UK GDP roars in Q2 2021

An outstanding showing from the services sector and lifting of COVID-19 restrictions have helped fuel a surge in the UK’s gross domestic product last quarter.

UK GDP

A productive quarter for the UK economy

Data from the Office of National Statistics (ONS) reveals the UK economy grew 4.8% in Q2 2021.

That falls a shade below the Bank of England’s 5% prediction. The ONS, however, was quick to point out the UK’s growth rate was faster than those recorded in the US, France, and Germany. In fact, this was the fastest level of growth seen in all G7 nations.

For context, the UK economy showed a -1.6% contraction.

The economy is now 4.4% below pre-pandemic levels.

GBP/USD stayed relatively flat on the news, trading around the $1.380 level.

Services turbo-charge the British economy

Between April and May, pandemic restrictions were gradually lifted, helping stimulate a services sector boom.

Accommodation and food services recorded exceptional acceleration to the tune of 87.8%, as customers flocked to bars, clubs, and restaurants. The Home Nation’s respective runs in the Euro 2020 tournament, including England making it to the final, was a big catalyst as revellers took the opportunity to watch their teams in pubs or on big screens in communal spaces.

Travellers were also able to stay overnight outside their own homes for extended periods too. This helped increase revenues in the hotel and accommodation sector. Overseas travel rules are still not particularly clear, so we may see more home nation holidays as the summer progresses.

Food and beverage services grew 10% in the last quarter too.

Services represents 80% of the UK economy, so it’s encouraging to see the sector get a big boost in Q2. In total, the services industry grew 1.5% in June.

Where next for the UK economy?

The growth in services is extensive and a real motor of economic expansion, but the pandemic and its effects are still being keenly felt.

Supply chain issues, partly from Brexit and partly from the pandemic, will play a role in slowing growth going forward.

Take construction as an example. While building activity picked up in the second quarter, builders have noted they may face shortages of key materials like timber, steel, and masonry as the year progresses.

This is also true of UK manufacturing. We’ve seen in recent PMI readings that British factories’ output growth has slowed. High commodities prices and supply chain issues are weighing on the manufacturing sector.

A shortage of workers, exacerbated by the “pingdemic” of new COVID cases impacting on new hires and workers attending work, also played a role in creating future uncertainty.

However, 75% of all UK adults have now had two vaccine jabs. Cases are also falling. That’s good news all round.

Inflation is still the ever-expanding elephant in the room. Firms may transfer their higher input costs onto consumers, which may result in less spending if prices continue to rise. A general shift towards experiences, rather than consumer shopping, could also happen, which is something we’ve seen in the US recently.

Third quarter predictions are mixed. At the top end, The Bank of England is forecasting 3% growth. Other analysts, such as those at ING, are predicting 1.5% GDP growth in the third quarter.

Deloitte, on the other hand, has a much rosier outlook. It believes the British economy can reach its pre-pandemic levels by the end of the year.

“The pace of repair in the UK economy has been extraordinarily fast. It took five years for the economy to recover output lost in the financial crisis. The damage caused by the pandemic has been far worse and the recovery far quicker”, Deloitte Chief Economist Ian Stewart

“Massive government support has helped preserve capacity and speed up the rebound. This experience will strengthen the hands of those who believe that government – and public spending – should take a far more active role in countering conventional recessions.”

Wochenausblick: OPEC+-Treffen bei steigendem Druck auf die Ölmärkte durch die Delta-Variante

Das OPEC-JMMC-Treffen im August, das nach den zähen Verhandlungen im Juli verschoben wurden, findet diese Woche statt. Händler werden beim Kartell nach Antworten auf potenzielle Rückschläge bei der Erholung der Nachfrage suchen, die durch die weltweit steigende Fallzahlen durch die Delta-Variante verursacht werden.

An anderer Stelle werden die britischen BIP-Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht, wobei man auf starkes Wachstum hofft, während die US-VPI-Inflation ebenfalls im Fokus steht, da die Zahlen für Juli diese Woche erscheinen.

Es ist vermutlich keine Übertreibung zu sagen, dass Juli für die OPEC und ihre Verbündeten ein anstrengender Monat war. Sie wird hoffen zum Treffen am Donnerstag diese Woche weitere Konflikte zu vermeiden.

Das Kartell hat sein bestes versucht, die Produktion nicht zu weit zurückzufahren. Für die relative Stärke der Preise, trotz der Bewegungen letzten Woche, sind die Anstrengungen die Förderungen zu mindern und die Preise zu schützen insgesamt erfolgreich gewesen.

Im Juli-Treffen fing dann die Fassade der OPEC zu bröckeln. Es ist immer ein Balance-Akt, wenn Mitglieder und Verbündete zusammenkommen, um die Interessen der einzelne Mitgliedstaaten gegeneinander abzuwägen. Die Öl-Förderung ist ja integraler Bestandteil all ihrer Volkswirtschaften. In diesem Fall haben sich die Vereinigten Arabischen Emirate dafür stark gemacht, die Einschränkungen zu mindern und die Basis-Werte neu zu ermitteln – etwas gegen das sich Saudi-Arabien gewehrt hat.

Das ist jetzt alles Schnee von gestern. Eine Einigung wurde erzielt, nach verzögerten und neu-organisierten Treffen und hektischen Verhandlungen auf beiden Seiten. Die Hähne wurden aufgedreht. Im Ergebnis wurden neue Basis-Werte für die Mitglieder ausgearbeitet, auch für den Haupt-Anstifter, die Vereinigte Arabischen Emirate.

Ab August kommen 400.000 Barrel pro Tag zusätzlich zur monatlichen Fördermenge von OPEC+. Das sollte die Förderung bis Ende 2022 auf etwa 2 Millionen Barrel pro Tag bringen. OPEC hat außerdem bestätigt, dass die Vereinbarung zu Fördereinschnitten bis April 2022 verlängert wurde.

Das Treffen diesen Monat findet unter einem anderen Stern statt, da Fälle mit der Delta-Variante des Coronavirus weltweit steigen. Das könnte die Erholung der Nachfrage massiv beinträchtigen und daher eine Anpassung der Pläne von OPEC+ für die Zukunft erfordern.

Ein Verlangsamung der Produktion in China könnte das Denken der OPEC ebenfalls beeinflussen. China ist der weltgrößte Importeur von Roh-Öl, wenn also weniger Öl für die Versorgung der Fabriken benötigt werden, könnten die Preise mit der Reaktion der Märkte auf geringere Roh-Öl-Importe in China sinken.

Aber was auch passiert, OPEC wird zweifelsfrei großes Interesse daran haben, nächtelange Verhandlungen wie im Juli zu vermeiden. So oder so wird das Treffen am Donnerstag interessant werden.

Diese Woche kommen außerdem die vorläufigen Zahlen für das britische BIP-Wachstum für das zweite Quartal.

Man geht davon aus, dass ein starkes Impfprogramm zusammen mit sinkenden COVID-Fällen, das Wachstum im Q2 gefördert hat, nachdem das britische BIP im Q1 um 1,6% zurückgegangen ist. Allerdings werden höhere Konsumausgaben, die für den Zeitraum zwischen Mai und Juli etwa 70% des Bruttoinlandsproduktes ausgemacht haben, vermutlich weiterhin der hauptsächliche Wachstumsantrieb bleiben.

