Sterling HOD, FTSE weaker as markets digest slightly hawkish BoE

After a bit of time to digest the Bank of England decision, it looks to have provided that hawkish pivot we’d anticipated. But I would not say it’s enough to really tell the market that it will fulfil its mandate to keep inflation in check and ensure longer-term inflation expectations remain in check. A missed opportunity, I would say, to get a better grip on inflation expectations.

Key points

• MPC votes 7-2 to maintain QE, unanimous on rates
• Ramsden joins Saunders in voting to scale back the QE programme to £840bn, ending it immediately
• CPI inflation is expected to rise further in the near term, to slightly above 4% in 2021 Q4 – and the BoE signalled greater risk it would be above target for most of 2022
• Overall, Bank staff had revised down their expectations for 2021 Q3 GDP growth from 2.9% at the time of the August Report to 2.1%, in part reflecting the emergence of some supply constraints on output
• Shift in forward guidance: MPC noted ‘some developments … [since the August Monetary Policy Report] … appear to have strengthened’ the case for tightening monetary policy.
• Rate hikes could come early, even before end of QE: “All members in this group agreed that any future initial tightening of monetary policy should be implemented by an increase in Bank Rate, even if that tightening became appropriate before the end of the existing UK government bond asset purchase programme.”

Market reaction thus far

• GBPUSD has rallied to highest since Monday off a month low and is looking to hold above 1.37, having risen one big figure today. Needs 1.3740 for bulls to regain control, big test here with trend support recently tested at the neckline. Question is this mildly hawkish pivot is enough to put the floor under GBP. I would still argue for softer dollar into year end allow GBP (and EUR) some scope to strengthen, particularly if the BoE is progressing towards raising rates sooner than previously thought.
• That sterling strength sent the FTSE 100 lower after a solid morning session, leaving the blue chips flat on the session, around 45pts off the highs of the day. Looking now for a lift from Wall St with US futures indicated higher: S&P 500 around 4420, Dow Jones at 34,460.
• 2yr gilt yields jumped to +0.3435% from around 0.28% earlier in the day as markets moved expectations for the first 15bps rate hike forward to Feb 2022.

GBPUSD chart 23.09.2021

Summary view

The BoE trying to tell what we already know without telling us what we already know; ie, that inflation is way stickier than they thought it would be. The BoE said “there are some signs that cost pressures may prove more persistent. Some financial market indicators of inflation expectations have risen somewhat”. Somewhat what? It’s all a bit wishy washy. The problem is the dogma of transient inflation is hard to shake without admitting that they were plain wrong on a very basic assessment of the economic outlook. “The committee’s central expectation continues to be that current elevated global cost pressures will prove transitory,” the statement from the BoE said.

Earlier, PMIs show across Europe and Britain growth momentum is waning, inflation is sticking. The UK composite PMI revealed further loss of growth momentum as output slowed to the weakest in 7 months, whilst the rate of input cost inflation accelerated and charges raised to the greatest extent on record.

Taken together with the PMIs this morning and the Fed last night we are presented with a very simple picture: growth is slowing, supply constraints are deepening, inflation is proving way more persistent than central banks anticipated. This could have important consequences for monetary policy going forward, but for now the CBs are still waiting it out and getting further behind the curve. A bitter pill today has been avoided, but the medicine required will be harder to swallow when it finally comes. Rates are going to need to rise to tame inflation.

Wochenausblick: Beschäftigungszahlen plus Zinsentscheidungen von BOE und RBA

Beschäftigungszahlen kommen diesen Freitag. Wir haben gesehen, wie die US-Wirtschaft im März wiedererwacht ist. Wir werden also sehen, ob die Dynamik anhält.

Außerdem erwarten uns Zinsentscheidungen der Bank of England und der Reserve Bank of Australia, aber wie es dieses Jahr immer zu sein scheint, erwarten wir keine großen Richtungswechsel. Es ist immer noch Earnings Season.

Hunderte Large Caps berichten von einem, für einige hervorragend gelaufenem Quartal.

