Q2 2021 Earnings 
  HSBC  Q1 2021 Earnings 
  GE  Q1 2021 Earnings 
  3M  Q1 2021 Earnings 
  AMD  Q1 2021 Earnings 
  BP  Q1 2021 Earnings 
  Mondalez  Q1 2021 Earnings 
  Chubb  Q1 2021 Earnings 
  Capital One  Q1 2021 Earnings 
     
     
Wed 28-Apr  Facebook  Q1 2021 Earnings 
  Apple  Q1 2021 Earnings 
  QUALCOMM  Q2 2021 Earnings 
  Boeing  Q1 2021 Earnings 
  Moody’s  Q1 2021 Earnings 
  NOVATEK  Q1 2021 Earnings 
  Spotify  Q1 2021 Earnings 
  Ford Motor Corp  Q1 2021 Earnings 
     
Thu 29-Apr  Amazon  Q1 2021 Earnings 
  Samsung  Q1 2021 Earnings 
  MasterCard  Q1 2021 Earnings 
  China Construction Bank  Q1 2021 Earnings 
  McDonald’s  Q1 2021 Earnings 
  Royal Dutch Shell  Q1 2021 Earnings 
  Bank of China  Q1 2021 Earnings 
  Sony  Q4 2020 Earnings 
  Caterpillar  Q1 2021 Earnings 
  TOTAL  Q1 2021 Earnings 
  Airbus  Q1 2021 Earnings 
  S&P Global  Q1 2021 Earnings 
  Gilead  Q1 2021 Earnings 
  Sinopec  Q1 2021 Earnings 
  BASF  Q1 2021 Earnings 
  Baidu  Q1 2021 Earnings 
  Equinor  Q1 2021 Earnings 
     
Fri 30-Apr  Alibaba  Q4 2020 Earnings 
  ExxonMobil  Q1 2020 Earnings 
  AstraZeneca  Q1 2021 Earnings 
  BNP Paribas  Q1 2021 Earnings 
  Colgate-Palmolive  Q1 2021 Earnings 

Wochenausblick: NFPs, OPEC und PMIs

OPEC+ trifft sich diese Woche vor dem Hintergrund schwacher Ölpreise. Beschäftigungszahlen werden ebenfalls erwartet. Werden wir einen weiteren starken Monat sehen oder ist der Anstieg von Februar eine einmalige Sache gewesen? In der Zwischenzeit messen sich die USA und China mit wichtigen PMI-Veröffentlichungen im Fertigungsbereich. Deliveroo, einer der meist erwarteten Börsengänge Großbritanniens, geht an den Start.

OPEC+-Treffen – weitere Einschnitte oder wird der Kurs gehalten?

Die Unterstützung der Ölpreise während des Lockdowns und der Rückkehr zur Normalität stand immer ganz oben auf der Agenda der OPEC. Dies wird in der Sitzung im April erneut an Bedeutung gewinnen, da die Rohölpreise in den letzten Wochen von ihrem Höchststand von 70 USD gefallen sind.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Preise von einem 6-Wochen-Tief gestiegen, obwohl die EIA von höher als erwarteten Lagerbeständen in den USA berichtet. WTI wird bei etwa 60 USD gehandelt, Brent bei 63 USD.

Die Einschnitte werden wahrscheinlich bestehen bleiben. OPEC und seine Verbündeten haben 7% des Vor-Pandemie-Angebots aus dem Umlauf genommen und der Vorsitzende Saudi-Arabien hat sich verpflichtet weiter 1 Millionen Barrel pro Tag zurückzunehmen.

Allerdings gibt es da ein Problem in Form der EU.

Die Einführung der Impfstoffe, oder eben das Fehlen, in Europa setzt die Ölpreise außerdem unter Druck. Politisch motivierte Versorgungsprobleme und jetzt weitere Fragen zur Wirksamkeit des AstraZeneca-Impfstoffs haben sich auf die Ölnachfrage ausgewirkt, da Spekulanten Long-Positionen aufgelöst haben, die sie aufgrund der höheren Nachfrage nach Sommerreisen gebucht hatten.

