Wochenausblick: Jackson Hole im Fokus

Das Jackson Hole Symposium ist diese Woche die Hauptveranstaltung.

Dieses jährliche Treffen von allem was in der Finanzpolitik Rang und Namen hat ist bereits häufiger Ort großer politischer Veränderungen gewesen. Die Märkte erwarten, dass der Vorsitzende der Fed Jerome Powell das Treffen in diesem Jahr dazu nutzen wird, Änderungen der Politik der quantitativen Lockerung und der Konjunkturpakete ankündigen wird.

Powell könnte das Symposium dazu nutzen, eine Rücknahme des aktuellen Anleihenkauf-Programms anzukündigen. Die Fed deutete dies in ihren Juli-Sitzungen an, und es gab viele Gerüchte, dass eine Reduzierung auf dem Weg ist, aber Händler und Investoren haben bisher noch kein offizielles grünes Licht erhalten.

Derzeit kauft die Fed monatlich festverzinsliche Vermögenswerte im Wert von 120 Milliarden USD. 80 Milliarden USD stammen aus Staatsanleihen und die restlichen 40 Milliarden USD stammen aus hypothekarisch gesicherten Wertpapieren. All das war Teil des Ideen-Pakets, das helfen sollte, die von COVID gebeuteltete US-Wirtschaft zu stützen.

Vor allem Anleihenhändler und die Devisenmärkte warten gespannt auf das Treffen am Donnerstag. Klarheit zum wirtschaftlichen Kurs und Ideen, wie in der von Delta dominierten Umgebung manövriert werden kann, werden viel dazu beitragen, die Sorgen zu mindern. Jetzt liegt es an Powell.

Seit Jahresanfang ist die Wirtschaft schnell gewachsen, selbst wenn das BIP-Wachstum im letzten Quartal die Erwartungen verfehlt hat. Ein schnelles Wachstum kann aber auch andere Herausforderungen mitbringen. In diesem Fall ist das die Inflation. CPI und PPI wachsen weiterhin im Rekordtempo und während Powell zufrieden damit war, die Wirtschaft heiß laufen zu lassen, jetzt sollte er sich aber ein paar Topflappen holen, damit er sich nicht die Finger verbrennt.

Wenn man schon von der Inflation spricht: uns erwarten Freitag weitere Daten zur Inflation mit der Veröffentlichung des Personal Consumption Expenditure Index, dem bevorzugtem Messinstrument der Inflation der Fed.

Das PCE-Wachstum lag für Juli bei 0,4% und damit unter den erwarteten 0,6%, aber ein Anstieg von aufs Jahr gerechnet 3,5%. Da er in den vergangenen Monaten schnell gestiegen ist, werden Powell und Co. ihn am Freitag zur Veröffentlichung definitiv im Auge behalten.

Weitere wirtschaftliche Gesundheitsindikatoren kommen am Montag in Form einer PMI-Flut auf uns zu. Wir werden dann Veröffentlichungen erhalten, die die Leistung amerikanischer Unternehmen bewerten, sowie Einsichten von IHS Markit zu britischen und europäischen Aktivitäten.

Flash-PMI-Zahlen für die Leistungsfähigkeit der herstellenden Industrie und des Dienstleistungssektors der USA werden am Montag veröffentlicht. Es wird viel zu entpacken geben, wenn diese veröffentlicht werden, zumal die Zahlen für Juli ein solides, aber langsames Wachstum der amerikanischen Geschäftstätigkeit meldeten.

Dienstleistungen und produzierendes Gewerbe spüren weiterhin den Druck von Inflation und COVID-19. Fabrik-Leistung hat dazu geführt, dass der Produktions-Index von 63,7 im Juni auf 59,7 im Juli (ein Vier-Monats-Tief) gefallen ist, während der Dienstleistungsbereich ebenfalls von 64,6 auf 59,8 gesunken ist.

Höhere Inputkosten, Arbeitskräftemangel und steigende Kosten für Rohmaterialen beschränken das Wachstum. Zur Verdeutlichung: ein Wert von über 50 deutet auf Wachstum hin, aber es scheint, als ob es zu einer Verlangsamung der amerikanischen Produktivität kommt.

Für Großbritannien sieht es den PMI-Zahlen zufolge nicht groß anderes aus. Die Index-Werte für August werden am Montag morgen veröffentlicht, aber wir haben gesehen, dass Engpässe in den Lieferketten und geringe Verfügbarkeit von Arbeitskräften die Leistung zurückhält.

Der IHS Markit PMI-Wert für den Dienstleistungsbereich Großbritanniens lag im Juli bei 59,6, ein deutlicher Rückgang gegenüber 62,4 im Juni. Das produzierende Gewerbe zeigte eine ähnliche Abnahme von 62,2 auf 59,2.

„Immer mehr Unternehmen erleben Einschränkungen beim Wachstum durch Engpässe bei Arbeitskräften und Materialien, während wir auf der Nachfrageseite bereits die Höhe der aufgestauten Konsumausgaben hinter uns haben“, sagte Tim Moore, Wirtschaftsdirektor von IHS Markit.

Im Gegensatz dazu zeigte die EU-Produktion im Juli einen starken Anstieg. Der endgültige zusammengesetzte Einkaufsmanagerindex von IHS Markit erreichte im Juli 60,2 – den höchsten Stand seit Juni 2006 – was auf eine starke Leistung sowohl im Dienstleistungssektor als auch im verarbeitenden Gewerbe hinweist.

Um das allerdings aufrecht zu erhalten wird die EU vorsichtig sein und die Fehler der USA und Großbritanniens in der Logistik und im Arbeitsmarkt vermeiden müssen. Das ist eher unwahrscheinlich, sodass uns im August ein niedrigerer Wert erwarten könnte.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)   Asset  Event 
Mon 23-Aug  8.15am  EUR  French Flash Manufacturing PMI 
  8.15am  EUR  French Flash Services PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Manufacturing PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Services PMI 
  9.00am  EUR  Flash Manufacturing PMI 
  9.00am  EUR  Flash Services PMI 
  9.30am  GBP  Flash Manufacturing PMI 
  9.30am  GBP  Flash Services PMI 
  2.45pm  USD  Flash Manufacturing PMI 
  2.45pm  USD  Flash Services PMI 
       
Wed 24-Aug  3.30pm  OIL  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 25-Aug  ALL DAY  USD  Jackson Hole Symposium 
  1.30pm  USD  Preliminary GDP q/q 
  1.30pm  USD  Unemployment Claims 
       
Fri 26-Aug  ALL DAY  USD  Jackson Hole Symposium 
  1.30pm  USD  Core PCE Price Index m/m 

 

Wochenausblick: Bestätigt das Sitzungsprotokoll der FOMC das Umdenken der Fed?