Beschäftigungszahlen – kann April die super Zahlen vom März erreichen?

Die Beschäftigungszahlen für April werden am Freitag veröffentlicht. Der Fokus liegt auf dem US-Arbeitsmarkt, nachdem die Zahlen von März die Erwartungen übertroffen hatten, was ein Anzeichen dafür sein könnte, dass wieder Leben in die US-Wirtschaft einkehrt.

Die Zahlen stiegen um 916.000 im März – und übertrafen damit die Schätzung des Dow Jones von 675.000. Der größte Zuwachs wurde in den Freizeit- und Gastronomie-Bereichen verzeichnet, wo monatlich 280.000 Neuanstellung hinzugekommen sind.

Die Baubranche baute auf dem Erfolg des Vormonats auf und schaffte im Monat 110.000 neue Arbeitsplätze. Bildung erlebte einen Boom mit der Wiedereröffnung der Schulen in den USA. Lokale, staatliche und private Bildungseinrichtungen zusammen stellten im Monat 190.000 Beschäftigte ein.

Überall Zeichen für wirtschaftliches Wachstum. Die Geschäftsaktivität nährt sich dem Niveau vor der Pandemie und erreicht 93,4% auf Jefferies JeffData US-Wirtschaftstätigkeit-Tracker. Die Erwartungen an das BIP-Wachstum sind ebenfalls hoch.

Die ISM PMI-Zahlen für das produzierende Gewerbe werden diese Woche ebenfalls erwartet. Ein weiterer Wirtschaftsindikator nach der exzellenten Leistung im März. Der Index lag letzten Monat bei 64,7% und zeigte einen deutlichen Anstieg der Produktionsaktivität im Vergleich zum Vorjahr.

Der Fokus liegt darauf, den Impuls in diesen überlebenswichtigen Wirtschaftsbereichen zu erhalten.

Keine Politikänderung der Bank of England diesen Monat

Erwarten Sie auf der Sitzung der Bank of England am 6. Mai keine Änderung der Geldpolitik. Die viel besseren wirtschaftlichen Aussichten deuten jedoch darauf hin, dass die Bank ihren Notfallmodus früher zurückfahren kann.

Der Fokus wird darauf liegen, wann das MPC sich dazu entscheidet bekanntzugeben, die derzeit bei wöchentlichen Käufen von 4 Milliarden GBP liegende quantitative Lockerung später im Jahr zurückzufahren.

Der Rückgang des BIP im ersten Quartal war nicht so schlimm wie befürchtet, da die Wirtschaft eine weitaus größere Widerstandsfähigkeit gegenüber dem dritten Lockdown als dem ersten gegenüber zeigte, während der Erfolg von Impfungen deutlich wird und die Aufhebung aller Beschränkungen bis zum 21. Juni immer wahrscheinlicher wird.

Es besteht daher das Risiko, dass die Bank beim Treffen bekanntgeben wird, Anleihenkäufe früher als der Markt es vielleicht erwartet zurückzunehmen. Das wäre vermutlich positiv für den Pfund Sterling, da die Devisenmärkte weiterhin die Falken des MPC unter Preis bewerten.

Die Bank sagt eine Abnahme von 4% im ersten Quartal voraus (Quartal zu Quartal). Allerdings deuten die Zahlen bisher darauf hin, dass das Schrumpfen bisher milder war, als in der Vorhersage vom Februar angenommen. Wachstumsschätzungen für das ganze Jahr könnten vom jetzigen 5% Stand nach oben korrigiert werden. Dies kann Munition für eine frühere Zurücknahme liefern, die MPC könnte es jedoch vorziehen, länger zu warten (z. B. im Juni, wenn das Ausmaß der Wiedereröffnung besser einzuschätzen sein wird), um in der zweiten Jahreshälfte eine stärkere Zurücknahme zu veranlassen.

Keine Änderungen des Leitzins für RBA, aber Verlängerung der quantitative Lockerung möglich

Die Reserve Bank of Australia spiegelt die BOE wider und wird voraussichtlich keine wesentlichen Änderungen in der Politik vornehmen, wenn Philip Lowe und Co. ihre Bekanntmachung zur Zinsrate veröffentlichen.

