Wochenausblick: Der Wirtschaftsausblick für die EU, Veröffentlichung des US-Verbraucherpreisindex und Bekanntgabe des britischen BIPs

Im Wochenausblick gibt die EU eine möglicherweise nicht sehr rosige Wirtschaftsprognose heraus. Außerdem veröffentlicht England seine BIP-Zahlen – kommt die Rezession? In den Staaten werden die Zahlen zum Verbraucherpreisindex (VPI) herausgegeben, die auf Inflation deuten könnten, und Earnings Season geht an der Wall Street weiter mit den Quartalsberichten von Disney und anderen Large Caps.

US-VPI – wird die Inflation stärker werden?

Fange die Hunde der Inflation an zu bellen? Wir werden es herausfinden, da diese Woche die US-VPI-Zahlen für Januar herausgegeben werden.

Das Ministerium für Arbeit berichtete von einem Anstieg des VPI um 0,4% im Dezember, was auf einen Anstieg von 0,2% im November folgte. Auch wenn die Verbraucherpreise gestiegen sind, ist der Hauptantrieb hier Benzin. Die Benzinpreise stiegen in der letzten VPI-Periode um 8,4% und machen somit 60% des gesamten Anstiegs des Index’ aus. Nahrungsmittel sind andererseits um 0,4% gestiegen.

Wenn man die volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise herausrechnet, ist der VPI im Dezember um 0,1% gestiegen, im Zaum gehalten durch den gesunkenen Preis von Gebrauchtwagen, Flugpreisen, Krankenversicherungskosten und Freizeitaktivitäten.

Die VPI-Zahlen des letzten Monats entsprachen den Erwartungen der Volkswirtschaftler. Insgesamt stieg der VPI 2020 um 1,4%, der geringsten jährlichen Zunahme seit 2015 und ein Absinken in Höhe von 2,3% im Vergleich zu 2019.

Die Aussichten für die Zukunft sind gemischt. Auf der einen Seite wurden bereits 4,03 Billionen USD in die US-Wirtschaft in Form von Konjunkturpaketen gepumpt und Präsident Biden hat Pläne weitere 1,9 Billionen USD dazu kommen zu lassen. Ob es die Gesamtsumme durch den Kongress schaffte ist noch schwer abzuschätzen, aber so oder so sind weitere Konjunkturpakete auf dem Weg, was zu einer Überschreitung der Inflationsziele führen könnte.

Andererseits könnte der Preisdruck auch gutartig bleiben. Etwa 19 Millionen Amerikaner erhalten Arbeitslosenhilfe. Stress im Arbeitsmarkt könnten weiterhin das Lohnwachstum einschränken und zunehmender Leerstand könnte die Mietinflation im Zaum halten.

Ein nicht so rosiger EU-Wirtschaftsausblick

Europa könnte sich auf dem Weg in die Rezession befinden. Das ist die schonungslose Überschrift zur Bekanntgabe der Wirtschaftsprognose der EU in der kommenden Woche.

Im letzten Quartal 2020 gingen die über das Jahr gemachten Zugewinne wieder verloren, so schrumpfte die Gesamtwirtschaft der EU in den letzten 3 Monaten 2020 um 0,5%. Es ist die gleiche Geschichte, die wir über das ganze Jahr hinweg beobachten konnten: Lockdown wird gelockert, BIP steigt, aber Fallzahlen schießen in die Höhe, erneuter Lockdown, BIP schrumpft, Fallzahlen steigen dennoch.

Die EU sieht sich vor allem mit Problemen mit ihrem Impfstoffprogramm konfrontiert, obwohl die Koordination mit den vielen Mitgliedern des Blocks einen schon beinahe olympischen Kraftakt darstellt. Bisher sieht es nicht so aus, als zahle es sich aus. Die Schwierigkeit bei der Beschaffung von Impfstoffen ist ein Aspekt der Impfprobleme der EU, insbesondere die jüngste Spannung zwischen der EU und England über die Exporte von Oxfords AstraZeneca-Impfstoff.

Der Euro ist gegenüber Dollar und Pfund gefallen, so ist ein Euro zur Zeit etwa 0,88 GBP oder 1,20 USD wert – ein 9-Monats-Tief für den Euro und kein gutes Zeichen für eine gesunde Wirtschaft.