Impfprogramme in Verbindung mit einer neuen Covid-19-Welle in ganz Europa hat zu strengeren Lockdowns geführt. Frankreich und Deutschland haben zum Beispiel weitere Einschränkungen angekündigt, so wie auch Polen. Großbritannien hat auch bekanntgegeben, das eigene Impfprogramm, eines der besten der Welt, wegen Lieferschwierigkeiten des Impfstoffs verlangsamen zu müssen.

Für das zweite Quartal 2021 sieht die EIA einen Brent-Preis von durchschnittlich 64 USD pro Barrel und dann einen Durchschnitt von 58 USD pro Barrel in der zweiten Jahreshälfte 2021, da in den kommenden Monaten ein Preisdruck nach unten erwartet wird, wenn der Ölmarkt wieder ausgeglichener wird.

Der nächste Zug von OPEC könnte kritisch sein, wenn sie ihren Mitgliedern helfen mit besseren Preisen 2021 helfen möchte.

US-Beschäftigungszahlen – Alle Augen auf dem Arbeitsmarkt, nach dem Anstieg vom Februar

Die US-Beschäftigungszahlen werden am Freitag erwartet. Nach dem Blowout-Monat im Februar wird der Markt den Bericht vom März intensiv beobachten, in der Hoffnung, weitere Signale dafür zu erhalten, dass die USA schnell wieder zu wirtschaftlicher Gesundheit zurückkehren.

Beschäftigungszahlen stiegen um 379.000 im Februar und übertrafen damit die Erwartungen von 210.000 und brachte die Arbeitslosenquote runter auf 6,2%.

Der gebeutelte Freizeit- und Gastronomie-Bereich zeigte den Großteil der neuen Stellen, von denen 355.000 im Februar hinzu gekommen sind. Während dies Kinos, Hotels, Museen, Resorts und Vergnügungsparks umfasst, war es der Food-Service, der die Freizeit- und Gastgewerbebranche mit 285.900 neuen Arbeitsplätzen stützte.

Bidens Konjunkturpaket führt wahrscheinlich zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. Als Teil des 1,9 Billionen USD Pakets des Präsidenten, erhalten kleine Unternehmen weitere Unterstützung, um 1) bestehende Arbeitsplätze zu schützen und b) zu möglichen Neu- oder Wiederanstellungen zu führen. Dies beinhaltet: 25 Milliarden USD für Restaurants und Bars; 15 Milliarden USD für Fluggesellschaften und weitere 8 Milliarden USD für Flughäfen; 30 Milliarden USD für Verkehrsbetriebe; 1,5 Milliarden USD für Amtrak und 3 Milliarden USD für die Luft- und Raumfahrtindustrie.

Wegen des Konjunkturpakets haben andere Firmen Stellenstreichungen erstmal auf Eis gelegt. United Airlines zum Beispiel hatte für Februar 14.000 Entlassungen angekündigt. Einem Bericht der Washington Times zufolge ist das nicht mehr geplant, da zusätzliches Regierungsgeld in die Taschen von United fließt.

Die örtlichen Verkehrsbehörden, insbesondere die Metropolitan Transportation Authority von New York, werden Milliarden erhalten, um Arbeitsplätze zu schützen. New York wird zum Beispiel 6 Milliarden USD erhalten, sodass es Kündigungen und Einschränkungen von Dienstleistungen stoppen kann.

Natürlich geht es hier vor allem um den Schutz bestehender Arbeitsplätze. Es wird interessant zu sehen sein, welche Wirkung das auf die Beschäftigungszahlen für März haben wird. Wenn kleine und mittlere Unternehmen mehr staatliche Mittel erwarten, die dann zu einer Erhöhung der Zahl der Beschäftigten führen können, da ihre Finanzen möglicherweise einen erneuten Start der Rekrutierung ermöglichen.