„Der Vorstand wir den Zinssatz nicht anheben, bis die tatsächliche Inflation nachhaltig bei 2 bis 3% liegt. Dafür müsste das Lohnwachstum aber deutlich höher liegen, als das derzeit der Fall ist“, sagte RBA Gouverneur Philip Lowe in einer Erklärung im März. Der Zins liegt für die vorhersehbare Zukunft bei 0,10%.

Erhebliche Beschäftigungszuwächse und ein insgesamt angespannter Arbeitsmarkt sind die Faktoren, die Lowes zum Handeln zwingen werden. Zurzeit sieht die RBA eine Rückkehr frühsten 2024.

Stattdessen könnten wir eine Verlängerung der quantitative Lockerung in Australien sehen. Westpac-Analysten gehen davon aus, dass ein drittes Anleihekaufregime in Höhe von 100 Milliarden USD auf dem Weg ist, um „die Entscheidung zu ergänzen, die Yield Curve Control (YCC) -Richtlinie zum Kauf der Anleihe vom November 2024 zum Barkurs von 0,1% zu verlängern“.

Insgesamt ist die Stimmung der RBA gut.

In der Stellungnahme vom März, sagte die Zentralbank: „Die wirtschaftliche Erholung in Australien ist bereits in vollem Gange und stärker als erwartet. Die Arbeitslosenquote viel auf 5,8% im Februar und die Anzahl der Menschen mit Anstellung ist wieder auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt.“

„Das BIP stieg im Dezemberquartal um starke 3,1 Prozent, was durch einen weiteren Anstieg des Haushaltskonsums im Zuge der Verbesserung der Gesundheitssituation gefördert wurde. Man geht davon aus, dass die Erholung mit überdurchschnittlichem Wachstum in diesem und im nächsten Jahr anhält. Die Finanzen von Haushalten und Geschäften stehen gut da und sollten weitere Ausgaben stützen.“

Die Earnings-Season an der Wall Street geht weiter

Large Caps bereiten sich diese Woche auf ein weitere Welle von Gewinnberichten an der Wall Street vor.

Bisher sieht es so aus, als wäre durchgehen ein überdurchschnittliches Quartal für die berichtenden Unternehmen. Laut dem Earnings Insight-Bericht von FactSet vom 23. April haben Unternehmen bisher ein um 23,6% über den Erwartungen liegendes Gesamtergebnis gemeldet.

Big Hitter wie Apple und Alphabet verzeichneten starke Quartale, obwohl einige große Tech-Player wie Spotify und Netflix bei wichtigen Abonnenten- und Benutzerkennzahlen schlechter als erwartet abschnitten.

In der Vorschau für diese Woche erwarten uns eine Reihe Large Caps mit Berichten. Tech-Firmen wie PayPal und Square führen die Schlange an, genau wie Covid-19-Impfstoff-Pionier Pfizer. Die Impfkampagne hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Volkswirtschaften wieder zur Normalität zurückkehren. Daher erwarten wir wahrscheinlich ein erfolgreiches Quartal für das Pharmaunternehmen.

Sehen Sie unten für eine Übersicht über die Large Caps, die ihre Gewinnberichte in der kommende Woche veröffentlichen.

Top Wirtschafts-Daten

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Mon 03-May  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
       
Tue 04-May  5.30am  AUD  Cash Rate 
  5.30am  AUD  RBA Rate Statement 
  Tentative  AUD  Annual Budget Release 
  11.45pm  NZD  Employment Change q/q 
  11.45pm  NZD  Unemployment Rate 
       
Wed 05-May  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 06-May  12.00pm  GBP  BOE Monetary Policy Report 
  12.00pm  GBP  MPC Official Bank Rate Votes 
  12.00pm  GBP  Monetary Policy Statement 
  12.00pm  GBP  Official Bank Rate 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 07-May  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD  Nonfarm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Change 

