Earnings Season: Amazon’s $100bn quarter still misses expectations

Despite huge sales, Amazon shares took a knock after the ecommerce pioneer reported its Q2 earnings. Here’s why.

Amazon earnings

Amazon’s headline stats

It’s a third $100bn quarter in a row for Amazon, but its stock price wasn’t too ecstatic about these huge figures. AMZN stock fell 7% in extended trading on Thursday following the firm’s Q2 2021 earnings report.

Why? Despite clocking in at an eyewatering $113.08 billion, revenues still fell short of market estimates of $115.2bn.

Even with Q2 sales growing 27% year-on-year, this showed a slowdown in Amazon’s growth compared against the 41% year-on-year growth seen in Q2 2020.

Key takeaway stats from the Amazon earnings reports are:

  • Earnings per share – $15.12 vs $12.30 estimated
  • Revenue – $113.03bn vs $115.2bn

So good news on the EPS front, but still that sales drop off has caused investors to feel less optimistic regarding amazon.

The rise and rise in sales in 2020, and the rapid growth rates, is essentially all tied in with the pandemic. With shoppers essentially stuck at home, online retail boomed worldwide. With Amazon already the number one global retailer, it’s only natural that it benefited greatly from homebound consumers.

With economies opening up once more, and shoppers shifting their spending from products to experiences, like trips, leisure activities and dining, the sales drop isn’t so surprising.

Even so, Prime Day, Amazon’s showpiece sales event, took place in June this year. 250 million items were sold then – more than any other Prime Day to date.

New CEO Andy Lassy has taken the reins from founder and world’s richest man Jeff Bezos this quarter. Speaking to reporters, Lassy was quick to point out that Amazon Web Services (AWS) is on a strong growth footing, which may comfort investors.

In the quarter ending June, AWS sales totalled $14.8bn showing annualised growth of 37%. This particular sector outperformed Amazon’s wider retail business. It also outperformed its rate of expansion in Q2 2020, which was measured at 29%.

It was partly AWS’ success, alongside high profitability in the cloud-computing, subscriptions, and advertising segments, that helped earnings smash Wall Street expectations.

Amazon guidance

CFO Brian Olsvasky has said Amazon expects to record sales between $106bn and $112bn in quarter three. That would be growth of around 10-16%, compared against the same period in 2020.

Once again, this falls shorts of consensus estimates. Wall Street was predicting Q3 sales to accelerate further to reach $119.2bn.

Amazon’s FAANG contemporaries also believe their revenues will fall away from pandemic highs in 2021’s third quarter. Apple, for instance, has cited supply chain difficulties affecting its ability to sustain its high Q2 performance. Like Amazon, this led to a drop in its share price.

“Our customers are safe and healthy and ordering from us. And we know that there’ll be more vacations or be more mobility. They’ll be things that probably people shied away from last year and that’s all good,” Olsavsky said. “But it does tend to lead them to do other things besides shop. So, we’re just adjusting our run rates in the period that we see that happening.”

To see which large caps are still due to report on Wall Street this season, make sure you check out our earnings calendar.

Wochenausblick: Fed trifft sich vor dem Hintergrund beißender Inflation

Die Fed trifft sich vor dem Hintergrund einer Inflation, die weiter die US-Wirtschaft beschäftigt. Werden wir von Powell und Co große Änderungen kommen? Auch das US-BIP liegt im Fokus, mit Prognose über größeres Quartalswachstum. In der Zwischenzeit tritt Tesla auf das Gaspedal in der bisher vollsten Woche der US-Earnings Season dieses Quartals.

Neben den Geschäftsberichten ist die große Veranstaltung der Woche das FOMC-Treffen im Juli.

Inflation und eine heiß-laufende Wirtschaft sind vermutlich die Top-Themen bei den Gesprächen im Juli. Vor kurzem haben wir erlebt, wie der Vorsitzende Powell vor dem Hintergrund steigender Inflation „kraftvolle Unterstützung“ für die US-Wirtschaft nach der Pandemie versprochen hat.

Powell zufolge steigen die Verbraucherpreise gerade wegen der wiedereröffnenden Wirtschaft, werden aber auch wieder zurückgehen. In einer Aussage vor dem US-Repräsentantenhaus hielt Powell an dem Job-Skript fest und wies darauf hin, dass noch 7,5 Millionen Arbeitsplätze weniger in der US-Wirtschaft vorhanden sind als vor der Pandemie.

Eine Minderung der Konjunkturpakete liegt Powell zufolge noch in weiter Ferne. Das Anleihenkaufprogramm der Fed über monatlich 120 Milliarden USD wird sich vermutlich nicht ändern. Wie bereits erwähnt, ist dieses an den Arbeitsmarkt gekoppelt. Das Anleihenkaufprogramm und die Unterstützung der Fed werden vermutlich noch so lange weiterlaufen, bis diese Lücken im Arbeitsmarkt wieder gefüllt sind.