Diese Woche haben die Zentralbanken gut zu tun. Als Erstes werfen wir einen Blick auf das Sitzungsprotokoll der Juni-Gespräche der FOMC. Tapering stand auf der Agenda, während sich unter den politisch Verantwortlichen Unterstützungstendenzen für steigende Zinsen mehren. Ein tiefgreifendes Verständnis dieser Entscheidungsträger ist daher essentiell für die Analyse der Marktbewegungen.

Auch die australische Zentralbank veröffentlicht ihr neustes Update, im Schatten steigender Covid-Zahlen und Lockdowns. Wird das die Politik zum umdenken bewegen?

Die Auswirkungen der Delta-Variante auf die Erholung der Eurozone steht im Zuge der Veröffentlichung der neusten Wirtschaftsdaten aus der EU ebenfalls im Fokus.

Das Sitzungsprotokoll der FOMC wird kommenden Mittwoch die wichtigste Bekanntgabe der Woche.

Die internen Diskussionen der Fed nach dem Juni-Meeting werden von hohem Interesse sein. Die Fed machte deutlich, dass sie keine inflationäre Überhitzung zulassen wird und dass eine Anhebung des Zinsniveaus etwas früher als erwartet eintreten könnte.

Der Median der Fed-Prognosen zeigt eine Anhebung des Zinsziels von nahe null auf 0,6% bis Ende 2023. Im März wurde erwartet, dass die Zinsen über das Jahr hinweg stabil bleiben.

Auch Tapering auf der Agenda. Wir wissen, dass der Vorsitzende Powell und die anderen Mitglieder eine Einschränkung der Anleihekäufe durch die Fed besprochen haben, aber die Stellungnahme nach dem Meeting lies keinerlei Hinweise erkennen, wann dies der Fall sein wird.

Nach wie vor kauft die Fed Monat für Monat als Teil der Post-Covid-Strategie Anleihen für um die 120 Mrd. USD auf.

Einblicke in die Gedankenwelt der Zentralbanken ist für Marktbeobachter essentiell. Investoren müssen ihre Wetten auf steigende Inflationsraten als Reaktion auf den hawkischen Schwenk der Fed im Juni anpassen.

Was wir aktuell sehen, ist eine US-Wirtschaft in einer Umbruchphase. Keine Volkswirtschaft, egal wie groß, kann es sich leisten einfach mitzuschwimmen. Reaktionsfähigkeit ist Pflicht. Genau daran hat sich die Fed gehalten, aber weitere Details aus dem Herzen der Fed in dieser kritischen Situation werden von höchstem Interesse sein.

Wir bleiben bei den Zentralbanken. Am Mittwoch gibt es Neues von der australischen Zentralbank. In diesem Land, das lange Zeit dem Anschein nach die Kontrolle über Covid-19 behalten hatte, greift die Krankheit nun einmal mehr um sich. Die Delta-Variante ist auf dem Vormarsch durch Australien. Und mit ihr rollt eine neue Welle von Lockdowns über das Land.

Ungefähr 80% der australischen Bevölkerung muss sich aktuell wieder mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit oder Ausgangsbeschränkungen arrangieren.

Könnte das Anlass für die australische Zentralbank sein ihren Ansatz vor dem Meeting am 6. Juli zu ändern? Gouverneur Lowe und sein Team fahren eine dovische Linie. Der Zinssatz hat sich seit dem historischen Tief letzten November nicht von seiner Marke bei 0,10% bewegt.

Nach dem Treffen letzten Monat hörte man von Gouverneur Lowe: „Der wirtschaftliche Aufschwung in Australien fällt stärker aus und macht sich früher bemerkbar als prognostiziert. Es wird erwartet, dass diese Entwicklung anhält. Die Zentralbank prognostiziert ein BIP-Wachstum von 4,75% in diesem Jahr und 3,5% 2022. Diese Prognose wird gestützt von fiskalischen Maßnahmen und einer äußerst lockeren Geldpolitik.“

Zu beachten ist, dass diese Aussagen getroffen wurden, als der Pfad der Erholung noch nicht blockiert war. Die australische Zentralbank muss klar und akkurat agieren, um die australische Wirtschaft auf dem richtigen Kurs zu halten. Mehr dazu erfahren wir, wenn sich die Zentralbank Mittwoch weiter dazu äußert.

Auch die Wirtschaftsprognosen der EU werden diese Woche erwartet.

Die Union scheint relativ stark aus dem gröbsten der Pandemie herauszukommen. Wir sehen starke PMI-Zahlen und auch die BIP-Prognosen sind solide. Einige Mitglieder der Europäischen Zentralbank lassen durchklingen, dass es angeraten sein könnte, das PEPP-Programm einzuschränken.

Im Hinblick auf PEPP schlägt das Mitglied des EZB-Rates und der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann ein Auslaufen des Programms vor seinem geplanten Ende im März 2022 vor. Bis dahin wird die EZB 2,2 Billionen Euro in die Wirtschaft der Eurozone gepumpt haben. Um das zu erreichen, müsste es aber zu einer starken Erholung der Wirtschaft und einer kompletten Abschaffung aller Covid-Restriktionen kommen.

Immer stärkere Auswirkungen der Deltavariante machen einen kompletten Abschied von den Restriktionen allerdings unwahrscheinlich. Tatsächlich wird es der entscheidende Faktor sein, wie die EU auf die Welle neuer Covid-Fälle reagieren wird. Muss sie ihr Denken und ihre wirtschaftlichen Prognosen in Reaktion darauf neu ausrichten?

Nichtsdestotrotz sind die Prognosen der Analysten überwiegend positiv. S&P Global hat beispielsweise ein paar Anpassungen vorgenommen.

„Wir haben unsere Prognose für das Wachstum der Eurozone für dieses Jahr auf 4,4% und für 2022 auf 4,5% erhöht, da wir eine breitere Umsetzung des Stimuluspakets unter Next Generation EU wahrnehmen und ein geringeres Negativwachstum des BIPs im ersten Quartal,“ so die Rating-Agentur.