Top Geschäftsberichte

Date  Time (GMT+1)  Currency  Event 
Mon 03-May  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
       
Tue 04-May  5.30am  AUD  Cash Rate 
  5.30am  AUD  RBA Rate Statement 
  Tentative  AUD  Annual Budget Release 
  11.45pm  NZD  Employment Change q/q 
  11.45pm  NZD  Unemployment Rate 
       
Wed 05-May  10.00am  EUR  EU Economic Forecasts 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 06-May  12.00pm  GBP  BOE Monetary Policy Report 
  12.00pm  GBP  MPC Official Bank Rate Votes 
  12.00pm  GBP  Monetary Policy Statement 
  12.00pm  GBP  Official Bank Rate 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 07-May  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Rate 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD  Nonfarm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Change 

European markets tumble in catchup trade, Trump bashes China

On the plus side, the UK is sketching out how it plans to end the lockdown. On the minus side, it’s going to take a long time to get back to normal. This, in a nutshell, is the problem facing the global economy and it is one reason why equity markets are not finding a straight line back to where they were pre-crisis.

Indices on mainland Europe are catching up with the losses sustained in London and New York today, having been shut Friday. The DAX retreated 3% on the open to take a look again at 10,500, whilst the FTSE 100 extended losses to trade about 20 points lower. Hong Kong turned sharply lower ahead of its GDP report.

Whilst monetary and fiscal stimulus sustained a strong rally through April – the best monthly gain for Wall Street since 1987 – it’s harder to see how it can continue to spur gains for equity markets. Moreover, US-China tensions are resurfacing as a result of the outbreak, which is weighing on sentiment. Donald Trump spoke of a ‘very conclusive’ report on China – the demand for reparations will grow, and trade will suffer as the easiest policy lever for the White House to pull. This is an election year so I’d expect Trump to beat on the Chinese as hard as he can without actually going to war. Trade Wars 2.0 will be worse than the original.

And as I pointed out in yesterday’s note, equity indices are showing signs of a potential reversal with the gravestone doji formations on the weekly candle charts looking ominous.

Warren Buffet doesn’t see anything worth investing in. Berkshire Hathaway has $137bn in cash but the Oracle of Omaha hasn’t found anything attractive, he said on Sunday’s shareholder meeting. His advice: buy an index fund and stop paying for advice.

In FX, today’s slate is rather bare but there are some European manufacturing PMIs likely to print at the low end. The US dollar is finding bid as risk appetite weakens, favouring further downside for major peers. EURUSD retreated further having bounced off the 100-day SMA just above 1.10 to find support around 1.09250. GBPUSD has further pulled away from 1.25 to 1.2460.

Front month WTI retreated further away from $20. CFTC figures show speculative long trades in WTI jumped 35% – the worry is traders are trying to pick this market and the physical market is still not able to catch up with the speculators. The move in speculative positioning and price action raises concerns about volatility in the front month contract heading into the rest of May.

BT Group shares dropped more than 3% on reports it’s looking to cut its dividend this week. Quite frankly they ought to have cut it months ago. I rehash what I said in January: Newish CEO Philip Jansen should have done a kitchen sink job and cut the dividend from the start. The cost of investment in 5G and fibre is crippling, despite the cutbacks and cost savings. Net debt ballooned to more than £18.2bn – up £7.2bn from March 31st 2019. How can BT justify paying over £1bn in dividends when it needs to sort this debt out, get a grip on the pension deficit and do the kind of capex needed for 5G and mass fibre rollout? Given the current environment, a dividend cut seems assured.

What to watch this week

NFP – Friday’s nonfarm payrolls release is likely to be a history-making event. Last month’s -701k didn’t reflect many days of lockdown, so the coming month’s print will be seismic. However, this is backward looking data – we know that in the last initial jobless claims have totalled around 30m in six weeks – the NFP number could be as high as 22m according to forecasts. The unemployment rate will soar to 16-17%. The main focus remains on exiting lockdown and finding a cure.

