Wochenausblick: Ist die heiße britische Inflation permanent?

Was Big Data angeht gibt es diese Woche einiges zu sehen. Zunächst haben wir die VPI-Zahlen für Großbritannien. Bleibt die Inflation länger bestehen als gedacht? Flash-PMIs für Großbritannien und die EU kommen ebenfalls jetzt zu einer Zeit, in der es so aussieht, als ob die Wirtschaftstätigkeit sich verlangsamen würde. Außerdem ist es US-Earnings-Season mit Berichten der führenden Tech-Unternehmen.

VPI für Großbritannien: Falken und heiße Daten

Auf der Daten-Seite ist eine der großen Veröffentlichungen dieser Woche der Verbraucherpreisindex für Großbritannien.

Die Zahlen vom September zeigten, dass die Inflation in Großbritannien das Ziel der Bank of England von 2% für August übertroffen hat. Verbraucherpreise steigen in den letzten 12 Monaten um 3,2%, dem höchsten monatlichen Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2017.

Das Office for National Statistics (ONS) sagte, dass der Anstieg „vermutlich vorübergehend ist“ und vermutlich das Regierungsprogramm „Eat out to Help out“ zu dem Anstieg beigetragen hat.

„Im August 2020 wurden viele Preise in Restaurants und Cafés aufgrund des „Eat Out to Help Out“-Programms der Regierung, bei dem Kunden zwischen Montag und Mittwoch Speisen und Getränke zum halben Preis zum Verzehr im Lokal (bis zu einem Wert von 10 £) angeboten wurden“, sagte das ONS in seiner Erklärung.

„Weil EOHO eine kurzfristige Maßnahme war, ist der Anstieg der 12-monatigen Inflationsrate im August 2021 vermutlich vorübergehend.“

Die offizielle Position war, dass höhere Preise nur vorübergehend bestehen bleiben würden, aber Stimmen aus der Bank of England warnen, dass sie länger bleiben könnten, als zunächst gedacht.

Der neue Chef-Ökonom der BoE Huw Pill sagte, dass er glaube, die heiße Inflation würde bleiben.

„Meiner Ansicht nach verschiebt sich dieses Risikogleichgewicht derzeit in Richtung großer Sorgen um die Inflationsaussichten, da sich die aktuelle Inflationsstärke als nachhaltiger erweisen könnte als ursprünglich erwartet“, sagte Pill im September.

Pill stimmt damit bei den immer lauter werdenden Falken in Rat der Bank of England mit ein. Eine Anzahl der MPC-Mitglieder rufen nach einer Zinserhöhung im früh im nächsten Jahr. Ein weiterer hoher VPI-Wert im September könnte daher dazu führen, dass die Stimme der Falken noch lauter wird.

Läuten die PMIs die wirtschaftliche Verlangsamung ein?

Es ist außerdem Zeit für Flash-PMIs.

Diese Woche werden Daten für Großbritannien und die EU veröffentlicht, nachdem der Bericht des letzten Monat darauf hindeutete, dass sich das Wachstum der beiden großen Volkswirtschaften verlangsamt.

Lassen Sie uns mit Großbritannien beginnen. Der IHS Markit Flash Composite für September zeigte, dass die Leistung auf den niedrigsten Stand seit Februar gefallen war. Großbritannien verzeichnet 54,1 Punkte, ein Abstieg von 54,8 im August.

Die Erholung scheint mit dem Beginn der Wintermonate stehenzubleiben. Geringere Wirtschaftstätigkeit zusammen mit höherer Inflation führen nicht gerade zum besten Ergebnis für die Zukunft der britischen Wirtschaft.

Der PMI für den Dienstleistungssektor fiel von 55,0 im August auf 54,6 im September, den niedrigsten Stand seit Februar, als Großbritannien noch im Lockdown war. Für das produzierende Gewerbe viel er von 60,3 auf 56,4, was wieder der niedrigste Stand seit Februar ist.