PMI für produzierende Gewerbe der USA und China

Die zwei Wirtschaftstitanen offenbaren ihre jüngsten PMI-Zahlen zum produzierenden Gewerbe in der kommenden Woche.

Beginnend mit den USA haben wir bereits den US-amerikanischen PMI für das verarbeitende Gewerbe von IHS Markit für März gesehen, der einen weiteren starken Monat für die Fabrikproduktion des Landes darstellt. Dies stieg von 58,6 im Februar auf 59 im März, was auf ein robustes Wachstum in der fertigenden Industrie hindeutet. Das Ergebnis liegt etwas unter der Markterwartung von 59,3, aber nichts worüber man sich Sorgen machen muss.

Wir warten in der kommenden Woche auf die PMI-Zahlen des Institute of Supply Management (ISM). Februar war ISM zufolge ein Knaller-Monat für das produzierende Gewerbe. So hat der PMI ein Drei-Jahres-Hoch von 60,8 erreicht. Wenn wir die IHS-Zahlen als Indikator heranziehen, erwartet uns wahrscheinlich eher eine stetige Expansion als ein weiterer massiver Anstieg im Februar. Aber immerhin ermutigende Signale für die Produktionsniveaus von Fabriken in den USA.

Die US-Wirtschaft ist seit dem neuen Jahr in einem gesünderen Zustand. Das Konjunkturpaket bringt Geld in die Taschen der Verbraucher und wir wissen jetzt schon, dass noch mehr kommen wird. In der Lage zu sein der Wirtschaft diese Liquidität zu verleihen könnte der Grund sein, warum es der produzierenden Industrie so gut geht. Die Einführung von Impfstoffen ist auch in den USA nicht schlecht, was auch das erneute Vertrauen im ganzen Land untermauert.

Andererseits verlangsamte sich die chinesische Produktion im Februar gemäß der Veröffentlichung des Caixin PMI im März, dem wichtigsten Produktivitäts-Tracker des Landes. Könnte sich die Verlangsamung im April fortsetzen?

Laut dem letzten Caixin-PMI fiel der Index von 51,5 im Januar auf 50,9 im Februar – den niedrigsten Stand seit 9 Monaten. Ein Wert von über 50 deutet noch auf Wachstum, aber die Tatsache das er abnimmt deutet auf eine Schrumpfung.

Warum? Covid-19-Ausbrüche im eigenen Land und die verlangsamte weltweite Nachfrage nach importierten chinesischen Waren belasten Chinas Produktionszentren. Fabriken haben auch Arbeiter entlassen und sind in keiner Eile, die Stellen neu zu besetzen.

Analysten erwarten trotzdem noch ein starkes Jahr für China, da es eines der wenigen Länder war, das zur Höhe der Pandemie 2020 noch echtes Wirtschaftswachstum zeigen konnte. Allerdings verdeutlicht die Verlangsamung der Produktion im Februar die Zerbrechlichkeit der anhaltenden Erholung der chinesischen Wirtschaft. Wir werden mehr wissen, wenn die PMIs für März veröffentlicht sind.

Börsengang Deliveroo – merken Sie sich den Termin

Deliveroo geht am 31. März an die Börse, obwohl uneingeschränkter Handel nicht bis zum 7. April möglich sein wird.

Deliveroo hat eine Preisspanne für seine Aktien zwischen 3,90 und 4,60 GBP pro Aktie festgelegt, was einer geschätzten Marktkapitalisierung zwischen 7,6 und 8,8 Milliarden GBP entspricht.

Das Unternehmen wird 384.615.384 Aktien (ohne Mehrzuteilungsaktien) ausgeben und erwartet, durch seinen Börsengang 1 Milliarde GBP aufzubringen. Selbst am unteren Ende der Spanne würde es sich um den größten Börsengang in London seit 10 Jahren handeln, und dem größten in Europa des Jahres.