Was sind also die Prognosen? Die British Chamber of Commerce (BCC) glaubt, dass das Wachstum für das zweite Quartal 2021 bei 4,1% liegen wird.

„Die britische Wirtschaft befindet sich in einem vorübergehenden Sweet Spot, ausgelöst durch die aufgestaute Nachfrage, die sich jetzt entlädt, wenn die Einschränkungen wie geplant nachlassen, und die anhaltende staatliche Unterstützung, die voraussichtlich zu einer erheblichen Belebung der Wirtschaftstätigkeit im Sommer führen wird, unterstützt durch das schnell-voranschreitende Impfprogramm.“, sagte die BCC in einer Erklärung.

Langfristig liegen die Vorhersagen für BIP-Wachstum zwischen 7% und 8%. Die Prognose der Confederation of British Industry‘s ist mit 8,1% für das Jahr eine der optimistischeren.

Zum jetzigen Stand liegt das britische Inlandsprodukt immer noch 8,8% unter dem Vor-Pandemie-Wert. Das langfristige Wachstum wird vermutlich mit der Wirkung der Inflation und weniger Unterstützung durch die Regierung zu 2022 hin abkühlen.

Und da wir gerade von Inflation reden, die andere große Veröffentlichung diese Woche ist der US-Verbraucherpreisindex für Juli.

Falls die Inflation weiterhin mit dieser Geschwindigkeit voranschreitet, könnte das die Standhaftigkeit der Fed in Frage stellen. Der Vorsitzende Powell steht hinter der historisch-tiefen Zinsquote und scheint kein Problem damit zu haben, die Wirtschaft heißlaufen zu lassen, aber ist das wirklich nachhaltig?

Die Inflation des Verbraucherpreisindex‘ für Juni hat bereits einige Ökonomen beunruhigt. Mit einem Anstieg von 5,4% auf das Jahr gerechnet, hat der Index seinen schnellsten Anstieg seit August 2008 erlebt.

Bisher stuft die Fed die Inflation als „übergangsweise“ ein und bleibt weiterhin auf seinem Kurs. Die Modelle der Fed gehen von einer Headline-Inflation von 3% bis Ende des Jahres 2021 aus, bevor sie 2022 wieder auf 2,1% fallen wird.

Da die Konsumausgaben mit etwa 68% den Großteil des Wachstumsmotors der US-Wirtschaft ausmachen, ist es nicht verwunderlich, warum einige Beobachter unruhig werden und weitere Maßnahmen einfordern. Das Bruttoinlandsprodukt beispielsweise hat seine Wachstumserwartungen für das Q1 verfehlt, da hohe Preise Konsumausgaben einschränken.

Der VPI für Juli könnte für die Fed daher doppelt wichtig sein.

Es ist eine ruhige Woche für Geschäftsberichte an der Wall Street, aber es gibt noch ein paar Large Caps die dran sind. Die Headliners für diese Woche sind unter anderem Disney, Palantir und Airbnb, die alle am Donnerstag ihre Geschäftsberichte veröffentlichen.

Schauen Sie sich unseren Kalender der US-Earnings-Season an, um zu sehen, welche weiteren Large Caps diese Woche und darüber hinaus noch ihre Geschäftsberichte veröffentlichen.

Top Wirtschafts-Daten

Date Time (GMT+1) Asset Event
Tue 10-Aug 10.00am EUR ZEW Economic Sentiment
10.00am EUR German ZEW Economic Sentiment
Wed 11-Aug 1.30am AUD Westpac Consumer Sentiment
1.30pm USD CPI m/m
1.30pm USD Core CPI m/m
3.30pm OIL US Crude Oil Inventories
Thu 12-Aug ALL DAY OIL OPEC-JMMC Meetings
7.00am GBP Prelim UK GDP
1.30pm USD PPI m/m
1.30pm USD Core PPI m/m
3.30pm GAS Natural Gas

 

Top Geschäftsberichte

Mon 9 Aug Tue 10 Aug Thu 12 Aug
The Trade Desk (TTD) PMO Coinbase Global (COIN) AMC Palantir Technologies (PLTR) PMO
Viatris (VTRS) PMO Airbnb (ABNB) AMC
Walt Disney (DIS) AMC

UK growth cools and is there still more downside to this market pullback?

Reopening can’t come soon enough: UK GDP expanded by a meagre 0.8% in May, led by indoor hospitality, but held back by a global chip shortage hitting car production. The monthly growth rate was below the 1.5% forecast and leaves the economy 3.1% below its February 2020 pre-pandemic size.

Stocks sold off on Thursday. The kind of worries that have seen narrowing breadth and overbought conditions for the major indices broke over the broader market. Concern about China regulatory pressure on big tech, and concerns about antitrust stuff in the US have gnawed away at the margins. Worries about the rise of the Delta variant globally are also a factor – Tokyo’s decision to ban spectators was taken as a warning that Covid the pandemic is far from over. The biggest worry it seems it this sense that we have hit peak growth – and hit peak expectations a couple months back as evidenced by the top in the commodity market. The last one-two months has seen mega cap growth do all the lifting as the reflation trade unwinds but even with lower rates we saw the market come off yesterday, so there is just this broad sense of being overblown after a 5% rally for the S&P 500 in the last fortnight, while the Treasury market is not making much sense at all and the recent plunge in yields is apparently without any justification and being explained away as a technical thing. This is true but it is not entirely the whole story, and we now face the risk of the 10yr being at 1% at year end and not 2%. Or at least that is what the market seems to be saying – in fact I’d expect once this flushing out of the market (painfully), normal service will resume with the Fed beginning to signal the taper in Aug/Sep.

The US 10yr note yield rallied off a low at 1.25% to reach 1.33% this morning. US equity indices finished Thursday down but well off the lows. The S&P 500 fell 0.86% to 4,320 after hitting a session low of 4,289. The Dow Jones declined 260pts but was about that much off the low of the day by the close. The S&P 500 could still drop another 100 pts to the 4215 area to perform the tap on the 50-day SMA that has been a feature of recent pullbacks. After running up 5% in just two weeks it was ripe for a pause, if not a deeper pullback – the 50day line looks appealing. Current trailing PE of 30 for the S&P 500 suggests it’s heavily overbought – earnings season kicks off next week and with high expectations and the broad market +15% YTD it could be a sell the news affair.

Still a bull market: corrections like these are seen as ‘healthy’, rotation is about positioning for growth not running for cover. Bank of America’s closely followed Flow Show notes that ‘poor level of yields and Wall St dependent Fed remain key reasons why stocks and credit investors still believe in TINA’. Futures this morning indicate a higher open on Wall Street.

The Dow transports index slipped 3% with Biden taking aim at rail and sea shipping with an executive order addressing competition in the US economy. Pain for meme stocks continued with AMC, GME falling sharply in early trade before ending the day higher in an impressive turnaround. Meanwhile, the US is to place more Chinese companies on its blacklist. San Francisco Fed president Mary Daly warned on prematurely declaring victory over the pandemic.