Bis frühstens 2023 wird keine Zinssteigerung erwartet.

Aber trotz dem Gerede der Fed über eine breit angelegte Inflation, die auf die verstärkte Wirtschaftstätigkeit zurückzuführen sei, sind viele von dem Plan, die Wirtschaft heiß laufen zu lassen, immer noch nicht überzeugt.

Die Headline-VPIs vom Juni von 5,4% waren die höchsten Werte seit fast 13 Jahren. Beobachter auf Seiten der Demokraten und Republikaner werden hoffen, dass das schnell gezähmt werden kann.

Powell hat versprochen, dass wenn die Inflation aus dem Ruder läuft, „Instrumente eingesetzt werden, die die Inflation wieder zurückführen werden“.

Aber „es könnte ein Fehler sein, voreilich zu handeln“.

Um bei der US-Wirtschaft zu bleiben: uns erwarten die ersten Werte zum BIP der Nation im zweiten Quartal am Donnerstag.

Bisher sehen die Prognosen gut aus. Deloitte führt an, dass technologischer Fortschritt dazu beitragen könnte, die USA zu einem weiteren Rekordquartal zu führen und das Wachstum vor der Pandemie zu übertreffen.

The Conference Board (TCB) hat prognostiziert, dass die US-Wirtschaft auf das Jahr gesehen im zweiten Quartal 2021 um 9% wachsen wird.

„Mit der vollständigen Wiedereröffnung der Wirtschaft und steigendem Verbrauchervertrauen, erwarten wir, dass der Konsum die Erholung weiter vorantreibt – insbesondere die Ausgaben für persönliche Dienstleistungen“, sagte TCB. „Diese Ausgaben werden durch einen erstarkten Arbeitsmarkt und große Sparvermögen gestützt, die sich unter anderem aus drei Konjunkturpaketen aus dem letzten Jahr speisen.“

Wir haben in früheren PMI-Veröffentlichungen gesehen, dass die verarbeitende Industrie und der Dienstleistungssektor nach einem starken April und Mai bis in den Juni hinein weiterhin auf Wachstumsbasis agieren. Drei Monate soliden PMI-Wachstums sollte helfen, das Wachstum des US-BIPs dieses Quartal anzutreiben.

Aber diese ganze entladene Nachfrage, die sich zunächst aufgestaut hatte, führt zu den höheren Preisen für Kernkonsumgüter, die die USA derzeit erleben. Wir haben außerdem Berichte gehört, dass hohe Inputpreise beginnen, die Produktion zu beeinflussen. Zum Beispiel lag das PMI des verarbeitenden Gewerbes im Juni leicht unter dem vom Mai.

Aber wenn die Vorhersagen korrekt sind, könnten die USA eines der besten Wachstumsquartale seit Ende des zweiten Weltkriegs haben.

Weg von den Zahl, hin zu den Berichten: Es ist die bisher vollste Woche der Earnings Season in diesem Quartal.

Beinahe 40 Large Caps werden diese Woche ihre Geschäftsberichte für das zweite Quartal veröffentlichen. Unter anderem den Großteil der FAANG-Aktien. Netflix hat letzte Woche berichtet, aber die noch verbleibenden Tech-Giganten Alphabet (Google), Amazon, Facebook und Apple veröffentlichen diese Woche ihre Geschäftsberichte.

Tesla wird die Woche allerdings beginnen, mit dem Geschäftsbericht, der für Montag nach Schließen der Märkte erwartet wird.

Das ist interessant, da Tesla zwischen Mai 2020 und Mai 2021 um 330% des Aktienkurses gestiegen ist und die Aktienkurse traditionell vor Tesla-Veröffentlichungen dazu neigen zu steigen. Sie haben dies mit durchschnittlich 1,6% vor allen Quartals-Veröffentlichungen der letzten drei Jahre getan.

Der Autoproduzent von Elon Musk hat diese Quartal viel zu feiern. Zum ersten mal hatten sie 200.000 Auslieferungen in einem Quartal. Tesla hat außerdem eine Reihe neuer Automatisierungsdienste auf den Markt gebracht, die auf einem Abonnementservice von 199 USD pro Monat basieren.

Die Gewinnvorhersagen sind stark, aber kommenden Montag werden wir mehr wissen.

Für weitere Informationen dazu, welche Large Caps ihre Geschäftsberichte veröffentlichen, schauen Sie in unseren US Earnings Kalender.