Amazon hält einen Anteil von 15,8% am Unternehmen, aber es gibt Pläne 23.302.240 Aktien für zwischen 90,8 und 107,2 Millionen GBP zu verkaufen, je nachdem wo der Anfangspreis steht. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Will Shu wird 6,7 Millionen Aktien verkaufen, sodass ihm ein verbleibender Anteil von 6,2% des Unternehmens im Wert von rund 500 Millionen GBP verbleibt.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

 

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Tue 30 Mar  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
Wed 31 Mar  2.00am  CNH  Manufacturing PMI 
  1.15pm  USD  ADP Nonfarm Employment Change 
  1.30pm  CAD  GDP m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 1 Apr  All Day  All  OPEC+ Meetings 
  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 2 Apr  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD  Nonfarm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

 

Date  Company  Event 
Mon 29 Mar  Sinopec  Q4 2020 Earnings 
     
Tue 30 Mar  Bank of China  Q4 2020 Earnings 
  Carnival  Q1 2021 Earnings 
     
Wed 31 Mar  Micron  Q2 2021 Earnings 
  Walgreens  Q2 2021 Earnings 

Hong Kong turmoil risk roils markets

Shares in Hong Kong plunged on fears Beijing’s tough stance will spark fresh pro-democracy protests, potentially leading to the kind of widescale unrest we saw last year.

The Hang Seng slid over 5% as China imposes controversial national security legislation that bypasses local lawmakers. The move was taken as China’s National People’s Congress convenes. Carrie Lam, the Hong Kong chief executive, says the territory will fully cooperate with China.

This is a potentially significant flash point that will stir local protests and will anger the US. At a time of already strained relations between China and the West, this decision will only isolate Beijing even more. Investors will need to add renewed Hong Kong-Beijing tensions into their mix of geopolitical risks, whilst the way it fits into the broader US-China rivalry will be closely watched.

The risk-off tone fed into European trading with the FTSE 100 off almost 2% at 5900 in early trade on Friday.  Asia-focussed banks HSBC and Standard Chartered were among the laggards. UK retail sales plunged 18.1% in April, led by a 50% decline in clothing sales. Online shopping rose to a record 30.7% of all retail – good for the nimbler retailers with good online operations, not so encouraging for the rest.

US stocks closed lower on Thursday, with the S&P 500 down 0.78% to 2,948. Having nudged to the top of their respective ranges, indices are retreating to more comfortable levels for investors given the state of the economic damage and uncertainty over earnings. Futures indicate Wall Street will open lower.

US initial jobless claims came in at 2.4m as expected and was the lowest reading since March. It takes the total jobs lost since the crisis began to almost 39m. Now we need to look at the continuing claims rather than the initial claims counts. It certainly raises hopes the jobs market has bottomed – the bulk of jobs to be lost have already been lost.

As various US states reopen and business gets going again, we ought to see hiring exceed firing. The key will be how swiftly the hiring replaces lost jobs – it’s hard to see the 39m being replaced as quickly as they were lost. Temporary layoffs will become permanent as businesses slowly reopen and find demand down and cash flow a problem.

Data compiled by software company Envestnet Yodlee shows Americans used their stimulus cheques to buy stocks. Middle income earners – those on $35,000 to $70,000 a year – were the main drivers. This chimes with the view that the bounce off the March lows was driven by incremental retail buyers, not a return of positive institutional flow.

The US manufacturing PMI also showed some mild improvement as did the European and UK numbers, but as mentioned yesterday, this was off a very low base and numbers still indicate sharp contraction.

In FX, the dollar is bid as risk-off sentiment rules. EURUSD broke 1.10 yesterday but retreated as it looked to test the 200-day resistance a little above the round number. Cable moved back under 1.22 at 1.2180.

Having rallied Thursday to $35, crude oil (WTI Aug) slipped sharply overnight, breaking the trendline, as China’s NPC decided to scrap its GDP target for 2020. It suggested Beijing is not about to really stimulate infrastructure investment like it has in the past. Markets, in particularly commodities, were looking for more.

