Wochenausblick: OPEC trifft sich und FOMC veröffentlicht Sitzungsprotokolle

In unserem ersten Wochenausblick des Jahres schauen wir uns ein paar besonders saftige Themen an. OPEC+ beginnt am 4. Januar mit dem ersten der neuen monatlichen Ministertreffen diesen Jahres, während die Produzenten über das schrittweise Zurückfahren der Fördereinschnitte diskutieren.

Die FOMC gibt ihre jüngsten Sitzungsprotokolle heraus – werden sie eine Roadmap der Erholung der US-Wirtschaft darstellen? Außerdem werden die US-Beschäftigungszahlen veröffentlicht, die Anzeichen von Stärke im US-Arbeitsmarkt zeigen könnten.

OPEC-Treffen 

Das erste einer neuen Reihe monatlicher Treffen von OPEC- und Nicht-OPEC-Ministern gibt diese Woche den Anstoß, nachdem im Dezember beschlossen wurde, den im letzten Jahr vereinbarten schrittweisen Prozess der Fördereinschnitte zu verzögern, um die Preise zu stützen.

Das ist der Monat in dem die OPEC-Mitglieder und ihre Verbündeten die Förderstopps leicht zurückfahren und die Produktion wieder anheben werden. OPEC+ hat grünes Licht für die Förderung von 500.000 Barrel pro Tag zusätzlich von Januar bis mindestens März gegeben. Der gesamte Produktionseinschnitt für Januar wird 7,2 Millionen Barrel pro Tag betragen, verglichen mit dem Einschnitt von 7,7 Millionen Barrel pro Tag gegen Ende 2020.

Die Nachfrageerwartungen haben sich jedoch trotz Impfstoffs nicht verbessert, sodass der Druck auf die OPEC bestehen bleibt, die Situation genau im Auge zu behalten. Die OPEC geht jetzt davon aus, dass die weltweite Öl-Nachfrage 2020 um 9,77 Millionen Barrel pro Tag auf 89,99 Millionen Barrel pro Tag gesunken ist, im Vergleich zu noch 90 Millionen Barrel pro Tag in den Schätzungen vom November.

Die Öl-Nachfrage für 2021 wird jetzt auf 95,89 Millionen Barrel pro Tag geschätzt. Das sind 410.000 weniger als die ursprüngliche OPEC-Schätzung, die im November im MOMR erschienen ist, prognostizierte hatte. Im Oktober hatte die OPEC geschätzt, dass die Ölnachfrage 2021 bei 96,8 Millionen Barrel pro Tag liegen wird.

Ein Schlüsselaspekt bei der Abwägung von Preis gegen Nachfrage gegen Produktion wird die Mitwirkung der Mitglieder und Verbündeten sein. Es gab bereits Meinungsverschiedenheiten in den Rängen, so überlegt Saudi-Arabien zum Beispiel seinen Vorsitz aufzugeben. Einige Produzenten in der Einflusssphäre der OPEC halten beharrlich an ihren eigenen Produktionszielen fest, unabhängig von Einschränkungen oder Förderstopps.

Libyen hat Pläne zur Steigerung seiner Ölproduktion bekannt gegeben und zuvor erklärt, dass es keine Fördereinschnitte akzeptieren wird, bis die Fördermenge verlässlich bei 1,7 Millionen Barrel pro Tag liegt – verglichen mit derzeit 1,108 Millionen Barrel pro Tag.

Auch der Iran hat versprochen 2021 seine Ölproduktion auf 2,3 Millionen Barrel pro Tag hochzufahren, von jetzt 1,986 Millionen Barrel pro Tag.

FOMC Sitzungsprotokolle 

Die Protokolle der letzten Fed-Sitzung stehen an und werden einen deutlicher Hinweis auf mögliche Meinungsverschiedenheiten geben, inwieweit das FOMC der Ansicht ist, dass es die langfristigen Zinssätze verankern muss und ob weitere politische Unterstützung erforderlich ist. Die Themen der Fed beginnen sich Richtung Reflationshandel und steigender langfristiger Zinsen zu drehen.

Steigende Inflationserwartungen könnten ein Problem für die Fed sein, da sie sie früher als erwartet zum Handeln zwingen könnte. Während das durchschnittliche Inflationsziel einen gewissen Spielraum bietet, werden wir genau darauf achten, ob einzelne politische Entscheidungsträger beginnen sich über die Inflation und die Notwendigkeit einer stärkeren Zurückhaltung in der Geldpolitik Sorgen zu machen.