Signs of inflation cooling? China’s factory gate price growth cooled in June, as the rollover in the commodity market following the May peak eased cost pressures. China’s producer price index still rose 8.8% in June, but this was down from the 9% growth in May.

The FTSE 100 is higher in early trade Friday to recover some of the ground lost on Thursday when it declined 1.7%. Continues to tread a 3-month range as the 78.6% Fib level at 7.155 continues to prove a tough nut to crack.

FTSE 100 performance as indicated on multi-symbol chart.

S&P 500: Looking for the 50-day tap on the S&P 500 before the weakest hands are flushed out?

S&P 500 performance indicated on a chart.

EURUSD: looking for a breakout of the trendline, potential bullish crossover on the daily MACD coming?

EURUSD chart showing currency pairing performance.

UK preliminary GDP q/q preview (Wed, 07:00 BST)

The Bank of England anticipates UK economic output contracted by 1.5% in the first quarter of the year, which should be pretty much our reference point for the print on Wednesday, with the consensus at –1.6%. The –2.2% in January was stronger than expected and was followed by a 0.4% expansion in February. Whilst March data does not capture the reopening of non-essential shops, there is evidence that spending and activity were already picking up before the Apr 12th easing of lockdown restrictions. Moreover, the UK economy has proved to be a lot more resilient to lockdown 3 than lockdown 1. Put that down to the adjustment of people and business to the displacement; for instance the embrace of remote working, as well the lockdown rules themselves being less restrictive to economic activity than the first lockdown a year before. Better and more comprehensive testing has also played an important part in keeping in most economic activity going.

The March IHS Markit / CIPS services PMI showed a strong rebound in March, with the index rising to 56.3 from 49.5 in Feb. The robust PMI coupled with other evidence of increased card spending and mobility suggest a solid bounce back in the final month of the quarter, with a month-on-month expansion of around 1.3% expected. Whilst not a direct read on the Q1 numbers, Barclays today says that April card spending has exceeded pre-pandemic levels.

But this all remains rear-view fare: the market is more interested in the +7% growth expected in 2021 which is going to imply some pretty impressive expansion in the third and fourth quarters in particular. Strongest expansion since WW2 is more eye-catching than a mild contraction in Q1 that has been well and truly priced. Going forward, we are not really going to know what the true size of the economy really is for some time because there has been a huge displacement in economic activity as well as the velocity of people. Adjusting to this new normal will take time and measures of output will always lag what is really happening. Moreover, as Friday’s nonfarm payrolls report in the US evinces, hard data is liable to being way off forecasts because it’s so hard to get a handle on what we are comparing it with; furlough and other emergency schemes masked the true depth of the economic contraction. Just as the pandemic led to an unprecedented contraction, there is not really a playbook for this recovery, so we should be careful not to over-read individual prints.

By way of context, the NIESR this morning estimates that the UK economy will recover 2019 levels by the end of 2022. The recovery is strong but it’s coming from a low base. To add further context, as of Feb the British economy remains 7.8% smaller than it was a year before. Moreover, it is still 3.1% below where it was at the peak of the post-lockdown recovery in October 2020 – evidence that this long third lockdown over the first quarter has set things back some way. NIESR also estimates that UK unemployment will peak at 6.5% rather than 7.5%, reflecting the extent to which government support schemes have masked what is really going on.

Chart showing UK GDP performance.

Wochenausblick: UK-Q1-BIP + US-Einzelhandelsabsätze und VIP-Veröffentlichung

Die britischen BIP-Zahlen für das erste Quartal werden heute veröffentlicht. Sie werden den Ton für das kommende Jahr angeben. Werden sich die optimistischen Aussichten der Ökonomen bewahrheiten? In den USA sind Einzelhandelsumsätze und Berichte zum VPI fällig, die die potenzielle Inflation im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs aufzeigen könnten. Anderswo macht sich die Wall Street für einen weiteren Ansturm von Geschäftsberichten bereit.

Passt das Q1-BIP Großbritanniens zur optimistischen Aussicht?

Man geht davon aus, dass die BIP-Zahlen für das erste Quartal weniger stark zurückgegangen sind, als zunächst befürchtet, da das Land in den Lockdown gegangen ist. Letzte Woche gab die Bank of England bekannt, dass sie erwartet, dass die Wirtschaft im ersten Quartal um 1,5% schrumpfen wird. Im vierteljährlichen geldpolitischen Bericht hat der MPC jedoch seine Wachstumsaussichten für das Gesamtjahr für die britische Wirtschaft auf einen Anstieg des BIP um 7,25% angehoben.

Diese Ansicht teilen Ökonomen. Anstatt eines düsteren Bildes, malten die Schätzungen eine sonnigere Ansicht für die Wirtschaft Großbritanniens. Vielleicht noch keine lichtdurchfluteten Auenlandschaften, aber vielversprechende Zahlen.

Konsensschätzungen erwarten ein Absinken des BIP zwischen einem und 2,5%. Barclays, Oxford Economics und ING nähern sich dem oberen Ende an und prognostizieren einen Rückgang von 2 bis 2,5%. Deloitte beziffert es dagegen mit -1,7%.

Wir reden viel über den Impfstoff, aber der Einfluss eines schnell eingeführten und umgesetzten landesweiten Impfprogramms können nicht unterschätzt werden. Immer mehr Menschen gehen wieder Arbeiten; Lockdown-Einschränkungen werden gelockert; Kneipen und Restaurants werden bald wieder vollständig offen sein; die Baubranche bereitet sich auf ein zweistelliges Wachstum vor.

In der Tat könnten wir angesichts längerer Prognosen einige der schnellsten BIP-Zuwächse in Großbritannien seit 30 Jahren betrachten.

Die Frühjahrsprognose des EY ITEM Club geht für das gesamte Jahr 2021 von einem jährlichen Wachstum von 6,8% aus. Bis zum zweiten Quartal 2022 kehrt die Wirtschaft auf das Niveau vor der Pandemie zurück. Goldman ist dem Analysten Sven Jari Stehn zufolge sogar noch optimistischer mit einer Vorhersage von 7,8%.

Sobald der Lockdown vollständig aufgehoben ist und die Wirtschaft wieder zur Normalität zurückgekehrt ist, werden wir wahrscheinlich einige der größten Wirtschaftswachstumszahlen der letzten Jahrzehnte sehen. Es hängt alles davon ab, wie erfolgreich sich das Land aus dem Lockdown manövriert.

Alle Augen sind mit steigender Inflation auf den US-VPI gerichtet

Die Inflation könnte anfangen, an der US-Wirtschaft zu knabbern. Die CPI-Daten für März zeigten einen Anstieg gegenüber dem Vormonat, sodass der Preisanstieg in den Release-Charts dieser Woche im April erneut an Bedeutung gewinnt.

Betrachtet man die Zahlen vom März, so stiegen die Verbraucherpreise gegenüber Februar um 0,6%, während sie um 2,6% höher waren als im März 2020. Ein Anstieg des Benzinpreises um 9,1% befeuerte den Anstieg des VPI, der über dem monatlichen Wachstum von 0,5% und dem Jahreswachstum von 2,5% lag, den Dow Jones geschätzt hatte.