Top Wirtschafts-Daten

Date Time (GMT+1) Asset Event
Mon 26-Jul 9.00am EUR German ifo Business Climate
 
Tue 27-Jul 3.00pm USD US Consumer Confidence
 
Wed 28-Jul 2.30am AUD CPI q/q
  2.30am AUD Trimmed Mean CPI q/q
  1.30pm CAD CPI m/m
  3.30pm OIL US Crude Oil Inventories
  7.00pm USD FOMC Statement
  7.00pm USD Federal Funds Rate
  7.30pm USD FOMC Press Conference
 
Thu 29-Jul 1.30pm USD Advanced GDP q/q
  3.30pm GAS US Natural Gas Inventories
 
Fr 30-Jul 9.00am EUR Germany Preliminary GDP q/q
  1.30pm CAD GDP m/m
  1.30pm USD Core PCE Price Index m/m

 

Top Geschäftsberichte

Mon 26 Jul Tue 27 Jul Wed 28 Jul Thu 29 Jul Fri 30 Jul
Tesla 3M Automatic Data Processing CME AbbVie
General Electric Boeing Keurig Dr Pepper Aon
Advanced Micro Devices McDonald’s Mastercard Caterpillar
Alphabet (Google) Pfizer Merck Chevron
Apple Shopify Amazon Exxon Mobil
Microsoft Spotify Gilead Procter & Gamble
Mondelez Facebook Liberty Global Takeda Pharmaceutical
Starbucks Ford Pinterest Berkshire Hathaway
Teladoc Health PayPal Twilio
Visa Qualcomm

 

Afternoon wrap: Shell loses emissions court case, Amazon inks MGM deal

A bit of a dreich day for European equity markets with nothing moving much at all. All the main bourses have traded flat. US markets are mildly higher as Wall Street’s bank chiefs testify in front of Congress. Oil recovered $66 as inventory data showed a bigger-than-expected draw in inventories as well as stocks of gasoline and distillates. US 10s at 1.55%, gold above $1,900 and Bitcoin is weaker in the afternoon session below $39k again.

The dollar caught a big bid into the London fix. Dovish comments from the ECB’s Panetta – too early to taper bond purchases – had already set the EUR on a downwards trajectory through the session. EURUSD retreated to 1.2210 where it seems to have found some support. GBPUSD has tried several times to breach 1.4120 on the downside today but the level is holding well. The dollar index had a run up to 90 but ran out of steam at 89.95.

Doubling Dutch emissions cuts: A court in the Netherlands has ruled Royal Dutch Shell must cut carbon emissions by more than twice the company’s current target of 20% by 2030. The Dutch ruling compels Shell to reduce emissions by 45% from 2019 levels by 2030. Currently, Shell has a goal of achieving this 45% target five years later in 2035, and to be net neutral by 2050.

Shares had been trading a little higher all day before the ruling saw them turn mildly negative, before turning back above the flatline towards the end of the session. Shell says it will appeal the ruling. It comes as Chevron and Exxon also face their own climate campaign fight in AGMs today. What does the ruling mean for Shell and peers?

It undoubtedly sets an important precedent that ties corporate actions to global and national policy in a way that has not been seen before. It’s acknowledgment that you cannot abstract the likes of Shell and other ‘polluters’ if you like from the legally-binding treaties and obligations nation states have signed up to. Similar judgments may start to emerge that compel polluters to better align their strategy with government policy (eg the Paris treaty). It could also have implications for other sectors (eg Utilities) though that is less clear right now.

It is not yet clear to what extent this really changes whether you want to own Shell stock right now. True it could face fines if it doesn’t meet the targets, rather than just shareholder disapprobation. It may also need to increase the near-term capex for ‘greening’. But really this is speeding up a process already in motion. Indeed, the recent investor vote on setting more ambitious carbon reduction targets highlighted the extent to which investors are fully behind Shell doing more, quicker, not less, slower. Which kind of says most investors will be comfortable with the ruling, in of itself. Worries about higher capex and lower returns are another matter. The quicker Shell moves on this, the sooner fund managers with ESG-criteria to box tick will take a kinder view to the stock. Shell will have to act on this, and it could speed up divestments and potential deal activity if it is looking to use its current scale to swallow up some green energy assets.

Ford shares rallied 7% as it announced a $30bn investment in electric vehicles through to 2025. Investors lapped up the ambition. The company says it expects 40% of its sales globally to be EVs by 2030. It’s the first investor day under new CEO Jim Farley and there seems to be a real buzz about Ford’s EV plans now – watch out Tesla.

Amazon shares were mildly higher as the company confirmed it is acquiring MGM for $8.45bn. Like just about any big Amazon deal, on the face of things this looks like bad news for competitors, all else being equal. It gives Amazon significantly more firepower in terms of its Prime streaming platform. The impressive catalogue from MGM (James Bond etc) will help Amazon drive further up-selling of content in the Prime mix. Owning MGM also allows Amazon to benefit from having more control in the content output from the studio, which puts more squarely in a straight fight for eyeballs with Netflix/Disney. Of course, we cannot like-for-like Netflix subs with Prime membership, but, on the margins, it could make Prime compete more fully for eyeball time, which a) makes it stickier with users and b) reduces consumer propensity to have another streaming service.