Auf der anderen Seite des Ärmelkanals ist es das gleiche. Das europäische Wachstum wurde durch Lieferengpässe gehemmt, was die Input-Kosten in der gesamten EU im letzten Monat auf ein 20-Jahres-Hoch trieb. Werden die PMI-Zahlen diesen Monat das Gleiche zeigen?

Was die Punkte angeht, zeigten die IHS-Verbundszahlen, dass das wirtschaftliche Wachstum im September auf ein Fünf-Monats-Tief gefallen ist. Die EU erreichte in dem Monat 56,1Punkte gegen 59,0 im August.

Das liegt weit unter den Marktprognosen. Eine Reuters-Umfrage deutete darauf hin, dass Ökonomen und Analysten glaubten, dass sich der Output verlangsamen würde, aber mit langsameren 58,5.

Die größten Faktoren scheinen hier Lieferengpässe zusammen mit einer allgemeinen Verlangsamung des BIP-Wachstum zu sein. Die EU-Wirtschaft nährt sich ihrer Vorpandemie-Größe, eine Verlangsamung war also immer in den Karten, aber nicht so drastisch.

Ich würde erwarten, dass die neuesten Zahlen am Freitag niedrigere PMI-Zahlen für die EU zeigen werden.

Immer neue Geschäftsberichte von der Wall Street – jetzt kommen die Tech-Aktien

Nächste Woche stecken wir mitten in der Q3-Earnings-Season. Die Großbanken waren letzte Woche dran, unter anderem Goldman Sachs, Citigroup und JPMorgan. Jetzt sind einige der Tech-Riesen dran, ihre jüngsten Geschäftsberichte zu teilen.

Netflix und Tesla sind die zwei, auf die man diese Woche besonders achten sollte. Beide legten starke Zahlen für Q1 und Q2 vor, haben aber angemerkt, dass die Leistung im dritten Quartal 2021 schlechter sein könnte.

Für weitere Informationen dazu, welche Unternehmen ihre Geschäftsberichte veröffentlichen, schauen Sie in unseren US-Earnings-Season-Kalender.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Asset  Event 
Mon 18-Oct  3:00am  CNY  GDP q/y 
  3:00am  CNY  Retail Sales y/y 
  2:15pm  USD  Industrial Production m/m 
  3:30pm  CAD  BOC Business Outlook Survey 
Tue 19-Oct   1:30am  AUD  Monetary Policy Meeting Minutes 
       
Wed 20-Oct  7:00am  GBP  CPI y/y 
  1:30pm  CAD  CPI m/m 
  1:30pm  CAD  Common CPI y/y 
  1:30pm  CAD  Median CPI y/y 
  1:30pm  CAD  Trimmed CPI y/y 
  3:30pm  USD  Crude Oil Inventories 
       
Thu 21-Oct  1:30pm  USD  Philly Fed Manufacturing Index 
    USD  Unemployment Claims 
       
Fri 22-Oct  7:00am  GBP  Retail Sales m/m 
  8:15am  EUR  French Flash Manufacturing PMI 
  8:15am  EUR  French Flash Services PMI 
  8:30am  EUR  German Flash Manufacturing PMI 
  8:30am  EUR  German Flash Services PMI 
  9:00am  EUR  Flash Manufacturing PMI 
  9:00am  EUR  Flash Services PMI 
  9:30am  GBP  Flash Manufacturing PMI 
  9:30am  GBP  Flash Services PMI 
  1:30pm  CAD  Core Retail Sales m/m 
  1:30pm  CAD  Retail Sales m/m 
  2:45pm  USD  Flash Manufacturing PMI 
  2:45pm  USD  Flash Services PMI 
  Tentative  USD  Treasury Currency Report 

Top Geschäftsberichte

Tue 19 Oct  Wed 20 Oct  Thu 21 Oct  Fri 22 Oct 
Philip Morris International (PM)   Verizon Communications Inc (VZ)   AT&T (T)   American Express (AXP)  
       
Johnson & Johnson (JNJ)   International Business Machines (IBM)  Intel Corp (INTC)   Schlumberger Ltd (SLB)  
       
Procter & Gamble (PG)  Tesla Inc (TSLA)   Snap Inc A (SNAP)    
       
Netflix Inc (NFLX)        

 

Monthly recap: German elections, hot UK inflation and NFP miss

We recap some of the key market movers from September in this monthly round-up. 