Erlebt Europa die Rezession? Es ist möglich. Im Grunde genommen muss der Block schnellst möglich viele Menschen Impfen und wieder ins tägliche Leben bringen. Konjunkturpakete werde hier außerdem eine große Rolle spielen, da das erste Geld des 750 Milliarden Euro Pakets in der ersten Hälfte 2021 anfangen sollte in der EU-Wirtschaft anzukommen. Ein Grund zur Hoffnung? Vielleicht, aber die Aussichten sind nicht besonders rosig.

Englisches BIP – wird England in die Rezession fallen?

Diese Woche veröffentlicht Großbritannien die jüngsten BIP-Zahlen. Das dritte Quartal 2020 zeigte einer Veröffentlichung der House of Commons Library zufolge ein Wachstum von 16%, was immer noch 8,6% weniger ist als im Vorjahr. Werden wir ein Schrumpfen sehen oder wird sich das Wachstum ins nächste Quartal fortsetzen?

Die Bank of England berichtet vom 4. Februar, dass es besser wäre, als zunächst befürchtet. Es wird davon ausgegangen, dass das britische BIP im letzten Quartal ein wenig gestiegen ist, auf ein Level etwa 8% unter dem vom vierten Quartal 2019.

Das ist etwas überraschend. Der Großteil Großbritanniens befindet sich seit November wieder im harten Lockdown, womit auch alle nicht notwendigen Geschäfte geschlossen blieben. Obwohl einige in der Vorweihnachtszeit öffne durften und sich Unternehmen an die sich ändernden Situation anpassen, könne es trotzdem nicht genug gewesen sein, um die Rezession zu vermeiden. Wie gesagt war das die große Ausgabensaison, mit Weihnachten und Black Friday zusammen im letzten Quartal. Vielleicht haben sie eine Rolle spielen und die britische Wirtschaft über Wasser halten können.

Die Rezession wird trotzdem vielen auf den Lippen liegen, wenn die offiziellen Q4-Zahlen veröffentlicht werden, da sie ein Stück weit Wetterfähnchen für die Wirtschaft im ersten Quartal 2021 sein werden. Die Lockdown-Maßnahme sind in Großbritannien streng und nicht essentielle Geschäfte bleiben bis auf weiteres geschlossen. Goldman Sachs hat seinen Ausblick für das erste Quartal 2021 in Großbritannien auf ein Wachstum von 1,5% korrigiert.

Gemischte Aussichten, aber es gibt einen kleinen Hoffnungsschimmer. Die Impfstoffeinführung in Großbritannien gehört zu den erfolgreichsten der Welt und es scheint, dass die Virusverbreitung mit steigender Impfrate eingegrenzt würde. Aber bleiben die Geschäfte geschlossen, scheint ein BIP-Wachstum für die britische Wirtschaft in Zukunft außer Reichweite. Wir werden mehr wissen, wenn die offiziellen BIP-Zahlen da sind.

Earnings Season geht weiter

Die Geschäftsberichte einiger Large Caps stehen noch aus. Die Earnings Season an der Wall Street geht weiter.

Disney sieht dieses Quartal nach einem der interessantesten Unternehmen aus, das man im Auge behalten sollte. Das „House of Mouse“ hat seine Finger in mehreren Geschäften, aber da wichtige Einnahmequellen wie Themenparks und Resorts und natürlich das Kino wegfallen, muss es diese durch Gewinne in anderen Geschäftsbereichen stützen.

Es sieht so aus, als ob es bereits wirkt. Disney+, der eigene Streaming-Dienst, hat bereits die Abonnenten-Vorhersagen überholt. Im April 2020 hatte Disney 60-90 Millionen Abonnenten bis 2024 im Auge. Im Februar 2021 lagen die Abonnenten-Zahlen schon bei 87 Millionen. Kommentatoren schätzen jetzt die Zahl der Neuabonnenten im Bereich von 250 Millionen ein.

Neben dem über Jahrzehnte etablierten und entwickelten eigenem geistigen Eigentum haben die Akquisitionen von Marvel und Star Wars durch Disney im Grunde genommen zwei der beliebtesten Franchise-Serien in die Hände eines Unternehmens gelegt, das es bereits gewohnt ist, obszön beliebte Unterhaltungsprodukte zu besitzen, zu vermarkten und zu schaffen. Grundsätzlich ist es außerordentlich klug, den Zugriff auf Filme und Fernsehserien auf einer einzigen Plattform zu beschränken.

Während das Einkommen in physischen Medien möglicherweise eingebrochen ist, könnte der digitale Markt dazu beitragen, Walt Disney in ein starkes Quartal zu bescheren.