„Eine koordinierte Finanz- und Geldpolitik in Europa wird langfristige Schäden an der Wirtschaft wohl verhindern, wodurch sich bis 2024 die Produktionslücke schließen sollte.“

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Asset  Event 
Mon 05-Jul  3.30pm  CAD  BOC Business Outlook Survey 
       
Tue 06-Jul  5.30am  AUD  RBA Rate Statement 
  5.30am  AUD  Cash Rate 
  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  10.00am  EUR  ZEW Economic Sentiment 
  10.00am  EUR  German ZEW Economic Sentiment 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
       
Wed 07-Jul  3.00pm  CAD  IVEY PMI 
  3.00pm  USD  JOLTS Job Openings 
  7.00pm  USD  FOMC Meeting Minutes 
       
Thu 08-Jul  2.30am  AUD  Retail Sales m/m 
  1.30pm  USD  Unemployment Claims 
  3.30pm  GAS  US Natural Gas Inventories 
  4.00pm  OIL  US Crude Oil Inventories 
       
Fri 09-Jul  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 

 

Top Geschäftsberichte

Date  Company  Event 
Tue 06-Jul  Ocadao Group  Q2 2021 Earnings 
     
Wed 07-Jul  Aeon  Q1 2021 Earnings 
     
Thu 08-Jul  Levi’s  Q2 2021 Earnings 
     
Fri 09-Jul  Tryg  Q2 2021 Earnings 

Stocks firm as travel gets a boost

The reopening in the US and UK continues apace. More states are opening up bars, restaurants and other hospitality venues at full capacity, whilst Britons are set to resume international travel this month and get back in the pub too.  Europe is catching up fast on vaccinating its population and will be at a similar level by the summer. The vaccines are working. Stimulus is also supporting spending as US personal incomes soared by 21% last month. Dare we consider a return to genuine normality soon? Perhaps, but the picture is very uneven across the globe, as India shows all too clearly.

 

European stocks opened broadly higher on Tuesday before easing back to the flatline, with the UK market leading the way in a holiday-shortened trading week. The FTSE 100 rose 0.7% in early trade, testing the 7040 high from last month again before paring gains.  Infineon scrubbed 20pts off the DAX as the German index dropped by around 0.4%. US markets were higher on Monday, with the S&P 500 up 0.3% to 4,192 and the Dow Jones rising 0.7% to 34,113. The Nasdaq lagged, falling 0.5% as big tech names declined a touch following a period of strong gains running into earnings season. Tesla fell 3.5% and Amazon dropped over 2%.  

 

Profits at Saudi Aramco soared 30% versus last year as higher oil prices lifted earnings. Net income rose to $21.7bn. Crude prices have rebounded strongly in the last 12 months –it’s just over a year since WTI futures dropped into negative territory ahead of expiration. Crude prices have a bullish bias at the start of May with WTI futures (Jun) hovering around the $643.50 area and Brent just a little under $68. Whilst there concerns about the situation in India and implications for demand growth, this is being outweighed by hopes for demand recovering strongly. 

 

On that front, IAG shares rose over 3% to the top of the FTSE 100 as the US and Europe move to reopen travel this summer and Britons look set to be able to resume foreign travel from May 17th. As US states declare further moves to open things up, the EU is looking to enable people from outside the bloc who have had both their vaccinations to travel freely to Europe this summer. Talks on the plans begin today. Whilst progress is slow, there is hope that by the summer holidays travel will be substantially more possible. Airline stocks were broadly higher. TUI and EasyJet topped the FTSE 250, which rose to within a whisker of its intra-day all-time high this morning. 

 

Australia’s central bank left rates on hold but upgraded its outlook for the economy. Later this week the Bank of England is expected to do similar. The quarterly Monetary Policy Report should show better growth and higher inflation ahead as vaccines are working and enabling the economy to reopen as planned. The big question is over a taper of bond purchases. The thorny issue for policymakers is whether to use this meeting to announce how and when it will taper bond purchases. The yield on 10-year gilts is back to 0.84%, close to the March peak at 0.87% and could top this should the BoE signal it is ready to exit emergency mode. Policymakers may prefer to wait until June. Ultimately, the question about tightening is really one of timing, but the BoE cannot be blind to the economic data and this meeting could be the time to fire the starting pistol. The fact the furlough scheme is slated to run until September, the BoE has time on its hands and could wait until August. As far as sterling goes, also keep your eyes on the Scottish elections on Thursday, where a majority for pro-independence parties in Holyrood could up the ante in terms of a second referendum. GBPUSD tested 1.380 support yesterday before a rally ran out of steam at 1.3930 as it continues to hold the range of the last 2-3 weeks.

 

Gold touched the 100-day SMA and pulled back from the $1,800 area. MACD bearish crossover avoided for now but potential double-top at $1,800 could call for a deeper pullback. 

Chart showing gold performance on May 4th 2021.

Wochenausblick: Jede Menge Akronyme, PMI- & BIP-Zahlen

Diese Woche werden zahlreiche Wirtschaftsdaten von wichtigen Volkswirtschaften veröffentlicht. Es geht los mit dem VPI und Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich, wo Kurzarbeit und Lockdown die Wirtschaft nach wie vor schwer belasten. Die BIP-Zahlen des vierten Quartals 2020 sind da, aber der Fokus liegt auf dem Geschäftsklima, das sich in brandneuen PMI-Daten aus den USA, UK und der Eurozone zeigt, während sich die Impffortschritte in den wichtigsten Volkswirtschaften mit unterschiedlicher Dynamik entwickeln.

VPI im Vereinigten Königreich

Investoren und FX-Trader werden, nach der Entscheidung der Bank of England, diese Woche die Inflationszahlen im Vereinigten Königreich im Auge behalten.

Im UK steht die Inflation aktuell im Brennpunkt, da die Effekte steigender Anleihezinsen, weiterer staatlicher Wirtschaftshilfen durch das von Finanzminister Sunak nach dem Motto „jetzt ausgeben, später besteuern“ bereitgestellte Budget und der Reaktion der Bank of England weiterhin das ökonomisch Bild färben.

Die ONS-Daten weisen beim VPI auf Gesamtjahressicht 0,9% aus. Für 2021 wird bis Jahresende eine Steigerung des VPI von 1,5% erwartet. Einige Schätzungen gehen sogar von einem Anstieg auf 1,8% bis April aus.

Im Vergleich zum Vormonat ergab sich im Vereinigten Königreich für Januar eine VPI-Änderung um -0,2% und damit niedrigere Werte als die 0,3% im Dezember, aber die Zahlen lagen über den prognostizierten -0,4%.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigt der VPI eine Preissteigerung von 0,7% für Januar, damit also mehr als die 0,6% im Dezember und ebenfalls mehr als die durchschnittlich erwarteten 0,6%. Der Anstieg im Januar wurde vor allem von steigenden Preisen für Lebensmittel, Transport und Haushaltswaren getrieben.

Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich

Diese Woche werden die Einzelhandelszahlen im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Nach einer Analyse von KPMG lassen die neusten Branchendaten erkennen, dass der Februar ein guter Monat für den Einzelhandel im Vereinigten Königreich war.

Der Gesamtumsatz im Februar verbucht im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Steigerung um 1%. Wichtig dabei ist die deutliche Umkehr im Vergleich zum Januar, für den im Vergleich zu den 2020-Zahlen ein Rückgang um 1,3% zu verbuchen war.

Wachstumstreiber für diesen Anstieg im Februar waren die englandweiten Öffnungen der Schulen im März. Ausgaben für Non-Food wie Schuluniformen und Schreibwaren sind angestiegen, da der Schulanfang die Käufer in die Läden getrieben hat.