Netflix tracked the move in Amazon shares but this could be more about the broad 0.55% rally for NDX today. Disney shares rose 1%. Comcast rallied 3% as it’s not seen in a rush to do any further deals. We are seeing significant consolidation in the streaming space that acknowledges the requirement for scale in order to survive – only last week AT&T spun off Warner Media to merge with Discovery. A major deal but hardly transformational for Amazon.

Finally, meme stocks are back – GameStop shares rose 14% and are now up 35% on the week. AMC added another 12%. Both jumped yesterday as Redditors on /wallstreetbets renew their interest in their old favourites.

Billionaires, blocks & stocks: super rich shareholders cash in

Some of the world’s richest shareholders are reaping major windfalls from equities sales in 2021.

According to research by Bloomberg, the likes of Amazon’s Jeff Bezos and Google’s Sergey Brin are turning to stock sales to improve their already substantial fortunes.

A 14-month long bull market is helping industry insiders cash in. $24.4bn worth of equities have been offloaded in the period up to the first half of May 2021, compared against the $30bn sold in the same manner throughout the whole of 2020.

The bulk of these sales have been undertaken via trading programmes, a common practice for shareholders of this status.

Usually, large shareholders will sell stock in planned intervals. However, it’s the prolonged stock market rally that’s really made these deals pay off. Whether they were planned or just coincided with the current equities boom is up for debate. The key motivations to sell now are:

  • Valuations coming under pressure from rising inflation
  • Investors becoming wary of potential tighter post-Covid measures from the Fed
  • Joe Biden’s proposed capital gains tax hike

Who is selling?

The following names were mentioned by Bloomberg has being key stock sellers:

  • Jeff Bezos – Sold $6.7bn worth of Amazon shares in 2021
  • Mark Zuckerberg – Sold $1.67bn worth of Facebook shares since November 2021 through the Chan Zuckerberg Foundation charity
  • Larry Ellison – Sold $552.3m Oracle shares
  • Charles Schwab – Sold $192 worth of shares in his eponymous brokerage
  • Sergei Brin – $163m worth of Alphabet stock
  • Eric Yuan – Sold $185m of Zoom shares

One thing to note is that all of the above are involved in big tech players. Typically, such entrepreneurs’ portfolios are heavily weighted to tech stocks. It’s where they generate their wealth after all. However, divesting such levels of stocks makes sense. It’s rarely a great idea to bet solely on one horse, even if said horse has made you a multi-billionaire.

These stock sales will have further ripples away from equities markets. Hundreds of millions could be about to be poured into areas like art, real estate, and philanthropy.

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Wall St notches fresh record as US growth surges, Astra beats, Barclays falls

  • Amazon delivers another blowout tech earnings, Twitter misses
  • AstraZeneca tops FTSE 100 after earnings beat expectations, Barclays falls
  • Darktrace IPO off to a flyer

 

Wall Street closed at another record high, copper surged to a new ten-year peak above $10,000 a tonne and oil firmed up above $64 for WTI as the strong cyclical play based on the reopening story held up. The S&P 500 rallied 0.7% to close above 4,211, a new all-time closing high. European stocks are a firmer this morning after a bit of a false start on Thursday that saw early gains erased as the session wore on.

 

US data continues to look very impressive. GDP rose 6.4%, which was a little lighter than expected but still very strong. But this is just the start – we are waiting for the big fiscal relief and infrastructure spending to feed into the data over the next three quarters as the reopening really takes off. New York will be fully open without any restrictions from July 1st. Consumer spending is up big, rising more than 10%. Inflation is feeding through: The PCE price index increased 3.5 percent, compared with an increase of 1.5 percent. Excluding food and energy prices, the core PCE price index increased 2.3 percent. Initial jobless claims decreased by 13,000 to 553,000 in the week ended April 24th, the new post-pandemic low.

 

Good numbers from AstraZeneca this morning as revenues rose 15% to $7.3bn despite the impact of Covid delaying diagnosis and treatments of other conditions. The vaccine delivered $275m in revenues but is loss-making for now. Shares ticked higher in early trade, rising 2.5% to the top of the footsie. Barclays dragged on the FTSE 100, sliding 6% to the bottom of the index as a drop in investment banking earnings, lower revenues and a cautious outlook took the shine off a doubling in profits. Net income rose to £1.7bn from £605m a year ago but revenues fell 6% to £5.9bn on lower interest rates and lower demand for credit in Britain. Income from its corporate and investment bank declined 1% to £3.6bn as fixed income trading declined 35%. Consumer, cards and payments income fell 22% to £800m. UK income was down 8% to £1.6bn. Looking ahead, Barclays seemed very cautious, particularly about its UK unit, saying it remains uncertain and subject to change depending on the evolution and persistence of the COVID-19 pandemic. And whilst it reported a massive drop in credit impairment charges, it did not reverse any already allocated, which is in contrast to most peers. Surging ecommerce (see Amazon below), helped Smurfit Kappa return a 6% rise in Q1 revenues.