Den Inflationsdruck auf die Wirtschaft wird man in Zukunft im Blick behalten müssen. Höhere Verbraucherpreise könnten sich als Katalysator für einen Anstieg des Basiszinssatz entpuppen, etwas das der Fed-Vorsitzende Jerome Powell bisher strikt verweigert hat. Im Moment lautet die Strategie der Fed, die Wirtschaft heiß laufen zu lassen.

Dennoch haben die Märkte bisher über das Jahr hinweg ein höheres Wachstum und eine höhere Inflation eingepreist. Die Renditen von Staatsanleihen haben auch in diesem Jahr einiges an Rumpeln verursacht, wobei die Renditen einige der höchsten Werte seit vor der Pandemie erreichten. Insgesamt tragen die Öffnung der Wirtschaft und wichtige staatliche Anreize zu einem inflationären Umfeld bei. Daher sollte die Fed die VPI-Zahlen dieses Monats mit scharfem Auge beobachten.

Kann April die Knüller-US-Einzelhandelsabsatzzahlen vom März erreichen?

Wir haben gesehen, dass die US-Wirtschaft 2021 auf’s Gas getreten hat mit einem Wachstum von 6,4% im ersten Quartal. Durchgehend sind die Aussichten besser, wenn auch etwas durch den Schatten der Inflation getrübt. Die Einzelhandelsstatistiken für April werden diese Woche nach einem Blowout im März veröffentlicht, aber es könnte sich bald ändern, wo US-Verbraucher ihr Geld ausgeben.

Insgesamt wuchsen der Absatz des US-Einzelhandels um riesigen 9,8% im Monatsvergleich zu März. Eine Kombination aus wärmerem Wetter, weniger strengen Lockdowns und Konjunkturpaketen treiben die Verkäufe in die Höhe. Das Wachstum war im Vergleich zum Vorjahr mit 30,4% kolossal.

Die größten Wachstumsbereiche waren Sportartikel (23,5%), Bekleidung (18,3%) und Autos (15,1%).

Allerdings könnten sich US-Verbraucher mit der Wiedereröffnung der Wirtschaft anderen Bereichen zuwenden. „Erfahrungen“ und Reisen könnten mit den Lockerungen der Reisebeschränkungen diesen Monat große Zugewinne sehen, während Verbraucher anfangen könnten, Geld in die Gastronomie zu stecken. Das könnte weiteres Geld aus dem Einzelhandel nehmen, sodass das Wachstum im April hinter der phänomenalen März-Leistung zurückbleiben könnten.

Earnings-Season an der Wall Street geht weiter

Wall Street macht sich für eine weitere neue Woche voller Quartalsgewinne der Large Caps bereit.

Einige Titanen berichten in der nächsten Phase der Earnings Season. Disney ist einer davon, auf den man ein Auge werfen sollte. Parks sind wieder auf, aber das wird zu spät gewesen sein, um einen wirklichen Einfluss auf die Einnahmen im Q1 gehabt zu haben. Stattdessen wird der Fokus auf dem Streamingdienst Disney+ liegen, der das letzte Jahr über Abonnenten nur so aufgesaugt hat.

Weiter werden die Einnahmen des chinesischen e-Commerce-Giganten Alibaba im Fokus stehen. Der Riese schlug Schätzungen in den letzten beiden Quartalen um durchschnittlich 19,29% und könnte auf dem Weg sein, dies erneut zu tun. Die Zack-Vorhersagen sind positiv, was normalerweise ein gutes Zeichen für die kommende Earnings Season ist.

Sehen Sie unten, für eine Übersicht über die Large Caps, die diese Woche berichten.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Mon 10-May  02.30am  AUD  Retail sales m/m 
       
Tue 11-May  10.30am  AUD  Annual budget release 
       
Wed 12-May  07.00am  GBP  Prelim GDP q/q 
  1.30pm  USD  CPI m/m 
  1.30pm  USD  Core CPI m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 13-May  1.30pm  USD  Unemployment Claims 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 14-May  1.30pm  USD  Retail Sales m/m 
  1.30pm  USD  Core Retail Sales m/m 
  2.15pm  USD  Industrial Production m/m 
  3.30pm  USD  Prelim UoM Consumer Sentiment 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Mon 10-May  Duke Energy  Q1 2021 Earnings 
  Air  Q1 2021 Earnings 
  Mariott Inc.  Q1 2021 Earnings 
  Tyson Foods  Q4 2021 Earnings 
  Panasonic Corp.  Q4 2021 Earnings 
     
Tue 11-May  Palantir Technologies  Q1 2021 Earnings 
  Electronic Arts  Q4 2021 Earnings 
  E.ON  Q1 2021 Earnings 
  Alstrom  Q4 2021 Earnings 
  Nissan  Q4 2020 Earnings 
  NAMCO BANDAI  Q4 2021 Earnings 
     
Wed 12-May  Toyota  Q4 2021 Earnings 
  Allianz  Q1 2021 Earnings 
  Deutsche Telekom  Q1 2021 Earnings 
  Merck  Q1 2021 Earnings 
  Bayer  Q1 2021 Earnings 
  Hapag-Lloyd   Q1 2021 Earnings 
  Fujifilm  Q4 2021 Earnings 
  Polyus Gold  Q1 2021 Earnings 
     
Thu 13-May  Alibaba  Q4 2021 Earnings 
  Walt Disney  Q2 2021 Earnings 
  Airbnb  Q1 2021 Earnings 
  Coinbase  Q1 2021 Earnings 
  Petrobras  Q1 2021 Earnings 
  Telefonica  Q1 2021 Earnings 
  BT Group  Q4 2021 Earnings 
  Mitsubishi  Q4 2021 Earnings 
  Suzuki  Q4 2020 Earnings 
  Rakuten  Q1 2021 Earnings 
  Burberry  Q4 2021 Earnings 
     
Fri 14-May  Rosneft  Q1 2021 Earnings 
  Honda  Q4 2021 Earnings 
  UNICHARM  Q1 2021 Earnings 
  Knorr-Bremse  Q1 2021 Earnings 
  Toshiba  Q4 2020 Earnings 

Wochenausblick: Der Wirtschaftsausblick für die EU, Veröffentlichung des US-Verbraucherpreisindex und Bekanntgabe des britischen BIPs

Im Wochenausblick gibt die EU eine möglicherweise nicht sehr rosige Wirtschaftsprognose heraus. Außerdem veröffentlicht England seine BIP-Zahlen – kommt die Rezession? In den Staaten werden die Zahlen zum Verbraucherpreisindex (VPI) herausgegeben, die auf Inflation deuten könnten, und Earnings Season geht an der Wall Street weiter mit den Quartalsberichten von Disney und anderen Large Caps.

US-VPI – wird die Inflation stärker werden?

Fange die Hunde der Inflation an zu bellen? Wir werden es herausfinden, da diese Woche die US-VPI-Zahlen für Januar herausgegeben werden.