Geschäfte, die nicht-lebenswichtige Artikel anbieten, bleiben in England noch bis zum 12. April geschlossen. Der Onlinehandel profitiert stark vom Lockdown, vor allem da den Konsumenten gar keine andere Wahl zum Bezug aller sonstiger Waren, außerhalb lebenswichtiger Artikel, bleibt, als auf digitalen Plattformen zu shoppen. Die Ausgaben für Non-Food-Artikel machen im Februar 61% aus – und damit fast doppelt so viel wie die 31% im Februar 2020.

Die gesamten Konsumausgaben im Februar sind nach Berichten von Barclaycard allerdings im Jahresvergleich um 13,8% gesunken. Die Einschränkungen im Hotel- und Gastgewerbe und im Freizeitbereich durch den Lockdown haben weiterhin immense Auswirkungen. Zweifellos wird es nach dem Ende des harten Lockdowns im Juni einen starken Anstieg geben, aber bis dahin ist weiterhin mit einem Schwächeln der Branche zu rechnen.

USA, UK, EU PMI

Diese Woche werden in wichtigen Volkswirtschaften wie den USA, dem Vereinigten Königreich und der EU PMI-Daten veröffentlicht.

Den Anfang macht das Vereinigte Königreich, wo Beobachter für März auf eine Weiterentwicklung der Dynamik aus dem Februar hoffen werden. Laut IHS Markit/CIPS Composite PMI ergibt sich für Februar eine Steigerung auf 49,6 im Vergleich zum Achtmonatstief von 41,2 im Januar.

Einige Branchen entwickeln sich besser als erwartet. Nach IHS Markit hat sich die Baubranche im Vereinigten Königreich im Februar besser geschlagen als erwartet. Das zeigt sich in einem PMI-Anstieg von 49,2 auf 53,3, getrieben von der Wiederaufnahme zahlreicher wegen Covid-19 gestoppter Bauprojekte. Auch in der Produktion konnte ein Aufschwung beobachtet werden, mit einem Anstieg auf 55,1 im Vormonat.

Der Dienstleistungssektor enttäuscht aber weiterhin. Die überarbeiteten Zahlen für Februar kommen auf 49,5 und liegen damit immer noch unter der Wachstumsgrenze von 50. Das war durchaus zu erwarten. Der Freizeit- und Hotel-und-Gastgewerbsbereich ist weiterhin stark reglementiert, weshalb man auch für März die Erwartungen tief halten sollte.

Für die EU-Länder waren die Februar-Zahlen ein Grund etwas aufzuatmen. Die Baubranche erreichte nach 54,8 im Januar einen Stand von 57,9 im Februar und damit ein 3-Jahreshoch. Vor allem die starken Entwicklungen in den Niederlanden und Deutschland trugen hierzu bei.

Seither haben sich die Aussichten in Europa allerdings durch ausufernde Corona-Infektionszahlen in Frankreich und Deutschland und einen erneuten Lockdown in Italien stark eingetrübt. Die neusten Entwicklungen werden möglicherweise noch nicht komplett von den Daten abgebildet.

Ein Blick über den Atlantik zeigt, dass die beeindruckenden Februar-PMI-Zahlen des Produktionssektors der USA die guten Werte der EU in den Schatten stellt. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in den USA schlägt mit 60,8 zu Buche und damit mit dem höchsten Wert seit 3 Jahren. Diese imposante Zahl kann aber durch Entwicklungen in den Lieferketten in Mitleidenschaft gezogen werden.

Nach Aussagen der durch das Institute for Supply Management (ISM) befragten Hersteller steigen die Preise für Rohstoffe und Teile. Beispielsweise ist der Stahlpreis gestiegen, was sich massiv auf die Preise der US-Hersteller auswirkt.

US BIP

Diese Woche ist mit den finalen BIP-Zahlen der USA für das Q4 2020 zu rechnen, aber alle Augen richten sich auf die aktualisierten Vorhersagen für das Jahr 2021. Die US-Notenbank hat letzte Woche ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 6,5% erhöht, im Vergleich zu 4,2%, die noch im Dezember angegeben wurden.

Auch die OECD und verschiedene Investitionsbanken haben ihre Einschätzungen für das US-Wachstum für das aktuelle Jahr erhöht. Daher wird es auf Hochfrequenzdaten wie die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen und Angaben zu Einkommen und Ausgaben ankommen, vor allem dann, wenn die 1.400 USD Stimulusschecks ihre Wirkung entfalten.

Die Märkte richten ihren Blick aber lieber in die Zukunft und nicht zurück. Die BIP-Zahlen des Q1 2021 werden für den Markt höchst interessant sein. Hier stimmen die Prognosen optimistisch.

Im vergangenen Dezember wurde die BIP-Prognose von Goldman, in Anbetracht des verabschiedeten 900 Mrd USD Stimuluspakets, für das erste Quartal 2021 auf 5% angehoben. Joe Bidens neu aufgelegtes Stimuluspaket in Höhe von 1,9 Billionen USD wurde verabschiedet, was sich auf die BIP-Entwicklung im Quartal auswirken kann.

Noch aktueller sind die Einschätzungen der Philadelphia Fed, welche das BIP-Wachstum für das Q1 2021 mit 3,2% ansetzen und ein erfreulicheres Bild für die Entwicklung des Arbeitsmarktes zeichnen, obwohl sie gleichzeitig die Inflationserwartung für den VPI des Q1 auf 2,5% hochschraubt. Die Atlanta Fed treibt die Prognosen sogar noch weiter in die Höhe. Der erste Nowcast beziffert das Quartalswachstum des BIP auf 5,2% und liegt damit auf einer Linie mit den Dezemberschätzungen von Goldman.

Die von Philadelphia angesprochene Arbeitslosigkeit ist ein wichtiger Punkt. Die aktuellsten Arbeitsmarktzahlen (exklusive Beschäftigte in der Landwirtschaft) zeigen, dass der Arbeitsmarkt wieder auf die Füße kommt; mit 379.000 neuen Jobs. Mehr Menschen in Lohn und Brot lassen eine steigende Produktivität erwarten, was wiederum ein solides BIP-Wachstum im Q1 erwarten lässt.

Alles in allem zeigt sich die US-Wirtschaft 2021 bisher deutlich munterer. Morgan Stanley erwartet sogar, dass die Wachstumsraten bereits Ende März wieder auf Vor-Corona-Niveau ansteigen werden. Das ist vielleicht ein bisschen zu optimistisch, aber es ist ein guter Indikator für das steigende Vertrauen in die USA.