 

Amazon shares rose over 2% in after-hours trade as the company continued the run of blowout tech earnings. Earnings per share hit $15.79 vs. $9.54 expected on revenues of $108.5bn, a rise of 44% from a year before. Income trebled to $8.1bn, with $4.2bn coming from the cloud business. This was another stunning quarter that confirms not only that the likes of Amazon were short-term winners from the pandemic but remains long-term structural champions as consumer trends change and – often forgotten – more and more businesses migrate to the cloud.

 

On the other hand, Twitter shares tumbled 11% in the after-hours market as the company delivered a cautious outlook and it missed on user growth expectation. The company reported revenue of $1.04bn for the quarter, up 28% from $808m a year before. Ad revenues rose 32% year-on year to $899m. Total monetizable users grew 7m to 199m, a little short of the 200m expected. If ever there were a company with immense potential that it repeatedly fails to realise, it’s Twitter.

 

Another Bank Holiday float, but a very different story this time: Shares in Darktrace soared on their debut this morning. Learning a lesson from the Deliveroo flop perhaps, the company priced the IPO at a more conservative 250p, implying a market cap of £1.7bn, but was up around 38% in early trade around 350p, taking the market cap to £2.4bn. Shares are open for conditional trading with unconditional trading to commence under the ticker DARK on May 6th. The right price is very important for an IPO – let people who are getting in after the primary offer a chance to earn something for their trouble, rather than pricing it too aggressively and taking any upside off the table. Darktrace seems to have learned this lesson, with the £1.7bn market cap at the offer well below the £3bn they had previously hoped for. The area of cyber security in which it operates is also one that is seen growing materially over the next few years. For London it’s a welcome thumbs up after the Deliveroo debacle and an encouraging float for future tech listings.

Wochenausblick: Zinsentscheidung der BoE, Earnings Season geht weiter & Beschäftigungszahlen

Uns steht eine geschäftige Woche bevor, mit dem ersten Treffen der Bank of England des Jahres inmitten von Spekulationen zu Negativzinsen und Kritik zu ihrem Programm der quantitativen Lockerung. Earnings Season geht weiter, angeführt von Amazon und Alphabet, und die Beschäftigungszahlen für Januar werden, nach dem Rückgang im Dezember, veröffentlicht.

BoE-Mitteilung: Negativzins auf dem Weg?

Die Bank of England trifft sich diese Woche zur ersten Entscheidung zum Zins 2021, wobei die Frage des Negativzinses umgeht.

Während Zinsraten bei einem Rekordtief von 0,1% liegen, wird der Abstieg in den Negativzins laufend untersucht. Im Oktober 2020 begann die BoE, Banken zu befragen, um zu beurteilen, ob sie für negative Zinssätze bereit sind, obwohl Gouverneur Andrew Bailey zu diesem Zeitpunkt ausdrücklich sagte, dass in naher Zukunft keine Zinsänderung kommen würde.

Das externe Mitglied Silvana Tenreyro verteidigte Negativzinsen Anfang Januar 2021 leidenschaftlich, obwohl die internen Mitglieder sich dazu noch nicht bewegt haben. Sie könnten auf die Ergebnisse der Bank-Umfrage warten, bevor sie etwas bekannt geben.

Anderswo wurden Fragen zum Programm der quantitative Lockerung der Bank durch die eigene interne Aufsicht, dem Independent Evaluation Office (IEO), gestellt. Den Ergebnisse des IEO zufolge, „versteht die BoE ihr eigenes Programm zur quantitativen Lockerung nicht“.

Einem Bericht der Financial Times zufolge, der das IOE zitiert, hat das Programm der quantitativen Lockerung der BoE auf betrieblicher Ebene funktioniert, hat aber auch zu Kontroversen geführt, da „wichtige Wissenslücken“ der Zentralbank ihre Fähigkeit einschränken, „öffentliches Verständnis und Vertrauen zur quantitativen Lockerung“ aufzubauen.

Die Bank of England wandte sich letztes Jahr der quantitativen Lockerung zu, als Möglichkeit der Corona-gebeutelten Wirtschaft finanziell zu helfen. Sie hat, in der Hoffnung, die Inflation bei der 2,0%-Marke halten zu können, Geld gedruckt und Staatsanleihen an den Finanzmärkten gekauft.

In dieser Woche werden keine Änderungen des Leitzinssatzes oder des Umfangs der quantitativen Lockerung erwartet. Angesichts der Verschlechterung einiger Wirtschaftsindikatoren seit dem letzten Treffen wird jedoch eine genaue Prüfung der Sprache und des Tonfalls in Bezug auf den Negativzins vorgenommen werden. Die Bank wird wahrscheinlich außerdem Bedenken äußern, die den Erholungsweg betreffen und die Notwendigkeit flexibel zu bleiben. Hinweise auf eine mögliche Bewegung in den Negativzins würden sich vermutlich negativ auf den Pfund Sterling auswirken.