BOE – The Bank of England may well choose this meeting to expand its QE programme by another £200bn, but equally it may choose to sit it out and simply say that it stands ready to do more etc. The Bank will update forecasts in the latest Monetary Policy Report, with the main focus likely to be on how bad they think Q2 will be. Estimates vary, but NIESR said Thursday the contraction will be 15-25%.

RBA – The Australian dollar is our best risk proxy right now. The collapse in AUDJPY on Thursday back to 68.5 after it failed to break 70 was a proxy for equity market sentiment. We will wait to see whether the Reserve Bank of Australia meeting on Tuesday gives any fresh direction to AUD, however there is not going to be a change in policy.

Week Ahead: Nonfarm payrolls, China PMIs and Eurozone inflation on tap

Welcome to your guide to the week ahead in the markets. China trade talks are ushered in by PMI data, Eurozone inflation results and US nonfarm payroll reports.

US nonfarm payrolls 

The set-piece US labour market report on Friday is the main eco event for market watchers. Signs of a slowdown in employment growth are showing, supporting the doves’ case for further rate cuts. Will we see stronger wage growth though? The NFP report missed expectations on the headline number with employers adding just 130k last month versus the 160k expected. 

China data ahead of trade talks 

The week gets a kickstart with more economic data from China likely to give more clues about the impact of the trade war. The official manufacturing and services PMIs will be followed by the closely-watched private Caixin manufacturing survey in the early hours of Monday. 

Eurozone inflation 

The European Central Bank has cut rates, so what now? Inflation has proved stubbornly weak in the Eurozone, with headline inflation in August of just 1%, while core inflation was a meagre 0.9%. Market expectations for inflation remain subdued. There seems little hope that inflation will start to tick higher and give the ECB some breathing space. Euro area CPI preliminary readings will be delivered on Tuesday morning. 

Brexit 

MPs are back to business, but we don’t know where this leaves the only thing that matters for sterling right now – will there be a deal or not? GBP pairs will remain exposed to headline risk as the market tries to figure out which way the wind is blowing. 

RBA  

The Reserve Bank of Australia is expected to cut interest rates again when it convenes on Tuesday. Speaking last week, governor Philip Lowe gave a very strong signal that rates would be cut again from the current record low 1%.  

Corporate Diary

There are several corporate data releases this week, here are the main ones to put in your diary.

Oct 1stFerguson FY 19 Full Year Results
Oct 1stGreggsQ3 Trading Update
Oct 2ndTesco Interim Results
Oct 3rdPepsicoQ3 Earnings
Oct 3rdTed Baker Interim Results
Oct 3rdH&M GroupQ3 Results

Coming Up on XRay

Don’t miss our upcoming video streams on XRay. You can watch them live directly through the platform or catch-up afterwards when it suits you.

07.15 GMTSept 30thEuropean Morning Call
15.00 GMTSept 30thCharmer Trading talks Forex
15.45 GMTOct 1stAsset of the Day: Oil Outlook
19.00 GMTOct 1stLive Trader Training
18.00 GMTOct 3rdThe Stop Hunter’s Guide to Technical Analysis (part 5)
12.30 GMTOct 4thLIVE Nonfarm Payrolls Coverage

Key Economic Events

There’s a lot of data coming out in the next few days, particularly at the start of the week.

01.00 GMTSept 30thChina Manufacturing and Services PMIs
01.00 GMTSept 30thANZ Business Confidence
01.45 GMTSept 30th China Caixin PMI
08.30 GMTSept 30thUK Final QoQ GDP
12.00 GMTSept 30th Germany CPI Inflation YoY
03.30 GMTOct 1stRBA Interest Rate Decision and Statement
08.30 GMTOct 1stUK Manufacturing PMI
09.00 GMTOct 1st Eurozone Preliminary CPI
14.00 GMTOct 1stUS ISM Manufacturing PMI
12.15 GMTOct 2ndUS ADP Nonfarm Employment
14.30 GMTOct 2ndUS Crude Oil Inventories
08.30 GMTOct 3rdUK Services PMI
12.30 GMTOct 4th US Nonfarm Payrolls

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