Das Ministerium für Arbeit berichtete von einem Anstieg des VPI um 0,4% im Dezember, was auf einen Anstieg von 0,2% im November folgte. Auch wenn die Verbraucherpreise gestiegen sind, ist der Hauptantrieb hier Benzin. Die Benzinpreise stiegen in der letzten VPI-Periode um 8,4% und machen somit 60% des gesamten Anstiegs des Index’ aus. Nahrungsmittel sind andererseits um 0,4% gestiegen.

Wenn man die volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise herausrechnet, ist der VPI im Dezember um 0,1% gestiegen, im Zaum gehalten durch den gesunkenen Preis von Gebrauchtwagen, Flugpreisen, Krankenversicherungskosten und Freizeitaktivitäten.

Die VPI-Zahlen des letzten Monats entsprachen den Erwartungen der Volkswirtschaftler. Insgesamt stieg der VPI 2020 um 1,4%, der geringsten jährlichen Zunahme seit 2015 und ein Absinken in Höhe von 2,3% im Vergleich zu 2019.

Die Aussichten für die Zukunft sind gemischt. Auf der einen Seite wurden bereits 4,03 Billionen USD in die US-Wirtschaft in Form von Konjunkturpaketen gepumpt und Präsident Biden hat Pläne weitere 1,9 Billionen USD dazu kommen zu lassen. Ob es die Gesamtsumme durch den Kongress schaffte ist noch schwer abzuschätzen, aber so oder so sind weitere Konjunkturpakete auf dem Weg, was zu einer Überschreitung der Inflationsziele führen könnte.

Andererseits könnte der Preisdruck auch gutartig bleiben. Etwa 19 Millionen Amerikaner erhalten Arbeitslosenhilfe. Stress im Arbeitsmarkt könnten weiterhin das Lohnwachstum einschränken und zunehmender Leerstand könnte die Mietinflation im Zaum halten.

Ein nicht so rosiger EU-Wirtschaftsausblick

Europa könnte sich auf dem Weg in die Rezession befinden. Das ist die schonungslose Überschrift zur Bekanntgabe der Wirtschaftsprognose der EU in der kommenden Woche.

Im letzten Quartal 2020 gingen die über das Jahr gemachten Zugewinne wieder verloren, so schrumpfte die Gesamtwirtschaft der EU in den letzten 3 Monaten 2020 um 0,5%. Es ist die gleiche Geschichte, die wir über das ganze Jahr hinweg beobachten konnten: Lockdown wird gelockert, BIP steigt, aber Fallzahlen schießen in die Höhe, erneuter Lockdown, BIP schrumpft, Fallzahlen steigen dennoch.

Die EU sieht sich vor allem mit Problemen mit ihrem Impfstoffprogramm konfrontiert, obwohl die Koordination mit den vielen Mitgliedern des Blocks einen schon beinahe olympischen Kraftakt darstellt. Bisher sieht es nicht so aus, als zahle es sich aus. Die Schwierigkeit bei der Beschaffung von Impfstoffen ist ein Aspekt der Impfprobleme der EU, insbesondere die jüngste Spannung zwischen der EU und England über die Exporte von Oxfords AstraZeneca-Impfstoff.

Der Euro ist gegenüber Dollar und Pfund gefallen, so ist ein Euro zur Zeit etwa 0,88 GBP oder 1,20 USD wert – ein 9-Monats-Tief für den Euro und kein gutes Zeichen für eine gesunde Wirtschaft.

Erlebt Europa die Rezession? Es ist möglich. Im Grunde genommen muss der Block schnellst möglich viele Menschen Impfen und wieder ins tägliche Leben bringen. Konjunkturpakete werde hier außerdem eine große Rolle spielen, da das erste Geld des 750 Milliarden Euro Pakets in der ersten Hälfte 2021 anfangen sollte in der EU-Wirtschaft anzukommen. Ein Grund zur Hoffnung? Vielleicht, aber die Aussichten sind nicht besonders rosig.

Englisches BIP – wird England in die Rezession fallen?

Diese Woche veröffentlicht Großbritannien die jüngsten BIP-Zahlen. Das dritte Quartal 2020 zeigte einer Veröffentlichung der House of Commons Library zufolge ein Wachstum von 16%, was immer noch 8,6% weniger ist als im Vorjahr. Werden wir ein Schrumpfen sehen oder wird sich das Wachstum ins nächste Quartal fortsetzen?

Die Bank of England berichtet vom 4. Februar, dass es besser wäre, als zunächst befürchtet. Es wird davon ausgegangen, dass das britische BIP im letzten Quartal ein wenig gestiegen ist, auf ein Level etwa 8% unter dem vom vierten Quartal 2019.

Das ist etwas überraschend. Der Großteil Großbritanniens befindet sich seit November wieder im harten Lockdown, womit auch alle nicht notwendigen Geschäfte geschlossen blieben. Obwohl einige in der Vorweihnachtszeit öffne durften und sich Unternehmen an die sich ändernden Situation anpassen, könne es trotzdem nicht genug gewesen sein, um die Rezession zu vermeiden. Wie gesagt war das die große Ausgabensaison, mit Weihnachten und Black Friday zusammen im letzten Quartal. Vielleicht haben sie eine Rolle spielen und die britische Wirtschaft über Wasser halten können.

Die Rezession wird trotzdem vielen auf den Lippen liegen, wenn die offiziellen Q4-Zahlen veröffentlicht werden, da sie ein Stück weit Wetterfähnchen für die Wirtschaft im ersten Quartal 2021 sein werden. Die Lockdown-Maßnahme sind in Großbritannien streng und nicht essentielle Geschäfte bleiben bis auf weiteres geschlossen. Goldman Sachs hat seinen Ausblick für das erste Quartal 2021 in Großbritannien auf ein Wachstum von 1,5% korrigiert.

Gemischte Aussichten, aber es gibt einen kleinen Hoffnungsschimmer. Die Impfstoffeinführung in Großbritannien gehört zu den erfolgreichsten der Welt und es scheint, dass die Virusverbreitung mit steigender Impfrate eingegrenzt würde. Aber bleiben die Geschäfte geschlossen, scheint ein BIP-Wachstum für die britische Wirtschaft in Zukunft außer Reichweite. Wir werden mehr wissen, wenn die offiziellen BIP-Zahlen da sind.

Earnings Season geht weiter

Die Geschäftsberichte einiger Large Caps stehen noch aus. Die Earnings Season an der Wall Street geht weiter.

Disney sieht dieses Quartal nach einem der interessantesten Unternehmen aus, das man im Auge behalten sollte. Das „House of Mouse“ hat seine Finger in mehreren Geschäften, aber da wichtige Einnahmequellen wie Themenparks und Resorts und natürlich das Kino wegfallen, muss es diese durch Gewinne in anderen Geschäftsbereichen stützen.

Es sieht so aus, als ob es bereits wirkt. Disney+, der eigene Streaming-Dienst, hat bereits die Abonnenten-Vorhersagen überholt. Im April 2020 hatte Disney 60-90 Millionen Abonnenten bis 2024 im Auge. Im Februar 2021 lagen die Abonnenten-Zahlen schon bei 87 Millionen. Kommentatoren schätzen jetzt die Zahl der Neuabonnenten im Bereich von 250 Millionen ein.