Earnings Season geht weiter mit den Berichten von Amazon und Alphabet

An der Wall Street ist es immer noch Earnings Season und die Bericht der Large Caps kommen weiter rein. Bei einigen ist wahrscheinlicher, dass sie in der Corona-Situation erfolgreich waren, als bei anderen und Amazon ist in einer guten Lage einen Anstieg der Gewinne im Quartalsbericht bekanntzugeben.

Erstmal fallen die Einkäufe über die Feiertage und ein verspäteter Prime Day gut ins jüngste Quartal. Berichte deuten darauf hin, dass Amazon es geschafft haben könnte bis zu 42 Cent je Dollar pro Verkauf eingesteckt zu haben.

Allein mit einem Wachstum der Verkäufe zum Prime Day von 45,2% gegenüber dem Vorjahr auf einen Rekordwert von 10,4 Milliarden USD konnte Amazon anscheinend vom Lockdown profitieren, da Käufer wirklich nur stöbern, klicken und kaufen können, anstatt in die Innenstädte zu gehen. Amazon hat außerdem berichtet, dass Cyber Monday der beste Shopping-Tag je war, mit Verkäufen innerhalb von 24 Stunden in Höhe von 9,2 Milliarden USD.

Amazon-Aktien haben den S&P 500 mit + 74,5% gegenüber + 17,9% im vergangenen Jahr übertroffen, was zum Teil auf den besseren Prime-Lieferservice, dem Vorteil von Online-Händlern im Lockdown und dem Wachstum der Amazon Web Services zurückzuführen ist.

Big Tech hat im Lockdown auch gute Ergebnisse erzielt und Analysten glauben, dass der Google Mutterkonzern Alphabet nächste Woche einen Anstieg im Geschäftsbericht zu Q4 berichten wird.

Es wird erwartet, dass die Werbeeinnahmen hier der Haupttreiber sind. Die Einnahmen aus Suchanzeigen stiegen im dritten Quartal um 9%, nachdem die Einnahmen im zweiten Quartal um 8% gesunken waren, da sich die Unternehmen an die Corona-Realität angepasst hatten. Zum Vergleich können wir uns Microsofts jüngste Einnahme aus der Suchmaschinen-Werbung ansehen, die im letzten Quartal 2,18 Milliarden USD ausgemacht hat, ein Anstieg von 1%.

Angesichts Vormachtstellung Googles in diesem Marktsektor wird erwartet, dass diese viel größer sein werden und möglicherweise erhebliche Gewinne erzielen werden – insbesondere, da das YouTube-Engagement im letzten Quartal gestiegen ist. Könnte sich der Trend fortsetzen?

Schauen Sie weiter unten im Artikel, um zu sehen, welche Large Caps diese Woche ihre Geschäftsberichte veröffentlichen.

Veröffentlichung der Beschäftigungszahlen nach Rückgang im Dezember

Die jüngsten Beschäftigungszahlen werden nächste Woche erwartet. Sie gelten als Indikator für die Gesundheit der US-Wirtschaft.

Der Arbeitsmarkt wurde im Dezember schwer getroffen, als die letzte Veröffentlichung ergab, dass 140.000 Arbeitsplätze in dem Monat die Wirtschaft verlassen hatten. Die wöchentlichen Zahlen zu Arbeitslosenanträgen ging Anfang Januar auf 965.000 hoch, was darauf hindeutet, dass die US-Wirtschaft wieder ächzt.

Das letzte Fed-Treffen war genau das, was wir erwartet hatten: keine wesentlichen Änderungen der aktuellen Wirtschaftspolitik. Aber Präsident Biden ist jetzt im Weißen Haus und er hat ein Konjunkturpaket in Höhe von 1,9 Billionen USD versprochen, das die Dinge wieder in Gang bringen könnte. Teil von Bidens Plan ist der Schutz kleinerer Unternehmen und Geschäfte – etwas das 82% der Amerikaner einer Umfrage von Morning Consult zufolge von weiteren Konjunkturpaketen erwarten.

Wenn das Konjunkturpaket verabschiedet wird, werden 15 Milliarden USD an Beihilfen für Kleinunternehmen frei, zusammen mit Krediten zu niedrigen Zinsen in Höhe von 35 Milliarden USD. Das Programm zum Schutze von Gehaltszahlungen wird wahrscheinlich auch weitergeführt. Die Schecks des Konjunkturprogramms sollten bald kommen, was 1.400 USD in die Taschen der Verbraucher bringen würde, von denen man sich erhofft, dass sie sie ausgeben und damit die Wirtschaft landesweit wieder antreiben.