Top Wirtschafts-Daten der Woche

 

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Wed 24 Mar  7.00am  GBP  UK CPI y/y 
  8.15am  EUR  French Flash Manufacturing PMI 
  8.15am  EUR  French Flash Services PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Manufacturing PMI 
  8.30am  EUR  German Flash Services PMI 
  9.00am  EUR  Flash Manufacturing PMI 
  9.00am  EUR  Flash Services PMI 
  9.30am  GBP  Flash Manufacturing PMI 
  9.30am  GBP  Flash Services PMI 
  1.45pm  USD  Flash Manufacturing PMI 
  1.45pm  USD  Flash Services PMI 
  2.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 25 Mar  8.30am  CHF  SNB Monetary Policy Statement 
  12.30pm  USD  Final GDP q/q 
  2.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 26 May  7.00am  GBP  Retail Sales m/m 
  9.00am  EUR  German ifo Business Climate 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

 

Date  Company  Event 
Mon 22 Mar  Saudi Aramco  Q4 2020 Earnings 
        
Tue 23 Mar  Adobe  Q1 2021 Earnings 
   Markit  Q1 2021 Earnings 
        
Wed 24 Mar  Tencent Holdings  Q4 2020 Earnings 
   Geely Motors  Q4 2020 Earnings 
        
Thu 25 Mar  CNOOC  Q4 2020 Earnings 

Wochenausblick: Der Wirtschaftsausblick für die EU, Veröffentlichung des US-Verbraucherpreisindex und Bekanntgabe des britischen BIPs

Im Wochenausblick gibt die EU eine möglicherweise nicht sehr rosige Wirtschaftsprognose heraus. Außerdem veröffentlicht England seine BIP-Zahlen – kommt die Rezession? In den Staaten werden die Zahlen zum Verbraucherpreisindex (VPI) herausgegeben, die auf Inflation deuten könnten, und Earnings Season geht an der Wall Street weiter mit den Quartalsberichten von Disney und anderen Large Caps.

US-VPI – wird die Inflation stärker werden?

Fange die Hunde der Inflation an zu bellen? Wir werden es herausfinden, da diese Woche die US-VPI-Zahlen für Januar herausgegeben werden.

Das Ministerium für Arbeit berichtete von einem Anstieg des VPI um 0,4% im Dezember, was auf einen Anstieg von 0,2% im November folgte. Auch wenn die Verbraucherpreise gestiegen sind, ist der Hauptantrieb hier Benzin. Die Benzinpreise stiegen in der letzten VPI-Periode um 8,4% und machen somit 60% des gesamten Anstiegs des Index’ aus. Nahrungsmittel sind andererseits um 0,4% gestiegen.

Wenn man die volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise herausrechnet, ist der VPI im Dezember um 0,1% gestiegen, im Zaum gehalten durch den gesunkenen Preis von Gebrauchtwagen, Flugpreisen, Krankenversicherungskosten und Freizeitaktivitäten.

Die VPI-Zahlen des letzten Monats entsprachen den Erwartungen der Volkswirtschaftler. Insgesamt stieg der VPI 2020 um 1,4%, der geringsten jährlichen Zunahme seit 2015 und ein Absinken in Höhe von 2,3% im Vergleich zu 2019.

Die Aussichten für die Zukunft sind gemischt. Auf der einen Seite wurden bereits 4,03 Billionen USD in die US-Wirtschaft in Form von Konjunkturpaketen gepumpt und Präsident Biden hat Pläne weitere 1,9 Billionen USD dazu kommen zu lassen. Ob es die Gesamtsumme durch den Kongress schaffte ist noch schwer abzuschätzen, aber so oder so sind weitere Konjunkturpakete auf dem Weg, was zu einer Überschreitung der Inflationsziele führen könnte.

Andererseits könnte der Preisdruck auch gutartig bleiben. Etwa 19 Millionen Amerikaner erhalten Arbeitslosenhilfe. Stress im Arbeitsmarkt könnten weiterhin das Lohnwachstum einschränken und zunehmender Leerstand könnte die Mietinflation im Zaum halten.

Ein nicht so rosiger EU-Wirtschaftsausblick

Europa könnte sich auf dem Weg in die Rezession befinden. Das ist die schonungslose Überschrift zur Bekanntgabe der Wirtschaftsprognose der EU in der kommenden Woche.

Im letzten Quartal 2020 gingen die über das Jahr gemachten Zugewinne wieder verloren, so schrumpfte die Gesamtwirtschaft der EU in den letzten 3 Monaten 2020 um 0,5%. Es ist die gleiche Geschichte, die wir über das ganze Jahr hinweg beobachten konnten: Lockdown wird gelockert, BIP steigt, aber Fallzahlen schießen in die Höhe, erneuter Lockdown, BIP schrumpft, Fallzahlen steigen dennoch.

Die EU sieht sich vor allem mit Problemen mit ihrem Impfstoffprogramm konfrontiert, obwohl die Koordination mit den vielen Mitgliedern des Blocks einen schon beinahe olympischen Kraftakt darstellt. Bisher sieht es nicht so aus, als zahle es sich aus. Die Schwierigkeit bei der Beschaffung von Impfstoffen ist ein Aspekt der Impfprobleme der EU, insbesondere die jüngste Spannung zwischen der EU und England über die Exporte von Oxfords AstraZeneca-Impfstoff.

Der Euro ist gegenüber Dollar und Pfund gefallen, so ist ein Euro zur Zeit etwa 0,88 GBP oder 1,20 USD wert – ein 9-Monats-Tief für den Euro und kein gutes Zeichen für eine gesunde Wirtschaft.

Erlebt Europa die Rezession? Es ist möglich. Im Grunde genommen muss der Block schnellst möglich viele Menschen Impfen und wieder ins tägliche Leben bringen. Konjunkturpakete werde hier außerdem eine große Rolle spielen, da das erste Geld des 750 Milliarden Euro Pakets in der ersten Hälfte 2021 anfangen sollte in der EU-Wirtschaft anzukommen. Ein Grund zur Hoffnung? Vielleicht, aber die Aussichten sind nicht besonders rosig.

Englisches BIP – wird England in die Rezession fallen?

Diese Woche veröffentlicht Großbritannien die jüngsten BIP-Zahlen. Das dritte Quartal 2020 zeigte einer Veröffentlichung der House of Commons Library zufolge ein Wachstum von 16%, was immer noch 8,6% weniger ist als im Vorjahr. Werden wir ein Schrumpfen sehen oder wird sich das Wachstum ins nächste Quartal fortsetzen?

Die Bank of England berichtet vom 4. Februar, dass es besser wäre, als zunächst befürchtet. Es wird davon ausgegangen, dass das britische BIP im letzten Quartal ein wenig gestiegen ist, auf ein Level etwa 8% unter dem vom vierten Quartal 2019.

Das ist etwas überraschend. Der Großteil Großbritanniens befindet sich seit November wieder im harten Lockdown, womit auch alle nicht notwendigen Geschäfte geschlossen blieben. Obwohl einige in der Vorweihnachtszeit öffne durften und sich Unternehmen an die sich ändernden Situation anpassen, könne es trotzdem nicht genug gewesen sein, um die Rezession zu vermeiden. Wie gesagt war das die große Ausgabensaison, mit Weihnachten und Black Friday zusammen im letzten Quartal. Vielleicht haben sie eine Rolle spielen und die britische Wirtschaft über Wasser halten können.