Monthly markets recap: September 2021

Germany waves goodbye to Angela Merkel in tight federal elections 

After sixteen years at the helm, Angela Merkel will step down as German Chancellor following late September’s closely contested German elections. 

It’s a hugely fragmented result. Pretty much all parties did worse than they thought. The SPD is the majority party, but they’re still very close to the CDU to really have a massive advantage. You could only separate them with a cigarette paper really.  

The Green’s, after topping the polls four months ago, came in third while the FDP came in fourth.  

Olaf Scholtz, the leader of the SPD, now has his work cut out trying to turn these close results into a working coalition. But what we’ve seen is what our political guru and Blonde Money CEO Helen Thomas calls a Code Red for Germany – that is a shift to the left with a bit of a green hint too. 

What the next German federal government looks like now is up for debate. The Green Party is probably going to be central, after doubling their Reichstag presence, but it’s out of the CDU and FDP to see who becomes the third coalition partner. See Helen Thomas’ election round-up below for more information. 

Nonfarm payrolls’ massive miss 

Nonfarm payrolls came in well below expectations in a wobbly US jobs report.  

In August, 275,000 new jobs were added to the US economy, falling far below the 750,000 forecast. 

The unemployment rate dropped to 5.2% while labour force participation stayed unchanged at 61.7%. Hourly earnings rose 0.6% in August, surpassing market predictions of a 0.3% rise. 

Jerome Powell and the Federal Reserve keeps a close eye on the jobs report. Labour market participation has been one of the key metrics the Fed has been looking at throughout the pandemic to decide on whether to start tapering economic support. 

We know that Jerome Powell and the Fed loves a strong jobs report. But we also know that tapering is on its way anyway – likely in November. August’s job data may not have impacted decision making too much, given the tapering signals were made long before its release.  

However, Fed Chair Powell still believes the US is still far from where he’d comfortably like employment to be. 

Speaking last week, Powell said: „What I said last week was that we had all but met the test for tapering. I made it clear that we are, in my view, a long way from meeting the test for maximum employment.“ 

A recent survey taken by the National Association for Business Economics showed 67% of participating economists believed job levels won’t reach pre-pandemic levels until the end of 2022. 

UK inflation jumps 

August’s CPI data, released in September, showed UK inflation had reached 3.2%. That’s the highest level since 2012. 

Rising from 2% in July, the latest CPI print also showed a huge month-on-month rise in prices. Inflation soared well clear of the Bank of England’s 2% target – although the UK central bank did say it believed inflation would hit 4% in 2021. 

However, some market observers believe there is a risk that inflation will overshoot even the 4% level. 

The question is how will the BoE respond? A more hawkish tilt could be possible.  

Markets.com Chief Markets Analyst Neil Wilson said: “Unanchored inflation expectations are the worst possible outcome for a central bank they’ve been too slow to recognise the pandemic has completely changed the disinflationary world of 2008-2020. 

“My own view, for what it’s worth, is that the Bank, just like the Fed, has allowed inflation overshoots to allow for the recovery, but it’s been too slow and too generous. Much like the response to the pandemic itself, the medicine (QE, ZIRP) being administered may be doing more harm (inflation) than good (growth, jobs).” 

China intensifies its crypto crackdown 

Bitcoin was rocked towards the end of September after being hit with a body blow landed by the People’s Bank of China. 

The POBC has ruled that all cryptocurrency transactions in China are illegal. That includes all transactions made by Chinese citizens domestically and those coming from offshore and overseas exchanges. 