Allerdings ist es von oberster Bedeutung dies schnell zu tun, da 57% der Kleinunternehmer glauben, nur bis Juni durchhalten zu können. Danach kann es keiner genau sagen, da viele Kleinunternehmen jetzt schon schnell durch ihre Geldreserven brennen. Wenn das Paket verabschiedet werden kann, großartig. Wenn nicht, könnte es zu weiteren Arbeitsplatzverlusten durch schließende Unternehmen kommen.

 

Top Wirtschafts-Daten der Woche

 

Date  Time (GMT)  Currency  Event 
Mon 1 Feb  9.00am  EUR  Final Manufacturing PMI 
  9.30am  GBP  Final Manufacturing PMI 
  2.30pm  CAD  Manufacturing PMI 
  3.00pm  USD  ISM Manufacturing PMI 
       
Tue 2 Feb  3.30am  AUS  RBA Bank Statement 
  9.45pm  NZD  Employment Change q/q 
  9.45pm  NZD  Unemployment Rate 
       
Wed 3 Feb  9.00am  EUR  Final Services PMI 
  9.30am  EUR  Final Services PMI 
  1.15pm  USD  ADP Non-Farm Employment Change 
  3.00pm  USD  ISM Services PMI 
  3.30pm  USD  US Crude Oil Inventories 
       
Thu 4 Feb  12.00pm  GBP  BoE Monetary Policy Statement 
  12.00pm  GBP  MPC Official Bank Rate Votes 
  12.00pm  GBP  Monetary Policy Statement 
  12.00pm  GBP  Official Bank Rate 
  1.30pm  USD  Unemployment Claims 
  3.30pm  USD  US Natural Gas Inventories 
       
Fri 5 Feb  12.30am  AUD  RBA Monetary Policy Statement 
  1.30pm  CAD  Employment Change 
  1.30pm  CAD  Unemployment Change 
  1.30pm  USD  Average Hourly Earnings m/m 
  1.30pm  USD  Non-Farm Employment Change 
  1.30pm  USD  Unemployment Rate 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

 

Date  Company  Event 
Mon 1 Feb  Nintendo  Q3 2020 Earnings 
  Ryanair  Q3 2021 Earnings 
     
Tue 2 Feb  Amazon  Q4 2020 Earnings 
  Alphabet  Q4 2020 Earnings 
  Pfizer  Q4 2020 Earnings 
  ExxonMobil  Q4 2020 Earnings 
  UPS  Q4 2020 Earnings 
  BP  Q4 2020 Earnings 
  Chubb  Q4 2020 Earnings 
  Ferrari  Q4 2020 Earnings 
  Panasonic  Q3 2021 Earnings 
  Mitsubishi Electric  Q3 2020 Earnings 
  Electronic Arts  Q3 2021 Earnings 
     
Wed 3 Feb  PayPal  Q4 2020 Earnings 
  Siemens AG  Q1 2021 Earnings 
  Sony Corp.  Q3 2020 Earnings 
  GlaxoSmithKline  Q4 2020 Earnings 
  Spotify  Q4 2020 Earnings 
  Volvo  Q4 2020 Earnings 
  MetLife  Q4 2020 Earnings 
  Mitsubishi  Q3 2021 Earnings 
  Hitachi  Q3 2020 Earnings 
  eBay  Q4 2020 Earnings 
     
Thu 4 Feb  Shell  Q4 2020 Earnings 
  Phillip Morris  Q4 2020 Earnings 
  Gilead  Q4 2020 Earnings 
  Activision Blizzard  Q4 2020 Earnings 
  Unilever  Q4 2020 Earnings 
  ABB  Q4 2020 Earnings 
  Pinterest  Q4 2020 Earnings 
  Ford  Q4 2020 Earnings 
  YUM! Brands  Q4 2020 Earnings 
  Motorola  Q4 2020 Earnings 
     
Fri 5 Feb  Linde  Q4 2020 Earnings 
  Estee Lauder  Q3 2021 Earnings 
  BNP Paribas  Q4 2020 Earnings 
  Vinci  Q4 2020 Earnings 
  Aon  Q4 2020 Earnings 
  Carlsberg  Q4 2020 Earnings 
  Assa Abloy  Q4 2020 Earnings 

 

Big tech weighs, Natwest rounds off solid quarter for UK banks

European shares once again fell and then tried to come off the flatline in early trade on Friday after another down day in the previous session, but the mood is pessimistic.

The FTSE 100 is trading above 5,500 but with little support under 5,400 we could yet see a retest of the March lows at 5,000-4,800.

Wall Street rallied as the bulls put in a solid defence with the S&P 500 recovering 3,300. Big tech earnings beat expectations yet shares fell after hours and this weighed on the futures, which are pointing to a weak open for the US market. Bear in mind also month-end flows which are helping muddy the waters.

The US dollar surged with US yields moving higher yesterday. DXY advanced to near-term resistance at the top of the October range at 94. WTI (Dec) sank amid the broad risk-off tone yesterday and demand fears were to the fore.