Oil spikes as Iran responds, Trump to speak

Geopolitics will dominate the session on Wednesday as traders grapple with the US-Iran fracas. Geopolitics always means uncertainty – we simply cannot know what will happen next, so look carefully at positions as markets are liable to knee-jerk moves.

Oil and gold spiked and stocks fell as Iran fired 22 surface-to-surface missiles at two US airbases in Iraq, in direct retaliation for the killing of Soleimani. So we know the Iranian response at last – this could actually reduce uncertainty unless we see escalation.

The next move lies with the US. Iran said the attacks were ’concluded’ and said it is not seeking a broader conflict. “We do not seek escalation or war,“ Javad Zarif, the Iranian foreign minister tweeted in English. The implication is that they will not carry out further reprisals and wish to draw a line under the situation. Frankly they’ve barely scratched the US with this attack – it appears like nothing but a way to save face. Threats to hit Dubai and Haifi are frankly ridiculous.

However Donald Trump has said previously he would respond to any reprisals with his own. The president plans to address the media on Wednesday morning eastern time.

Following the attacks he tweeted:

“All is well! Missiles launched from Iran at two military bases located in Iraq. Assessment of casualties & damages taking place now. So far, so good! We have the most powerful and well equipped military anywhere in the world, by far! I will be making a statement tomorrow morning.”

The president has a chance to de-escalate – but does he want to? My inclination remains that a broader conflict will be averted, largely because Iran does not want to be lured into a regime-changing conflict before it has the bomb, even if that’s what the US is seeking. But increasingly there is the risk of miscalculation as neither side wants to back down.

Meanwhile, a Ukrainian passenger jet crashed shortly after take-off in Tehran with all 176 souls lost – not sure what this means or whether related. It was a Boeing. The coincidence is too much to ignore – it was surely caught in the crossfire?

Oil surged as the Iran strikes broke but has pared gains. WTI jumped to $65.60 but has since retreated to a little above $63. The May 2019 peak at $66.60 remains intact for the time being. Brent rallied north of $71 but subsequently fallen back to $69. Should this escalate quickly into a broader conflict there is a risk of supply disruption in the region that could send Brent to $80 a barrel. However, we must as ever stress that the global oil market is simply not exposed to shocks like it once was.

Gold surged to new 7-year highs at $1610 before easing back to $1590. Net longs are already stretched – is there any more this can run? As ever keep an eye on US real yields. Against this backdrop of rising geopolitical tension oil and gold are making new highs and higher lows for the time being. Gaps need to be filled quickly or they don’t get filled.

US stock market indices weaker on Tuesday handing back much of Monday’s rally, and we will see the impact of the Iranian reprisals dent European stocks on Wednesday. US futures have dipped but erased most of the initial drop following the strikes. Dow last trading around 28445 having dipped under 28150.

We need this US-Iran stuff to go away to focus again on the data. US services ISM yesterday was v good but Europe is still not swinging. German factory orders were below expectations coming in -6.5% yoy vs expected -4.7%. But the Ifo momentum points to turnaround coming.

In FX, GBPUSD has held the key support around 1.3140 to trade at 1.3150. Brexit comes back on the agenda but the exit is now a done deal. EURUSD is steady at 1.1150 but the failure to surmount 1.12 raises downside risks near-term.

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  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • FSCS-Anlegerentschädigung von bis zu 85.000 GDP. *Abhängig von Kriterien und Teilnahmeberechtigung
  • Versicherung mit 1.000.000 £ Deckungsbetrag**
  • Schutz vor Negativsaldo

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ASIC (Australien)

Produkte

  • CFD

  • Kundengelder werden in getrennten Bankkonten geführt
  • Elektronische Bestätigung
  • Schutz vor Negativsaldo
  • Versicherung mit 1.000.000 $ Deckungsbetrag**

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