US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft 

Der Jobbericht vom Dezember schließt die Woche am Freitag ab, wobei steigende Covid-Fallzahlen in den USA die Nachfrage wahrscheinlich belasten werden, obwohl saisonale Anstellungen ein zu berücksichtigender Faktor sein werden. Im November wurden weitere 245.000 Arbeitsplätze zur US-Wirtschaft hinzugefügt, während die Arbeitslosenquote auf 6,7% fiel. Das lag deutlich unter der Laufrate der vergangenen 6 Monate und deutet auf eine Verlangsamung der Neuanstellungen hin, die durch steigende Fallzahlen im ganzen Land bedingt ist.

Die Märkte scheinen jedoch weitgehend glücklich zu sein, über eine schwächere Erholung des Arbeitsmarktes dank des Impfstoffes hinweg zu sehen. Der Bericht vom Dezember ist jedoch rückwärtsgerichtet und wird steigende Fallzahlen und neue Lockdown-Regelungen in mehreren Bundesstaaten widerspiegeln. Darüber hinaus unterstreichen schwache Arbeitsmarktzahlen nur die Notwendigkeit anhaltender finanzieller und steuerlicher Unterstützung – wir befinden uns in einer schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten Phase.

Georgia Runoffs 

Die Wähler werden am 5. Januar an die Wahlurnen im Georgia Runoffs gehen, um die Kontrolle über den Senat für die ersten zwei Jahre der Präsidentschaft von Joe Biden zu bestimmen.

Das wird überaus wichtig sein, da ein blauer Senat eine einfachere Ausführung von Bidens Agenda bedeuten sollte, die auf grüne Energien und Investitionen gerichtet ist. Allerdings scheinen die Chancen für eine dünne republikanische Mehrheit ziemlich gut, trotz des dünnen demokratischen Sieges bei den Präsidentschaftswahlen im November, was weniger regulatorischen und steuerlichen Überhang bedeuten könnte.

Ausblick 2021 Webinar 

Dienstag, 5. Januar, 13:00 CET 

Möchten Sie wissen, was die wichtigsten Themen der Märkte im neuen Jahr sein werden? In diesem Webinar stellen wir uns die großen Fragen: Wird Inflation der Hund sein, der endlich bellt? Wird der britische Aktienmarkt endlich aufholen? Werden Impfstoffe eine Rückkehr zur einer normalen Konjunktur-Umgebung einleiten? Schließen Sie sich unserem Chef-Marktanalytiker Neil Wilson an, um die Antworten auf die großen Fragen zu erhalten, in unserem Ausblick für 2021.

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Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Mon Jan 4th  9.00am  EUR  Final Manufacturing PMI 
       
  9.30am  GBP  Final Manufacturing PMI 
       
  All Day  All  OPEC-JMMC Meeting 
       
  2.30pm  CAD  Manufacturing PMI 
       
  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
       
Tue Jan 5th  9.30am  GBP  Construction PMI 
       
Wed Jan 6th  9.00am  EUR  Final Services PMI 
       
  9.30am  GBP  Final Services PMI 
       
  1.15pm  USD  ADP Nonfarm Employment Change 
       
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
       
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
  7.00pm  USD  FOMC Meeting Minutes 
       
Thu Jan 7th  10.00am  EUR  CPI Flash Estimate 
       
  10.00am  EUR  Core CPI Flash Estimate 
       
  1.30pm  USD  Unemployment Changes 
       
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri Jan 8th  1.30am  CNH  CPI y/y 
       
  1.30am  CNH  PPI y/y 
       
  1.30pm  CAD  Employment Change 
       
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 
       
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
       
  1.30pm  USD  Nonfarm Employment Change 
       
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 
       
  3.00pm  CAD  Ivey PMI 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company  Event 
Mon Jan 4th  State Street Corp.  Q4 2021 Earnings 
     
Wed Jan 6th  RPM International  Q2 2021 Earnings 
     
Thu Jan 7th  Micron Technology  Q1 2021 Earnings 
     
  Constellation Brands  Q3 2021 Earnings 
     
  Walgreens Boots Alliance  Q1 2021 Earnings 
     
  ConAgra Foods  Q2 2021 Earnings 
     
  Lamb Weston Holdings  Q2 2021 Earnings 
     
Fri Jan 8th  Tata Consultancy Services  Q3 2021 Earnings 

Wochenausblick: Kommt der Weihnachtsmann zur Wall Street?

In einer zwei Wochen Spezialausgabe des Wochenausblicks richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den üblichen Endjahres-Anstieg der Aktienmärkte. Wird die traditionelle Weihnachts-Rallye Wall Street treffen? Oder hat die Stärke der Märkte im November einige der Zugewinne des Dezembers vorweggenommen? Wir betrachten außerdem Öl- und Gas-Aktien im Vorlauf des neuen Jahres.

Kommt die Weihnachts-Rallye zur Wall Street?