Die Rezession wird trotzdem vielen auf den Lippen liegen, wenn die offiziellen Q4-Zahlen veröffentlicht werden, da sie ein Stück weit Wetterfähnchen für die Wirtschaft im ersten Quartal 2021 sein werden. Die Lockdown-Maßnahme sind in Großbritannien streng und nicht essentielle Geschäfte bleiben bis auf weiteres geschlossen. Goldman Sachs hat seinen Ausblick für das erste Quartal 2021 in Großbritannien auf ein Wachstum von 1,5% korrigiert.

Gemischte Aussichten, aber es gibt einen kleinen Hoffnungsschimmer. Die Impfstoffeinführung in Großbritannien gehört zu den erfolgreichsten der Welt und es scheint, dass die Virusverbreitung mit steigender Impfrate eingegrenzt würde. Aber bleiben die Geschäfte geschlossen, scheint ein BIP-Wachstum für die britische Wirtschaft in Zukunft außer Reichweite. Wir werden mehr wissen, wenn die offiziellen BIP-Zahlen da sind.

Earnings Season geht weiter

Die Geschäftsberichte einiger Large Caps stehen noch aus. Die Earnings Season an der Wall Street geht weiter.

Disney sieht dieses Quartal nach einem der interessantesten Unternehmen aus, das man im Auge behalten sollte. Das „House of Mouse“ hat seine Finger in mehreren Geschäften, aber da wichtige Einnahmequellen wie Themenparks und Resorts und natürlich das Kino wegfallen, muss es diese durch Gewinne in anderen Geschäftsbereichen stützen.

Es sieht so aus, als ob es bereits wirkt. Disney+, der eigene Streaming-Dienst, hat bereits die Abonnenten-Vorhersagen überholt. Im April 2020 hatte Disney 60-90 Millionen Abonnenten bis 2024 im Auge. Im Februar 2021 lagen die Abonnenten-Zahlen schon bei 87 Millionen. Kommentatoren schätzen jetzt die Zahl der Neuabonnenten im Bereich von 250 Millionen ein.

Neben dem über Jahrzehnte etablierten und entwickelten eigenem geistigen Eigentum haben die Akquisitionen von Marvel und Star Wars durch Disney im Grunde genommen zwei der beliebtesten Franchise-Serien in die Hände eines Unternehmens gelegt, das es bereits gewohnt ist, obszön beliebte Unterhaltungsprodukte zu besitzen, zu vermarkten und zu schaffen. Grundsätzlich ist es außerordentlich klug, den Zugriff auf Filme und Fernsehserien auf einer einzigen Plattform zu beschränken.

Während das Einkommen in physischen Medien möglicherweise eingebrochen ist, könnte der digitale Markt dazu beitragen, Walt Disney in ein starkes Quartal zu bescheren.

Disney ist jetzt auf Platz 4 der meist bewunderten Unternehmen der Welt von Fortune und Nummer 1 im Unterhaltungsbereich. Der Markenwiedererkennungswert ist bereits immens, aber Fortune zufolge ist auch die Geschäftsführung ein gute Beispiel für das Erkennen und nutzen von Chancen für Erfolg.

Ein Blick auf einige der Large Caps die diese Woche Geschäftsberichte veröffentlichen finden Sie unten.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Wed 10 Feb  1.30pm  USD  CPI m/m 
  1.30pm  USD  Core CPI m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 11 Feb  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  1.30pm  USD  US Unemployment Claims 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 12 Feb  7.00am  USD  Prelim GDP q/q 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company  Event 
Mon 8 Feb  Softbank  Q3 2020 Earnings 
  Take Two  Q3 2021 Earnings 
  Loews  Q4 2020 Earnings 
  Hasbro  Q4 2020 Earnings 
  Namco Bandai  Q3 2021 Earnings 
     
Tue 9 Feb  Cisco  Q2 2021 Earnings 
  Total  Q4 2020 Earnings 
  S&P Global  Q4 2020 Earnings 
  Daikin  Q3 2020 Earnings 
  DuPont  Q4 2020 Earnings 
  Honda  Q3 2020 Earnings 
  Twitter  Q4 2020 Earnings 
  Ocado  Q4 2020 Earnings 
  Fujifilm  Q3 2021 Earnings 
  Nissan  Q4 2020 Earnings 
     
Wed 10 Feb  Coca-Cola  Q4 2020 Earnings 
  Toyota  Q3 2021 Earnings 
  Commonwealth Bank Australia  Q2 2021 Earnings 
  General Motors  Q4 2020 Earnings 
  Heineken  Q4 2020 Earnings 
  Vestas  Q4 2020 Earnings 
  A.P Moeller-Maersk  Q4 2020 Earnings 
  IQVIA  Q4 2020 Earnings 
  Sun Life  Q4 2020 Earnings 
  Uber  Q4 2020 Earnings 
     
Thu 11 Feb  L’Oreal  Q4 2020 Earnings 
  AstraZeneca  Q4 2020 Earnings 
  Schneider Electric  Q4 2020 Earnings 
  Duke Energy  Q4 2020 Earnings 
  Kraft Heinz  Q4 2020 Earnings 
  Credit Agricole  Q4 2020 Earnings 
  Tyson Foods  Q1 2021 Earnings 
  ArcelorMittal  Q4 2020 Earnings 
  UniCredit  Q4 2020 Earnings 
  Kellogg  Q4 2020 Earnings 
  Expedia  Q4 2020 Earnings 
  HubSpot  Q4 2020 Earnings 
     
Fri 12 Feb  ING  Q4 2020 Earnings 

Sterling’s RoRo Yo-Yo day

The pound endured some wild whipsaws today on a range of Brexit headlines. First sterling slid through the morning as the EU lodged its legal complaint over the internal market bill. GBPUSD hit the LOD at 1.2820 by 10am.

But then GBPUSD rallied aggressively through 1.295 on reports officials were close to entering the tunnel, with the FT’s Whitehall correspondent quoting one as saying: ‘We’ve gone from about 30% chance of a deal to the other way around. I think it’s almost certain we’ll enter the tunnel.’ The implication that officials see a 70% likelihood of a deal got sterling bulls running the stops.

Sterling pushed up to a fresh two-week high, but the 1.30 round number was not tested as the rally ran out of legs at 1.2980. The 1.30 level is the big horizontal and Fibonacci resistance to unlock the move to the mid-1.30s once a Brexit deal is signed.

However, cable was back down almost one big figure again, taking a 1.28 handle after an EU official said there is no sign of a landing zone on fisheries, or level playing field. At send time GBPUSD was sitting on the 1.29 round number around the mid-point for the day.