Neben dem über Jahrzehnte etablierten und entwickelten eigenem geistigen Eigentum haben die Akquisitionen von Marvel und Star Wars durch Disney im Grunde genommen zwei der beliebtesten Franchise-Serien in die Hände eines Unternehmens gelegt, das es bereits gewohnt ist, obszön beliebte Unterhaltungsprodukte zu besitzen, zu vermarkten und zu schaffen. Grundsätzlich ist es außerordentlich klug, den Zugriff auf Filme und Fernsehserien auf einer einzigen Plattform zu beschränken.

Während das Einkommen in physischen Medien möglicherweise eingebrochen ist, könnte der digitale Markt dazu beitragen, Walt Disney in ein starkes Quartal zu bescheren.

Disney ist jetzt auf Platz 4 der meist bewunderten Unternehmen der Welt von Fortune und Nummer 1 im Unterhaltungsbereich. Der Markenwiedererkennungswert ist bereits immens, aber Fortune zufolge ist auch die Geschäftsführung ein gute Beispiel für das Erkennen und nutzen von Chancen für Erfolg.

Ein Blick auf einige der Large Caps die diese Woche Geschäftsberichte veröffentlichen finden Sie unten.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Wed 10 Feb  1.30pm  USD  CPI m/m 
  1.30pm  USD  Core CPI m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 11 Feb  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  1.30pm  USD  US Unemployment Claims 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 12 Feb  7.00am  USD  Prelim GDP q/q 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company  Event 
Mon 8 Feb  Softbank  Q3 2020 Earnings 
  Take Two  Q3 2021 Earnings 
  Loews  Q4 2020 Earnings 
  Hasbro  Q4 2020 Earnings 
  Namco Bandai  Q3 2021 Earnings 
     
Tue 9 Feb  Cisco  Q2 2021 Earnings 
  Total  Q4 2020 Earnings 
  S&P Global  Q4 2020 Earnings 
  Daikin  Q3 2020 Earnings 
  DuPont  Q4 2020 Earnings 
  Honda  Q3 2020 Earnings 
  Twitter  Q4 2020 Earnings 
  Ocado  Q4 2020 Earnings 
  Fujifilm  Q3 2021 Earnings 
  Nissan  Q4 2020 Earnings 
     
Wed 10 Feb  Coca-Cola  Q4 2020 Earnings 
  Toyota  Q3 2021 Earnings 
  Commonwealth Bank Australia  Q2 2021 Earnings 
  General Motors  Q4 2020 Earnings 
  Heineken  Q4 2020 Earnings 
  Vestas  Q4 2020 Earnings 
  A.P Moeller-Maersk  Q4 2020 Earnings 
  IQVIA  Q4 2020 Earnings 
  Sun Life  Q4 2020 Earnings 
  Uber  Q4 2020 Earnings 
     
Thu 11 Feb  L’Oreal  Q4 2020 Earnings 
  AstraZeneca  Q4 2020 Earnings 
  Schneider Electric  Q4 2020 Earnings 
  Duke Energy  Q4 2020 Earnings 
  Kraft Heinz  Q4 2020 Earnings 
  Credit Agricole  Q4 2020 Earnings 
  Tyson Foods  Q1 2021 Earnings 
  ArcelorMittal  Q4 2020 Earnings 
  UniCredit  Q4 2020 Earnings 
  Kellogg  Q4 2020 Earnings 
  Expedia  Q4 2020 Earnings 
  HubSpot  Q4 2020 Earnings 
     
Fri 12 Feb  ING  Q4 2020 Earnings 

Thursday running order: Ocado Q4, UK GDP, ECB and US CPI

US stock markets hit fresh record highs in the early part of the session before paring gains and turning a little softer. European markets remain broadly higher, albeit more modestly than they were in the morning session. It’s a big day tomorrow with UK growth figures, the ECB meeting and some bumper US data all on the slate. In addition, we have earnings from DS Smith and Ocado to look forward to.

Traders are likely to be greeted with some more Brexit headlines – so far no is prepared to take a decisive position and cable continues to chop around the 1.33-34 area. This only shows that traders think both outcomes – deal or no-deal – are still very much in the running. We await signals from the dinner between Boris Johnson and Ursula von der Leyen this evening.

Thursday’s running order:

UK GDP: The UK economy grew 15.5% in the third quarter as since stalled reopening of the economy saw spending and activity bounce back between July and September. Nevertheless, the economy remains 9.7% smaller than it was before the pandemic and the November lockdown will smash the Q4 recovery. October’s data due tomorrow at 7am will likely show a modest 0.4% month-on-month gain.

ECB: The European Central Bank is likely to announce fresh stimulus by way of expanding its Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) by an additional €500bn and extend it beyond the current Jun 2021 cut-off to the end of next year. This is not likely to produce much volatility in EUR crosses as there was a strong pre-commitment at the October meeting to taking additional easing measures in December. As we said at the time, it’s all but a down deal now that France and Germany have locked down and the economy is heading for another recession. Last time Christine Lagarde said staff were working on recalibrating all instruments, which means even interest rates could be cut further in addition to expanding QE envelopes, however any tweak to rates looks unlikely at this stage.
Recent survey data has been soft and hard data for November when it comes is not going to be pretty. Q4 is shaping up badly, though Lagarde and co may now be willing to jump the shark on vaccines and prep for a rosier 2021 – which would suggest no dovish surprise from the ECB. Inflation remains very weak and has been stable at –0.3% since September.

The stronger euro exchange is another headache for the ECB – traders will be closely watching for any jawboning by Lagarde around the recent euro strength. We should also look for extension of TLTROs and upping the tiering facility to help banks. Lagarde will look to show that the ECB will stay super-loose for as long as necessary but will lean hard on the fiscal side too and not want to do too much. Moreover, the advent of vaccines will keep the ECB from over-doing it now. As ever, the announcement is at 12:45 GMT and presser follows at 13:30.

US CPI and weekly unemployment claims: After a tame reading for October, core and headline CPI are seen ticking up marginally to 0.1% over last month and +1.1% year-on-year for the headline number and +1.8% for the core reading. US inflation expectations have hit 18-month highs, but it’s not thought that we will see a material imprint on last month’s figures – expectations seem to be more about the coming Great Monetary Inflation caused by central bank printing and pro-cyclical fiscal stimulus in 2021 as vaccines allow the economy to bounce back. Nevertheless, the latest PMI surveys for November showed the quickest rise in selling prices yet recorded, with the rate of inflation hitting a record high in the service sector and a 25-month high in manufacturing. Inflation may be coming, but probably not until the pandemic is over. Data on tap at 13:30 GMT with unemployment weekly claims numbers (seen at +723k vs 712k last week) coming at the same time.

Ocado Q4 trading statement: Ocado has been a big winner from the pandemic and shares are +75% YTD, putting in the top three FTSE 100 performers this year (after Scottish Mortgage and Fresnillo). Two key questions are on the lips of investors: how has the M&S tie-up fared and has Ocado been able to ride the November boom in grocery spending? It’s been operating at full capacity every day – any progress on increasing capacity will be another q for investors.

The Marks and Spencer partnership has now had a full quarter to deliver some initial indications of consumer demand. I’d expect the progress to be strong given both the rising demand for online and the increased consumer spend on groceries due to lockdowns.