Disney ist jetzt auf Platz 4 der meist bewunderten Unternehmen der Welt von Fortune und Nummer 1 im Unterhaltungsbereich. Der Markenwiedererkennungswert ist bereits immens, aber Fortune zufolge ist auch die Geschäftsführung ein gute Beispiel für das Erkennen und nutzen von Chancen für Erfolg.

Ein Blick auf einige der Large Caps die diese Woche Geschäftsberichte veröffentlichen finden Sie unten.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Wed 10 Feb  1.30pm  USD  CPI m/m 
  1.30pm  USD  Core CPI m/m 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 11 Feb  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  1.30pm  USD  US Unemployment Claims 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 12 Feb  7.00am  USD  Prelim GDP q/q 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

Date  Company  Event 
Mon 8 Feb  Softbank  Q3 2020 Earnings 
  Take Two  Q3 2021 Earnings 
  Loews  Q4 2020 Earnings 
  Hasbro  Q4 2020 Earnings 
  Namco Bandai  Q3 2021 Earnings 
     
Tue 9 Feb  Cisco  Q2 2021 Earnings 
  Total  Q4 2020 Earnings 
  S&P Global  Q4 2020 Earnings 
  Daikin  Q3 2020 Earnings 
  DuPont  Q4 2020 Earnings 
  Honda  Q3 2020 Earnings 
  Twitter  Q4 2020 Earnings 
  Ocado  Q4 2020 Earnings 
  Fujifilm  Q3 2021 Earnings 
  Nissan  Q4 2020 Earnings 
     
Wed 10 Feb  Coca-Cola  Q4 2020 Earnings 
  Toyota  Q3 2021 Earnings 
  Commonwealth Bank Australia  Q2 2021 Earnings 
  General Motors  Q4 2020 Earnings 
  Heineken  Q4 2020 Earnings 
  Vestas  Q4 2020 Earnings 
  A.P Moeller-Maersk  Q4 2020 Earnings 
  IQVIA  Q4 2020 Earnings 
  Sun Life  Q4 2020 Earnings 
  Uber  Q4 2020 Earnings 
     
Thu 11 Feb  L’Oreal  Q4 2020 Earnings 
  AstraZeneca  Q4 2020 Earnings 
  Schneider Electric  Q4 2020 Earnings 
  Duke Energy  Q4 2020 Earnings 
  Kraft Heinz  Q4 2020 Earnings 
  Credit Agricole  Q4 2020 Earnings 
  Tyson Foods  Q1 2021 Earnings 
  ArcelorMittal  Q4 2020 Earnings 
  UniCredit  Q4 2020 Earnings 
  Kellogg  Q4 2020 Earnings 
  Expedia  Q4 2020 Earnings 
  HubSpot  Q4 2020 Earnings 
     
Fri 12 Feb  ING  Q4 2020 Earnings 

Disney earnings preview: analyst downgrade

Disney is a three-part business now – theme parks, films and streaming. Whilst streaming is going very well – thanks in no small part to lockdown – the other units are not performing so well.

DIS was downgraded to neutral from buy by MoffettNathanson ahead of the company’s earnings to be released after the market close on Tuesday (May 5th).

There are a number of risks that could lead this unprecedented event to have a longer impact, with earnings revisions massively skewed to the downside,“ 5-star analyst Michael Nathanson wrote in the update.

Our Disney downgrade is also an admission that we believe the economic impact on the company will be longer than most anticipate, especially given the risks of a second wave of infections after reopening.

MoffettNathanson expects the theme parks unit revenues to fall 33% from $26.2 billion to $17.7 billion this fiscal year, which ends in September. Revenues are seen down 1% next year as the drag from Covid-19 lingers before bouncing back 22% in 2022. In films, the analyst sees earnings down 20% this year to $2.7bn on a 23% drop in revenues.

Netflix, Apple, Disney: Who will you back in the battle of the streamers?

Netflix was once the king of streaming, but its dominance could be coming to an end. Competition has already been fierce thanks to Amazon Instant Video and Hulu, but the streaming market is about to get a lot more crowded.

NFLX has now turned negative on a year-to-date basis, with the stock feeling the pressure thanks to an uncertain outlook for the company. Both Apple and Disney are launching their streaming services this year and Netflix is sure to suffer as a result – especially as both drastically undercut its pricing.

Apple TV+ launches on November 1st and reportedly has a budget of $6 billion in order to help it get some of Hollywood’s biggest stars involved. Already on the starting line-up are Reese Witherspoon, Jennifer Aniston, Jason Momoa and Oprah.