What we learned from this:

Sterling is on the hook to some wild price swings on headlines, which we knew would be the case. No one wants to try 1.30 unless there are more concrete rumours from ‘sources’. Talks wrap up tomorrow – more market-moving headlines to come.

Twitter is a very good source of information for trading – cable shot higher a couple of minutes after the initial 70/30% tweet. Algos were slow to respond for once – shows they don’t read Twitter very well – yet (H/T @PriapusIQ).

It does seem like there are tentative signs of ‘progress’ despite all the chuntering around the internal market bill, which looks increasingly like a sideshow to the main event of trade talks.

In short, a deal seems more likely than not. I’ve moved from 60/40 to 50/50 after the IMB to back to 60/40 again.

Moody music around Brexit sends sterling lower

Sterling took  a bit of a kicking as the mood music around this week’s Brexit talks took a decided turn for the worse. The EU came out with some pretty stern words for the British government over its internal markets bill. Less Ode to Joy and more Siegfried’s Death and Funeral March.

The EU Commission has come out fighting, saying the bill would, if adopted, represent a serious breach of the withdrawal agreement (perhaps) and of international law (more dubious, since the EU cannot hold any sway or sovereignty over UK domestic markets, laws or affairs after the exit from the EU).

Anyway, the British position (on paper at least) remains resolute. The UK government legal opinion is that it remains a sovereign matter of UK domestic law, which of course, it is, regardless of what the EU may think.

Brexit talks under threat as EU warns UK has ’seriously damaged trust‘

The EC called on Britain to ditch the problem elements of the bill by the end of the month and warned that the UK has ‘seriously damaged trust between the EU and the UK’, adding that ‘it is now up to the UK government to re-establish that trust’.

This is real brinkmanship. It is one of three things: it is either a cynical masterstroke in negotiating a deal. Two, it is a cynical move but a miscalculation on the British side, as it may fatally undermine the good faith basis discussions. Or three, it is simply a genuine good faith step based on the British desire to main the integrity of its own internal market, just as much as the EU insists on maintaining its own single market.

Either way the language and tone coming out of everything today would suggest a material increase in no deal risks – more no doubt to follow later this afternoon.

Pound sinks on heightened no-deal risks

GBPUSD sank to fresh six-week lows under 1.2860 with the road to 1.280 clear after breaching the 50-day line, which had offered the support yesterday. EURGBP surged to its strongest in 6 months above 0.92, boosted as a hawkish-sounding ECB put a firm under the EUR.

The euro was sent spiking against the dollar before easing back a touch after the ECB left rates unchanged and indicate it was all very pleased with itself and doesn’t think it needs to do a lot more. Christine Lagarde seemed far too relaxed about the appreciation in the euro, which helped send the currency back up to 1.19.

All in all she did beat a dovish drum and seems to have got her communication rather muddled, again. But after this spike, a bit of dollar bid came back as risk assets soured following the US open.

Bank of England wheels for fresh charge

Central banks need to be marshalled like cavalry and stimulus like charges. If your stimulus doesn’t rout the enemy immediately, you can easily get bogged down in a melee in which you lose your advantage. The Federal Reserve keeps wheeling around and managing to rally troops for fresh charges – the corporate bond buying announcement this week was a fine example.

But increasingly the cavalry is wearying and the more this drags on the less impact the Fed’s repeated charges will have against the twin enemies of deflation and unemployment. Investors are clinging on to central bank stimulus like the Gordon Highlanders gripped the stirrups of the Scots Greys, as they rode down the French columns at Waterloo.

BoE preview: more QE on the way

The Bank of England will mount a fresh charge at the enemy formations today. Coordination is the name of the game: it needs to keep on top of the huge amount of issuance – borrowing – by the UK government. Wartime levels of debt means the BoE must expand the envelope to hoover it up or risk yields starting to rise and spreads widening.

So, the BoE is expected to increase QE by at least £100bn, but I think it may well opt for £200bn, or even more, given that even £100bn would only last it until the end of the summer and the real long-term economic problems are going to emerge later in the autumn. Interest rates will stay at 0.1% and expectations firmly anchored for the near future with forward guidance repeating that the Bank will do whatever it takes.

In order to achieve this, the government and central bank will need to coordinate throwing more money at the problem. Indications suggest furlough has been costly but only delayed a lot of the pain – a looming unemployment crisis will require further central bank support, which means more QE is likely.  And don’t talk about negative interest rates – Andrew Bailey mentioned it once, but I think he got away with it. Once you go negative, it’s very hard to get back to normal.

Whilst fresh forecasts are not due until August, the Bank will likely set a more defensive tone in terms of its expectations for the recovery. As noted here on May 7th (BoE: for illustrative purposes only) the Bank’s assumptions on economic recovery seem rather optimistic.

Sterling was steady ahead of the decision. GBPUSD held around the middle of its trading range, sitting on the 38.2% retracement of the bottom-to-top rally from the May low to the Jun high. Monday’s test of the 1.2450 (50% level) remains the support whilst the upside seems well guarded by the 200-day moving average just above 1.2690 that sparked the run lower since Tuesday.

Stocks on the back foot on fears of second Covid-19 wave

Wall Street stocks fell yesterday, except for tech, whilst European markets are on the back foot this morning as investors parse new cases in the US and China. The bulls lost energy as new hospitalisations in Texas due to Covid-19 rose 11% in the space of 24hrs. Several other US states are seeing rising cases that are a worry, albeit the kind of mass lockdown seen earlier this year appears an unlikely course of action. The economic damage is too high, and we are generally better equipped to handle it.

Worries about China are also important – markets had largely not bet on a second lockdown in the world’s second largest economy.

Overall, the market swings now suggest investors are reacting to various headlines about recovery, stimulus and new cases without much clear direction as to what it all means as a bigger picture. The major indices are right in the middle of recent trading ranges, sitting around the 50-60% retracements of the move from the multi-month highs at the start of last week to the swing lows this week.

Elsewhere, the US pulled out of talks with Europe over a global digital services tax, which raises the risk of individual countries taking their own steps, in turn sparking a fresh wave of US-EU tensions. An escalation of dormant trade wars is not out of the question if EU nations and the UK decide to tax US tech giants aggressively.

This comes of course after the EU launched an anti-trust probe into Amazon. In Europe, Germany passed additional fiscal stimulus to combat the pandemic costs. This morning Angela Merkel called on the EU to agree to the Covid fund before the summer break.

Crude steady on EIA inventories data

Crude prices were steady as they hold within the consolidation pattern printed since the start of June. WTI for August was holding around the $38 marker after the EIA inventories rose 1.2m barrels, vs expectations for a draw.

This matched the API data (+3.9m) and suggests there are more supply-side pressures at present, but OPEC data indicated demand not falling as much as previously expected in the second half of the year. Meanwhile it seems Iraq is working its way towards complying with OPEC+ cuts.

Macron and Merkel’s rescue fund: Europe’s Hamiltonian moment?