Last time (Nov 2nd) Ocado raised its full-year EBITDA guidance to £60m from £40m. Given the massive surge in grocery sales in November reported by Kantar, which said sales rose 13.9% year-on-year in the four weeks to Nov 29th. A total of 6m households shopped online in November, with digital platforms accounting for 13.7% of all sales – both are records and may call for another, albeit modest, upgrade to the FY earnings. Kantar notes: Ocado demonstrated the trend, growing by 38.3% in the latest 12 weeks. This period also fully covers the time since Ocado started selling M&S products, during which its share of the chilled ready meals market has tripled to just over 3%. Shares were up over 2% today to 2,319p ahead of the announcement. Look for a push to 2,400p to recapture the Nov highs around 2,580p.

Stocks pull back as California shuts up shop again, pound retreats

A rolling back of the reopening process in California and rising US-China tensions left Wall St and Asian markets weaker, with stocks in Europe following their lead as surprisingly good Chinese trade data was not enough to calm markets.

European equity indices fell back in early trade on Tuesday after stocks on Wall Street suffered a stunning reversal late in yesterday’s session. At one point the S&P 500 touched its highest since level since the end of February at 3,235 before sellers sold hard into that level and we saw a very sharp pullback to 3,155 at stumps.

After threatening to break free from the Jun-Jul trading range, the fact the S&P was unable to make good on its promise could signal fresh concerns about the pandemic but also investor caution as we head into earnings season – the fact is the market should not be up for the year. Although it’s hard to get a real feel for valuations because so many companies scrapped earnings guidance, the S&P 500 is trading on a forward PE multiple that is way too optimistic, you would feel. Earnings season gets underway properly today with JPMorgan and Wells Fargo.

The Nasdaq also slipped 2% as tech stocks rolled over, with profit-taking a possible explanation after a) a very strong run for the market has left prices very high and, b) signs of a pullback for the broader market indicated now might be a good time to take stock. Tesla rode a $200 range in a wild day of trading that saw the stock open at $1,659, rally to $1,795 and close down 3% at $1,497.

Stocks retreat as California rolls back reopening, US-China tensions rise

California’s economy is larger than that of the UK or France, so when Governor Gavin Newsom rolled back the reopening of the state on Monday, investors took notice. The closure of bars, barbers and cinemas among other business venues followed moves in economically important states like Texas, Florida and elsewhere, indicating the rate of change in the recovery is not going to improve.

Whilst the market had developed a degree of immunity to case numbers rising, it is susceptible to signs that the economic recovery will be a lot slower than the rally for stocks in the last three months suggests.

Overnight Chinese trade data surprised to the upside with exports up 0.5% in June and imports rising 2.7%, beating expectations for a decline and signalling that domestic demand is holding up well. Singapore’s economy plunged into a recession with a 41.2% drop in GDP, while Japan’s industrial production figures were revised lower.

Tensions between the US and China took another sour turn as the White House rejected China’s claims to islands in the South China Sea, which aligns the US with a UN ruling in 2016. It had previously declined to take sides – the move indicates Washington’s displeasure and willingness to go up against China on multiple fronts now.

UK economy undershoots forecasts with tepid recovery

The UK is already seeing what a non-V recovery looks like. GDP growth rebounded 1.8% in May, which was well short of the 5.5% expected. In the three months to May, the economy contracted by 19.1%. Some of the numbers are truly horrendous and it’s hard to see how the economy can deliver the +20% rebound required to get back to 2019 with confidence sapped like it is and unemployment set to rise sharply.

UK retail sales rose 10.9% in June on a like for like basis excluding temporarily closed stores, whilst overall sales rose a more modest 3.4% and non-food sales in stores were down a whopping 46.8% for the quarter. Suffice to say that headlines of rebounds mask many ills.

Sterling extended a selloff after the GDP numbers disappointed. The reversal in risk appetite late yesterday saw GBPUSD break down through the channel support and this move has continued to build momentum overnight and into the European morning session. The rejection of the 1.2667 region seems to have made the near-term top for the rally. The 38.2% retrace line at 1.250 may offer support before the old 50% retracement level at 1.2464.

WTI (Aug) was a little softer under $40 as market participants eye the OPEC+ JMMC meeting on Wednesday. This will decide whether to roll back some of the 9.6m barrels or so in production cuts by the cartel and allies. The risk is that if OPEC acts too earnestly to raise production again the market could swiftly tip back into oversupply should the economic recovery globally fail to build the momentum required.

Another factor to consider is whether giving the green light to up production is taken by some members as an excuse to open the taps again and result in more production than agreed – compliance remains the ever-present risk for any OPEC deal.

Stocks head for best quarter in years, Powell testimony weighs on yields

The UK’s economy shrank a little more than expected in the first quarter – the 2.2% plunge was the joint worst since 1979. Of course, it will be dwarfed by the Q2 drop, with April already printing 20% lower. Meanwhile China’s PMI data showed a slight improvement and Japan’s industrial production plunged over 8%.

Does any of this tell us much as investors and traders? In normal times, yes of course, as it might make a difference of a few points on the margins, but in the time of coronavirus there is an awful lot of noise around the data which makes it a lot more challenging, as well as of course all the stimulus, which muffles the notes that the data is trying to sound. Boris Johnson will launch an FDR-like New Deal infrastructure package today to distract us from the harsh reality of rising unemployment and ongoing restrictions on our liberties.

Powell’s economic outlook weighs on US yields

US Treasury yields declined as Federal Reserve chair Jay Powell said the outlook for the economy is ‘extraordinarily uncertain’. In prepared remarks for today’s Congressional hearing alongside Treasury Secretary Steve Mnuchin, Mr Powell said output and employment remain ‘far below their pre-pandemic levels’, adding: ‘The path forward for the economy is extraordinarily uncertain and will depend in large part on our success in containing the virus.’

He also noted that ‘a full recovery is unlikely until people are confident that it is safe to reengage in a broad range of activities’. San Francisco Federal Reserve President Mary Daly said it’s too early to tell and is just ‘watching the data’. Aren’t we all.

A strong quarter for stocks, but risks of a sharp pullback abound

Stocks rallied on Monday despite a wobbly start, as US pending home sales jumped the most on record in May, whilst Boeing surged 14%, heaping dozens of points on the Dow as it restarted test flights on the 737 MAX aircraft yesterday.

But as I keep stressing, this is a very rangebound market. The S&P 500 rose 1.5% but is caught between the 38.2% and 50% retracement of the pullback in the second week of June. The Dow added more than 2% but couldn’t even achieve the 38.2% line. Whilst indices are still trading this range, there is a downside bias evident lately and emerging down trend channels as we’ve made a couple of lower highs and lower lows. If this trend strengthens it could gain enough momentum to retest of the June lows.

Indeed, during cash equity trading hours the last 5 sessions has produced a lower low and lower high on the S&P 500. Valuations still look too high and based on a far-too-optimistic view of an earnings rebound in 2021 and does not account for permanent productivity and demand destruction. Of course stimulus is making a big difference here, but risk assets are exposed if we see the pandemic get worse from here. World Health Organisation boss Tedros said the worst is yet to come. Cases across states like Arizona, Texas and Florida continue to surge and look to be completely out of control.  A short, sharp pullback is a very real possibility.