BTC lost over 8% and nearly dropped below the $40,000 mark on the news from Beijing. It has subsequently staged a comeback, but this latest move from China tells us a couple of important things about crypto. 

Number one: volatility is ridiculous. The fact that Bitcoin is still so susceptible to big swings on both positive and negative news shows it’s still very volatile. It seems hard to see a future driven by crypto right now if such price swings will be the norm. If this is the case, let’s hope it calms down in the future. 

Secondly, it’s that central banks are still wary of digital finance. In China’s case, it loves control.  

Beijing’s official stance is that cryptocurrency is a) illegitimate, b) an environmental disaster, and c) something it cannot control completely. Freeing finances from government oversight is the entire point of decentralised finance (DeFi) after all. In a country as centralised as China, that’s a no-go.  

China has pledged to step up its anti-crypto, anti-mining efforts further. This could cause major ripples for Bitcoin and the digital finance sector as a whole. A significant chunk of global token supply comes from Chinese miners. Someone else will have to pick up the slack. 

Oil & gas prices stage major rally 

A global gas shortage and tighter oil supplies pushed prices into overdrive towards the end of September. 

Natural gas, in particular, was flourishing. At one point, gas had climbed above $6.30, reaching highs not seen for three years. Basically, there’s not enough gas to go around. High demand from the UK and EU is pushing prices up, while the US, which is meant to be in injection season, is also suffering. Asian demand is also intensifying. 

In terms of oil, a supply squeeze coupled with higher demand caused by major economies reopening is putting a support under oil prices.  

Traders are also confident. Energy markets are the place to be right now. As such, trader activity appears to be pushing these new highs and is confident regarding the market’s overall strength. 

Goldman Sachs has also revised its oil price targets upwards. 

Goldman said: “While we have long held a bullish oil view, the current global oil supply-demand deficit is larger than we expected, with the recovery in global demand from the Delta impact even faster than our above-consensus forecast and with global supply remaining short of our below consensus forecasts. 

“The current oil supply-demand deficit is larger than we expected, with the recovery in global demand from the Delta impact even faster than our above-consensus forecast and with global supply remaining short of our below consensus forecasts.” 

Wochenausblick: Fed-Treffen zur Beurteilung der Inflations-Lage

Nachdem die G7-Veranstaltung in Cornwall am Sonntag zu Ende ging, ist die Sitzung der Federal Reserve diese Woche das große Ereignis an den Märkten, während Händler außerdem einen Auge auf die häufig-erscheinenden Daten wie Arbeitslosigkeit, Einzelhandelsabsatz und Produktionsindizes aus den USA werfen werden. In der Zwischenzeit werden die britischen Inflationsdaten auf Anzeichen eines sich aufbauenden Preisdrucks untersucht, der die Bank of England früher als gedacht zu einer Straffung der Geldpolitik bewegen könnte.

FOMC

Die Stellungnahme der Federal Reserve vom Mittwoch wird voraussichtlich keine Überraschungen enthalten, aber es ist ein wichtiges Treffen, da es Hinweise auf die Reaktionsfunktion der Zentralbank auf steigende Inflationsängste geben wird. Wir wissen, dass die Fed kein Problem damit hat, die Inflation über den Sommer hinweg etwas heißlaufen zu lassen, während sie alles für die Erfüllung ihres Anstellungsmandats tun. Also sind Arbeitsmarktzahlen zur Zeit wichtiger als die Inflation. In dieser Hinsicht lag der letzte NFP-Stellenbericht im perfekten Bereich – nicht zu heiß, um sich über eine vorzeitige Aussetzung des Anleihenkaufprogramms der Fed in Höhe von 120 Milliarden USD pro Monat Sorgen machen zu müssen, aber nicht so niedrig, das man sich über die Erholung Sorgen machen müsste. Die Wahrheit ist, dass die Fed beides im Auge behält und diese Sitzung zu einer Zeit großer Unsicherheit kommt, ob sich die Inflation tatsächlich als so vorübergehend erweisen wird, wie die politischen Entscheidungsträger es glauben.