Germany and France have agreed to push for a €500bn EU fund to help member states combat the economic fallout of Covid-19. The proposal comes as EU leaders fail to reach a consensus over what form a rescue package should take.

Angela Merkel and Emmanuel Macron have backed the scheme to support the Eurozone economy, which would be in the form of grants not loans.

The stimulus will be funded by the European Commission borrowing money – ‘coronabonds’ in all but name. The EC could borrow money from capital markets on behalf of all EU nations, secured against the next seven-year budget. The debt would mature after 2027.

This is an important breakthrough for the EU and has been dubbed Europe’s ‘Hamiltonian’ moment, in reference to Alexander Hamilton, who federalised the debts of the various US states in 1790.

This week on Wednesday EU President Ursula von der Leyen will present her plans, which will build on the Franco-German proposal.

If the budget talks are successful it should lower risk premia on EU sovereign debt, lowering bond yields and offering succour to the euro as well as to European equity markets.

It would also mark a major step towards EU fiscal policy coordination and possible fiscal union.

Will Eurozone members agree to rescue grants?

But it needs consensus and agreement from all the members of the common currency. Leaders struggled to agree an emergency funding package back in April, and the issue of how to support the recovery once the health crisis had passed was left alone.

Some nations have argued that making any rescue funding into a loan means saddling more debt on member states, like Italy and Spain, that are already struggling with their existing liabilities.

The ‘frugal four’ – Austria, Denmark, the Netherlands, and Sweden – are not playing ball with the French and Germans, putting forward a counterproposal to the €500bn bailout fund.

The four countries said they would not agree to a mutualization of debt, nor an increase in the EU budget.

Budget talks over the next few weeks will be crucial to the Eurozone and its economy.

For more, follow Helen Thomas from BlondeMoney here on XRay for weekly video updates and sign up for bespoke research analysis on how EU politics is driving financial markets.

Leg up: stocks make new ground, travel stocks soar

Sentiment among German companies has recovered somewhat after a “catastrophic few months“, the Ifo Institute said yesterday, in what neatly sums up where the global economy stands right now: horrendous, but perhaps not as horrendous as it could have been.

Of course, this is not the main reason stocks keep making new highs; this lies in the action of central banks and the vast amount of liquidity being pumped into the system.

The European Central Bank’s Villeroy – the governor of the Bank of France – said in all likelihood more stimulus is on the way. Overnight we’ve also heard from the Bank of Japan and PBOC, both of which have stressed they will keep their hands on the pump no matter what.

Global stocks have begun the week on a very solid footing and taken a leg higher to set new post-Covid highs as economies start to reopen and investors shrug off the simmering tensions over Hong Kong. The Nikkei rose over 2% to its best level since early March as Asian equities made broad gains with Japan ending its state of emergency.

Germany’s DAX extended Monday’s almost 3% gain, rallying 0.75% more on Tuesday morning. US futures are indicating the S&P 500 will recover 3,000 and look to take out the 200-day simple moving average, which would be its highest since March 5th. The FTSE 100 rallied 2% to 6100 as it played catch up to Europe’s Monday gains.

Travel & leisure are leading the charge today, with IAGTui, easyJet, InterContinental Hotels all posting double-digit percentage gains to top the index movers. Strength in this sector underscores confidence among investors that economies are reopening, and consumers are keen to travel.

There is a lot more hope that travel restrictions across Europe will be eased in time for the summer holidays. If the summer holiday season can be saved it would be a big plus after most of us wrote it off. Some people are a lot more willing to travel long distance than others. Tui rose 35% in London and was 17% higher in Frankfurt having gained on Monday.

Aston Martin shares shot up 30% after Andy Palmer walked the plank. It’s a pretty damning indictment of his tenure that the shares jumped this much after news of his sacking. Mercedes AMG stalwart Tobias Moers picks up the chalice.

Aston Martin has been one of the worst stock listings in living memory. In spite of rocketing higher today they are still worth a tenth of the IPO price – listing at about £5.50 today they are worth 45p. Things had already got pretty horrendous before this year; the coronavirus outbreak has been the coup de grace.

Across global equity benchmarks the indices are at or testing these March 5/6th-9th gaps. Momentum can see this run a bit more but there are still concerns that economic reality will catch up in the coming months and should there be secondary and tertiary waves of the virus it will see risk assets reverse.

There are many positives for markets to latch on to: Japan ended its nationwide emergency, England will reopen non-essential shops by Jun 15th, whilst Dubai and Hong Kong are easing lockdown measures.

The death rate in the US slowed to a 2-month low but may have been distorted by the Memorial Day holiday weekend seeing fewer cases reported. Germany’s Ifo business survey indicated things might not be as bad as feared. Spain is looking to save its summer holiday season by ending the quarantine of arrivals by July 1st.

There are hopes too on the medical front: Novavax has begun clinical trials of its Covid-19 vaccine, although Japan has postponed approval of the Avigan drug for the treatment of the coronavirus. The WHO has suspended trials of hydroxychloroquine – take note Donald Trump.

Yet there are lots of concerns still for the markets. Singapore lowered its GDP estimate to fall by as much as 7% this year and clearly the optimism being shown in equity markets is at odds with what’s happening on the ground.

Moreover, the situation in Hong Kong needs to be monitored and has the potential to become a lot more dangerous, whilst US-China tensions seem set to get a lot worse as we run into the US presidential election. Secondary and tertiary coronavirus waves are another significant risk to the global economy.

Oil was steady but WTI (Aug) does seem to be running into resistance $35 at the lower end of the gap, which could offer the opportunity for a pullback. Indications that Russia has cut output to 8.5m bpd, complying with its side of the OPEC+ deal, were encouraging. There are signs production cuts are coming through and the key focus will be on the pace of the demand recovery through the summer.

In FX, the euro was moving higher with EURUSD back towards the top of its 2-month range at little above 1.09 despite worries about the Eurozone rescue package. The ‘frugal four’ – Austria, Denmark, the Netherlands, and Sweden – are not playing ball with the French and Germans, putting forward a counterproposal to the ‘Merkon’ €500bn bailout fund.

The four countries said they would not agree to a mutualization of debt, nor an increase in the EU budget. Talks on the EU Budget continue this week but despite the four holdouts, the change of tune by Frau Merkel has completely altered the balance.

GBPUSD was higher in early trade, taking out 1.2250 to move back to 1.2260. The May 19th high just a whisker off 1.23 is the upside target and could open path back to 1.2360.

Michael Gove and Brexit negotiator David Frost will appear before MPs on Wednesday and despite the furore over the PM’s chief adviser, likely toe the Cummings line: the UK is taking a tough line and does not see a reason to budge from this.

Chart: SPX what comes next… leg higher to 3140, or retest 2800? The 200-day simple moving average looks more like a resistance after a 35% run off the March trough. Previously this level has seen rallies run out of steam.

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