Nevertheless, it’s been a solid month and an exceptionally strong quarter. US equities have enjoyed their best quarter in 20 years, whilst stocks in Europe have fared pretty well too as investors participated in the rebound off the March lows. It’s mirrored elsewhere in risk assets – copper is up a fifth, but is slightly weaker for the year. For instance, the S&P 500 is up 18% QTD, but down 5% YTD. The FTSE 100 is up almost 10% QTD, but down over 17% YTD.

On the open on Tuesday, European stocks were mixed and lacking direction as they traded either side of the flatline. The FTSE 100 was trading around the 50% retracement of the June pullback and took a little hit as Shell downgraded its oil outlook and warned it will need to take up to write down the value of its assets by as much as $22bn. This follows a similar move by BP, which moved lower apparently on the Shell read-across.

Chart: Dow tests 50-day SMA support, downtrend starts to gain momentum.

Elsewhere, gold was supported around $1770 but slightly below the recent 8-year high as the flag pattern starts to near completion following the leg up on Friday. Needless to say, we can look to US real rates and 10yr Treasury Inflation Protected Securities (TIPS) dipping to –0.7%, a new seven-year low. Across the curve real rates are more negative than they have been a decent while.

Crude oil recovered the $39 handle but has failed to ascend all the way to $40 and has peeled back this morning. The near-term rising trend is offering support but the double top still exerts its influence and may well result in a further pullback to $35.

In FX, the dollar continues to find bid and the dollar index is making a nice little move off its lows still in a strong uptrend channel but is just running into horizontal resistance around the 97.65 area – breakout could see 98 handle again in short order. The downtrend dominates for cable as the pair continued south down the channel to test 1.2250. Whilst this held, the failure to recover 1.23150 on the swing higher may call for a further decline to the 1.22 round number support, and thence our old friend 1.2160 may come into play.

Chart: Downward trend dominates for cable

Week Ahead: UK and Eurozone GDP, NZ Budget, Marriott earnings

Economic data at the moment tends to fall into one of two categories: 1) How bad did things get in Q1, and, 2) How quickly are they likely to get better? Everyone knows the Q2 data is where the real pain lies, but markets want an idea of where things stood before the effects of COVID-19 lockdowns really began to bite. 

To this end flash Q1 GDP figures from the UK, Germany, and the Eurozone this week will act as a primer ahead of data for the current quarter. The US has already reported its advanced GDP estimate for Q1, showing that the economy contracted 4.8% during the first three months of the year, compared to expectations of 4%. 

The UK economy is expected to shrink 4.4% on the previous quarter, the German economy by 2.8%, and the Eurozone by 3.8%. If the US data is any indication, these forecasts may not be bleak enough. 

The key question, though, is whether this weakness is the predicted impact of COVID-19 arriving earlier than expected, or a sign that the impact is worse than the already dire expectations. 

The US will post inflation and retail sales data, and the University of Michigan will publish its preliminary reading of its latest sentiment index. Australian releases this week include the wage price index and employment change and unemployment rate figures. 

China industry, retail sales and New Zealand Budget 

On the other end of the scale, Chinese industrial production and retail sales figures for April will give markets a vague idea of what an economy on the other side of lockdown looks like. It’s not an entirely accurate bellwether – China returned to work around the same time that Europe battened down the hatches. 

The shuttering of businesses across the West will damage manufacturing demand in Asia. Industrial production is expected to drop 4.2%, compared to 1.1% drop in March. Retail sales had cratered nearly 16% in February. The unemployment rate is expected to tick higher to 6.3% from 5.9%. 

Also on the postCOVID front, the New Zealand government will hand down its latest Budget release this week. Finance Minister Grant Robertson has already laid out his strategy in a prebudget speech (delivered via video link, of course): respond, recovery, rebuild. 

Particularly interesting is that Robertson says this will be a chance to not just rebuild the economy, but rebuild it better. Will other finance ministers around the globe be looking to reshape their economies over the coming months and years, or simply get the train back on the rails? The notion could drastically change what markets should expect from the coming years. 

Earning season: Marriott, Cisco, Tencent 

Marriott earnings are due before the market opens on the 11thThe hotel giant recently raised $920 million in new cash through its credit card partners. Revenue per available room was down 60% during March. 

The stock has a “Hold” consensus with a 19% upside (based on the May 6th closing price) according to our Analyst Recommendations tool. Hedge funds has sold shares in the previous quarter, while insiders have snapped up the stock. The latest research on the stock from Thompson Reuters is available to download in the Marketsx platform.

Marketsx stock sentiment tools: Marriott International Inc (MAR – NASDAQ)

Cisco reports after the market close on May 13th. While analysts rate the stock a “Buy”, hedge funds dumped 83 million shares in the last quarter, with company insiders selling over 9 million in the last three months. The latest research on the stock from Thompson Reuters is available to download in the Marketsx platform.

Marketsx stock sentiment tools: Cisco Systems Inc (CSCO – NASDAQ)

Tencent Holdings, Sony, and Wirecard also report this week.

 

Heads-Up on Earnings 

The following companies are set to publish their quarterly earnings reports this week: 

Pre-Market 11-May Marriott – Q1 2020
11-May Bridgestone Corp – Q1 2020
05.00 UTC 12-May Allianz – Q1 2020
12-May Vodafone Group – Q4 2020
Pre-Market 13-May Tencent Holdings – Q1 2020
After-Market 13-May Cisco – Q3 2020
13-May Sony Corp – FY 2019/20
14-May Wirecard – Q1 2020
14-May Astellas Pharma – Q4 2019

Highlights on XRay this Week 

07.15 UTC   Daily      European Morning Call 
09.00 UTC   Daily   Earnings Season Daily Special 
 15.30 UTC 12-May   Weekly Gold Forecast
12.50 UTC 13-May Indices Insights
18.00 UTC  14-May BlondeMoney Gamma Special

Key Economic Events 

Watch out for the biggest events on the economic calendar this week: 

23.50 UTC 10-May Bank of Japan Summary of Opinions
01.30 UTC 12-May China CPI
07.00 UTC 12-May UK Preliminary Quarterly GDP
12.30 UTC 12-May US CPI
01.30 UTC 13-May Australia Wage Price Index (Q/Q)
03.00 UTC 13-May RBNZ Interest Rate Decision
14.30 UTC 13-May US EIA Crude Oil Inventories
01.30 UTC 14-May Australia Employment Change / Unemployment Rate
02.00 UTC 14-May New Zealand Annual Budget Release
12.30 UTC 14-May US Jobless Claims
14.30 UTC 14-May US EIA Natural Gas Storage
02.00 UTC 15-May China Industrial Production / Retail Sales
06.00 UTC 15-May Germany Preliminary GDP (Q1)
09.00 UTC 15-May Eurozone Preliminary GDP and Employment Change (Q1)
12.30 UTC 15-May US Retail Sales
14.00 UTC 15-May Preliminary University of Michigan Sentiment Index

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