Es scheint, als ob die großen Indizes einen holprigen November gehabt hätten. Der Dow Jones erzielte seinen besten Monat seit 1987; Der Euro Stoxxx 600 hatte seinen besten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Der FTSE 100 legte für seinen besten Monat seit 31 Jahren um 12% zu. Durch Value Rotation hatte der Russell 2000 den besten Monat aller Zeiten. Das ist für November ja auch alles schön und gut, aber bedeutet das, dass eine Weihnachts-Rallye der Wall Street vom Tisch ist?

Die Bewertungen sind gestreckt. So liegt das von S&P 500 Shiller Cape PE Verhältnis bei >33x. Das ist das zweifache des historischen 17-fachen Durchschnitts. Darüber hinaus sind auch Forward-PE-Vielfache oder >21x für den Index ziemlich gestreckt.

Zusätzlich ergab das Bank of America Fund Manager Survey letzte Woche ein Verkaufssignal mit auf 4% der Anlegerportfolios fallenden Kassenbeständen.

In Verbindung mit Stimmungsindikatoren von Goldman Sachs, die eine +2,0 Standardabweichung vom Durchschnitt registrieren, sieht es für eine Weihnachts-Rallye nicht sonderlich gut aus. Ein so hoher Wert führt normalerweise in den kommenden vier bis vier Wochen zu Gegenwind für die Aktienmärkte, was für die Märkte im Dezember eine schlechte Nachricht sein könnte.

Aber es gibt Gründe fröhlich zu sein. Wenn es zu einem Brexit-Deal kommt und die USA ein Covid-Konjunkturpaket verabschieden, in Kombination mit einer starken Impfstoff-Akzeptanz, dann könnten Investoren die Märkte im Dezember bullischer angehen.

Wie immer sind die Signale etwas gemischt, sodass man nur abwarten und beobachten kann. Vielleicht schaffen es der Weihnachtsmann und seine Rentiere schlussendlich doch zur Wall Street.

Brexit

Mit oder ohne Deal läuft die Übergangszeit des Austritts aus der EU für Großbritannien am 31. Januar aus. Marktteilnehmer werden die anstehenden Zahlen zu den Auswirkungen auf die britische Wirtschaft und eine mögliche politische Reaktion der Bank of England im Auge behalten. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine klaren Signale, ob die EU und Großbritannien sich auf ein Handelsabkommen werden einigen können, obwohl die Märkte grundsätzlich hoffnungsvoll blieben, dass die sich die zwei Seiten einig werden können.

Öl- und Erdgas-Lagerbestände

Mit einem relativ ruhigen Veröffentlichungs-Kalender über die Weihnachtszeit werden die wöchentlichen Öl- und Erdgasvorräte zu den am genauesten beobachteten hochfrequenten Wirtschaftsindikatoren gehören, die die Händler beobachten sollten.

In einer Welt, in der die Öl-Nachfrage massiv gesunken ist, aber mit einem späten, optimistischen Aufschwung über die paar letzten Wochen, war es alles andere als super für Erdölproduzenten.

Erdgas hat es nicht so schlimm getroffen wie Öl, aber die Indikatoren für die Zukunft sind vielleicht nicht so rosig. Die grüne Vision des designierten Präsidenten Biden, die erneuerbare Energiequellen zur Sicherstellung des US-Energiebedarfs vorsieht, könnte großen Einfluss auf die zukünftige Erdgas-Nachfrage haben.

Die OPEC geht einen vorsichtigen Weg, wenn ihre jüngsten Schritte als Anzeichen gelten können. Und wenn man sich das Jahr betrachtet, das ihre Mitglieder mitmachen mussten, ist das wahrscheinlich gar nicht schlecht. Während sie das Go für eine Anhebung des Produktionsvolumens um 500.000 Barrel pro Tag gegeben hat, hat sie die Vorhersage zur Öl-Nachfrage im nächsten Jahr nach unten korrigiert. Sie hat ihre Schätzungen um 410.000 Barrel pro Tag zurückgenommen, sodass die neuen Nachfragewerte bei 95,89 Millionen Barrel pro Tag liegen.

Dies führt zu höheren Öl-Lagerbeständen in den USA. Die EIA berichtet, dass mehr als 2 Millionen Barrel in der Woche seit dem 11. Dezember in die Lagerbestände aufgenommen wurden. Die Leute verreisen nicht, sodass die Treibstoff-Nachfrage gering ist, was zu höheren Lagerbeständen führt.

Könnten Impfstoffe Öl nächstes Jahr Erleichterung verschaffen? Es ist möglich. Die USA haben begonnen Gesundheitspersonal an vorderster Front zu impfen und Großbritannien ist nach aktuellem Stand in der zweiten Woche der ersten Phase des Verteilungsprogramms. Wenn mehr Leute dank des Impfstoffes unterwegs sind, reisen und wieder arbeiten, dann sollte logischerweise auch die Öl-Nachfrage wieder steigen.