Apple is offering a first-year subscription completely free with the purchase of any new Apple device – a great way to leverage its existing market even if they do already have other subscriptions.

However, it remains unclear whether Apple TV+ will also have a library of licensed shows and films alongside its own original content. Without this its offering could seem rather sparse at launch. The service will launch with nine shows and Apple plans to add another five over the next few months.

This lack of choice could see consumers treating Apple TV+ more as a supplement to Netflix – are many really going to cancel their subscriptions for the sake of nine shows?

Is Disney a bigger threat to Netflix than Apple?

While Apple has the capital to throw behind new content, Disney represents a more established threat. Its streaming service, Disney+ is set to launch with an extensive back catalogue of beloved classics. And that’s not to mention mega-franchises like Star Wars and the Marvel Cinematic Universe, as well as content from National Geographic. This is a much bigger blow to Netflix.

Like Netflix and Apple, Disney will also be investing heavily in new shows. In the first year the service will premiere over 25 original series, as well as 10 films.

In this respect, Apple seems like something of an outlier. It’s tiny library of original shows may attract Apple enthusiasts, and the small price tag might see it sit alongside consumer’s existing subscriptions. Given that a lot of consumers will be getting the first year free anyway, it will be a while before we know whether those initial subscribers translate to paying subscribers in twelve months’ time.

Apple could be hoping to use its TV+ offering as a way of ensuring brand loyalty. Amazon already does this with its Instant Video Service. It’s only a few pounds or dollars more each year to opt for the full Prime subscription, which also includes free delivery and music streaming.

Even if it is built to sit alongside its competitors, it still creates problems for Netflix. The last time the company raised prices it lost subscribers – with more alternatives out there Netflix will have to think twice before it ups its costs again. Just how loyal are Netflix customers: if the company raises its prices will they drop rivals to free up disposable income or just jump from the most expensive ship?

Iger: Apple and Disney might have merged if Jobs were still alive

As Apple stock nears its all-time highs, Disney CEO Bob Iger muses in an extract from his new autobiography that the two companies probably would have joined forces by now if the company’s founder Steve jobs were still alive. 

Bob Iger and Steve Jobs were good friends, having served on the boards of each other’s companies for many years. Jobs had been on Disney’s board since 2006 after the company acquired Pixar for $7.4 billion, while Iger has been a board member at Apple since 2011. 

Now, with both companies announcing competing streaming services, Iger has chosen to resign from the Apple board. He had warm words for Apple’s current CEO Tim Cook, his fellow board members, and the company as a whole. But his relationship with Apple could have been closer still, he believes. 

In his upcoming autobiography, an extract of which has been published in Vanity Fair, Iger says: 

“With every success the company has had since Steve’s death, there’s always a moment in the midst of my excitement when I think, I wish Steve could be here for this.” 

“It’s impossible not to have the conversation with him in my head that I wish I could be having in real life. More than that, I believe that if Steve were still alive, we would have combined our companies, or at least discussed the possibility very seriously.”

Appney? Disple? Could Apple and Disney really have merged? 

While Iger may have dreamed of a union between Apple and Disney, and many analysts speculated over the prospect, it’s highly unlikely that a deal of that sort could go through today. 

Even if Tim Cook likes what he reads in Iger’s autobiography, there would be a huge number of hurdles to overcome. 

Regulatory scrutiny, particularly over tech companies, has increased significantly in recent months. The Trump administration, although business friendly and borderline allergic to red tape, is currently in the midst of an antitrust probe into Apple, along with Google, Facebook and Amazon. 

Apple has a market capitalisation in excess of $1 trillion. Next to this Disney’s $246 billion market cap may seem quaint, but if Apple were to acquire it, it would be the biggest deal in history. It would have thrown up a huge number of issues at a time when the company is already being heavily scrutinised. 

But it’s a deal that would have made sense: Apple has recently announced its own streaming service, but the company has little experience in this realm. Disney’s resources, not to mention its extensive back catalogue of content, could have done a lot to help Apple+ take on Netflix. 

Instead, Disney and Apple are left with rival streaming services – Disney’s is $2 per month dearer than Apple’s, but promises to launch with some of the most loved and successful movies, TV shows, and franchises on the planet. Apple has the money to invest in its own great content, but in this respect it will be playing catch up to Netflix. 

So even though a merger with Apple may have been desirable, the future is looking pretty solid for Disney on its own. Apple+, on the other hand, remains unproven.

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