In den Protokollen des FOMC-Treffens im April spielte einige Entscheidungsträger der Fed mit dem Gedanken, die Käufe von Vermögenswerten zurückzufahren. „Eine Reihe von Teilnehmern schlug vor, in den kommenden Sitzungen einen Plan zur Anpassung des Tempos der Ankäufe von Vermögenswerten zu besprechen, wenn die Wirtschaft weiterhin so schnelle Fortschritte in Richtung der Ziele des Ausschusses macht“, heißt es in dem Protokoll. Mitglieder des FOMC betonte außerdem, wie wichtig „die klare Kommunikation des Fortschritts hin zu den längerfristigen Zielen ist, lange vor dem Zeitpunkt, an dem es schwerwiegend genug wäre, um die Geschwindigkeit des Anleihenkaufs anzupassen“. Vorläufig bleibt die Frage: Wann glaubt die Fed, das Ziel für die Wirtschaft erreicht zu haben, und wird die Inflation zwischenzeitlich an Schwung gewinnen? Die Sitzung in dieser Woche wird voraussichtlich keine Überraschungen bringen – die Beschäftigungszahlen sind derzeit positiv, aber der Arbeitsmarkt ist weit vom Ziel der Fed entfernt, während die Inflation derzeit ziemlich gut verstanden ist.

US-Wirtschaftsdaten

Außerdem wird der Fokus auf einer Reihe wichtiger Hochfrequenzdaten aus den USA liegen, darunter Einzelhandelsumsätze für Mai, Erzeugerpreisinflation und Fertigungsindizes für die Regionen New York und Philadelphia. Die Erwartungen für den Einzelhandelsabsatz beginnen zu steigen – letzte Woche hat die Nation Retail Federation Ihre Wachstumserwartungen für den US-Einzelhandelsabsatz für 2021 auf zwischen 10,5% und 13,5% angehoben. Im Mai sollte man einen Anstieg der Verkäufe sehen, nachdem sie im April mit der verblassende Wirkung der Konjunktur-Schecks eingebrochen waren. In den kommenden Monaten wird eine Beschleunigung wegen der riesigen Sparwut und der schnell wiedereröffnenden Wirtschaft erwartet.

Inflation in England

Die Bank of England glaubt nicht, dass die Inflation aus dem Ufer laufen wird, weshalb die VPI-Veröffentlichung von Mittwoch morgen von Händlern in Großbritannien aufmerksam verfolgt werden wird. Obwohl sie ihre kurzfristigen Wirtschaftsprognosen erheblich angehoben und auf ihrer letzten Sitzung eine Art „technische“ Reduzierung der Anleihekäufe angekündigt hat, deutet der Inflationsausblick der Bank darauf hin, dass diese Jahr keine Eile bestehen wird, die Zinsen anzuheben. Das bedeutet Gegenwind für den Pfund Sterling – ein überdurchschnittlicher Wert könnte Rückenwind bedeuten.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Event 
Jun 14th  10:00  EZ industrial production 
Jun 15th  07:00  UK unemployment  
  13:30  US retail sales, PPI, Empire State manufacturing index 
  14:15  US industrial production 
Jun 16th  03:00  China industrial production, retail sales, fixed asset investment  
  07:00  UK CPI inflation 
  13:30  Canada CPI inflation 
  15:30  US crude oil inventories 
  19:00  FOMC statement 
  19:30  FOMC press conference 
 Jun 17th  02:30  Australia unemployment 
  08:30  Swiss National Bank statement 
  10:00  EZ final CPI inflation 
  13:30  US unemployment claims, Philly Fed manufacturing index 
Jun 18th  tentative  Bank of Japan statement 

 

Top Wirtschafts-Daten

Date  Company  Event 
Jun 15th  Oracle Corp.  Q4 2022 Earnings 
  On The Beach  Interims 
Jun 17th  Adobe Inc.  Q2 2021 Earnings 
  Whitbread  Trading Update 
  Halfords  Finals 

 

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