Erdgas allerdings hat ein weiteres Problem, das Öl nicht so stark betrifft: das Wetter. Die Temperaturen in Schlüsselmärkten gehören zu den wärmsten, die je verzeichnet wurden, was bedeutet, dass der Verbrauch von Gas zum Heizen niedriger ist. Falls die warmen Temperaturen den Winter hinweg bestehen bleiben, könnten sich die Preise mit kleinerer Binnen- und Geschäftsnachfrage decken.

Webinars zu gucken

Mit dem nahenden Jahresende, schließt Mark Leigh seine 2020 Serie kostenfreier Webinare ab. Er wird 2021 mit weiteren lehrreichen Einsichten und Trading-Tipps wiederkehren, aber stellen Sie sicher, dass Sie keines seiner Webinare in den kommenden zwei Wochen verpassen. Highlights sind unter anderem:

Einführung: Wie das Geschäft funktioniert und wo Sie ins Spiel kommen

Dienstag, 22. Dezember – 17:30 CET

Dieser Überblick soll ein solides und klares Verständnis dafür vermitteln, wie der Markt funktioniert und wie man als Devisenhändler Geld verdient und verliert. Realistische Ziele und Erwartungen. Wie der Markt in Bezug auf Ihr Handelsgeschäft funktioniert. Verschieben Sie die Gewinnchancen zu Ihren Gunsten und kontrollieren Sie das Risiko.

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FXtrademark hat ein eigenes, geschütztes Scorecard-System für jedes Trade-Setup

Mittwoch, 23. Dezember – 17:30 CET

Lernen Sie FXtrademark-Scorecard zu benutzen, mit dem Sie jedes Trade-Setup auf einer Skala von 0 bis 10 auf der Basis festgelegter Kriterien bewerten werden. Das System erlaubt es Ihnen mit System und einem Plan zu handeln, anstatt Ihre Handelsentscheidungen einfach aus dem Bauch heraus oder auf Grund von Emotionen zu treffen.

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Mark Leighs Trader Clinic

Montag, 28. Dezember – 17:00 CET

Erleben Sie mit unserer Trader Clinic, wie ein Profi die Aufs und Abs des Handels nutzt, um seine Strategie zu verfeinern und seine Gewinne zu verbessern. Schließen Sie sich Mark Leigh an, wie er das Verfahren demonstriert, mit dem er seine Gewinn- und Verlustgeschäfte bewertet und eine bessere Strategie entwickelt.

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10 Trading-Regeln für Händler aller Erfahrungsstufen

Dienstag, 29. Dezember – 17:30 CET

Trading ist keine exakte Wissenschaft, die Märkte sind live und häufig unvorhersehbar. Deshalb brauchen Sie Regeln, die Sie als Basis für informierte und durchdachte Trading-Entscheidungen nutzen können.

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Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Mon 21 Dec  12.30am  AUD  Mid-Year Economic and Fiscal Outlook 
       
  3.00pm  EUR  Consumer Confidence 
       
Tue 22 Dec  9.30am  GBP  Final GDP q/q 
       
  1.30pm  USD  Final GDP q/q 
       
Wed 23 Dec  1.30pm  CAD  GDP m/m 
       
  1.30pm  USD  Core PCE Price Index m/m 
       
  1.30pm  USD  Personal Spending m/m 
       
  Tentative  USD  Treasury Currency Report 
       
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 24 Dec  1.30pm  USD  Core Durable Good Orders m/m 
       
  1.30pm  USD  Durable Goods Orders m/m 
       
  1.30pm  USD  Unemployment Changes 
       
  3.30pm  USD  Natural Gas Storage 
       
Tue 29 Dec  3.00pm  USD  CB Consumer Confidence 
       
  Tentative  USD  Treasury Confidence Report 
       
Wed 30 Dec  8.00am  CHF  KOF Economic Barometer 
       
  2.45pm  USD  Chicago PMI 
       
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 31 Dec  1.00am  CNH  Manufacturing PMI 
       
  1.30pm  USD  Unemployment Claims 
       
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company  Event 
Mon 21 Dec  HEICO  Q4 2020 Earnings 
  Factset Research Systems  Q1 2021 Earnings 
     
Tue 22 Dec  Cintas Corp.  Q2 2021 Earnings 
  CarMax  Q3 2021 Earnings 
     
Wed 23 Dec  Paychex  Q2 2021 Earnings 
  Vontobel  Q2 2021 Earnings 
     
Fri 25 Dec  Nitori Holdings  Q3 2021 Earnings 

CySEC (Europa)

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FCA (Britische)

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  • Versicherung mit 1.000.000 £ Deckungsbetrag**
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ASIC (Australien)

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