US jobless claims fell and GDP in the world’s largest economy rebounded a little more than expected in the third quarter, but none of this matters much since the market is entirely focused on the spread of new cases and lockdown measures.

The annualized 33.1% bounce in the third quarter masks the fact the economy is 15% smaller than it was before the pandemic hit. The pace of the recovery is slowing in the fourth quarter albeit it remains on a sure enough footing compared to Europe (lockdowns to blame there), whilst the glow from the $600-a-week stimulus cheques (which stopped at the end of July) is dimming quickly. And whilst we believe new stimulus measures are coming over the hill, the longer the delay the tougher it becomes for Main Street.

The European Central Bank (ECB) didn’t do anything but sounded more dovish and signalled it is ready to act in December by pumping up its emergency quantitative easing programme.

In fact, there was overall a surprisingly strong pre-commitment to taking additional easing measures in December. It’s all but a down deal now that France and Germany have locked down and the economy is heading for another recession.

The euro fell, weighed down by the dollar’s advance but also because of the ECB’s stance. Christine Lagarde said staff were working on recalibrating all instruments, which means even interest rates could be cut further in addition to expanding QE envelopes.

EURUSD dropped to take a 1.16 handle but found support at the 100-day SMA at 1.1650. Cable traded weaker, briefly taking a 1.28 handle but caught some bid around the 1.29 level to steady the ship. 100-day SMA at 1.2877 offers the near-term support under here.

More upbeat numbers from the high street banks with Natwest this morning reporting Q3 operating profit more than twice market estimates at £355m vs ~£130m expected.

Impairments were half the market expectations at £254m vs over £550m expected. CET1 very strong at 18.2%, net interest margin down 2bps to 1.65%. A good set of numbers to round off a strong performance by the UK banks but doubts remain about a potential increase in impairments down the road, weak economic growth in the UK, Brexit challenges, and the threat of negative rates eating away at margins.

Big tech reported earnings that showed its resilience to the virus but also betrayed just how richly priced these stocks are in the wake of the pandemic. With the exception of Google parent Alphabet, shares fell across the board after hours, which weighed on US futures overnight.

Alphabet shares rose over 6% in after-hours trading as earnings indicated a bounce back in the search business. EPS of $16.40 beat the $11.29 expected, on revenues of $46.17bn. Advertising revenue rose to $37.10bn, compared to $33.80 bn in the year-ago quarter. YouTube +32% was notably strong. Alphabet will start breaking out its cloud earnings performance from the next quarter.

Amazon posted a blowout third quarter of revenue growth and is poised to capitalise on a record Christmas shopping season. Net income rose to $6.3bn vs $2.1bn in the same quarter a year before despite spending significant amounts on coping with the virus.

In total, Amazon has incurred more than $7.5bn in incremental Covid-related costs in the first three quarters of 2020, and expects to incur approximately $4bn in Q4, CFO Brian Olsavsky said. AWS net sales rose 29% to $11.bn. Shars slipped almost 2% in the after-hours market.

Facebook shares fell 3% after-market as it posted a decline in North American users and signalled more uncertainty ahead. Revenue +22% to $21.47bn was a beat to expectations, whilst net income was +29% to $7.85bn. Whilst the shift offline to online among business and retail is a powerful tailwind for the advertising earnings, shares priced for lots of growth are just as sensitive to user numbers and the drop in core US/Canada users is a concern.

Similarly, Twitter shares got whacked after hours as it too posted a disappointing user growth story. Revenues rose 14% to $936m in the quarter, but the +1m gain on daily active users to 187m was short of the 195m expected.

Finally, Apple shares fell 5% after hours as a 20% decline in iPhone revenues weighed on the stock, whilst the lack of any guidance for 2021 was taken as a negative.

Whilst Mac and iPad sales rose strongly over the company’s fiscal fourth quarter, it was not enough to offset the drop in iPhone sales. However, with the quarter covering the period immediately before the launch of the iPhone 12, we would think that weakness in iPhones will prove fleeting.

Mac revenues +28% to $9bn and iPad sales +46% to $6.8bn partially offset iPhone’s –20.7% to $26.44bn. EPS of $0.73 beat the $0.70 expected, whilst overall group revenues rose 1%. Services continues to do well, with revenues +16.3% to $14.55bn.

Uncertainty around the virus means Apple continues to not offer guidance, however Tim Cook said he was optimistic about the iPhone 12 and is ‘confident’ Apple will grow in Q1 2021. Ecosystem is still the biggest draw and should support the multiple expansion.

Wochenausblick: Big Tech Gewinne heizen vor der Wahl die Volatilität an

Es wird voraussichtlich eine volatile Woche für die US-Märkte, da die Earnings Season an der Wall Street mit den Berichten von Big Tech weitergeht. Apple, Amazon, Microsoft, Alphabet und Facebook sind unter den größten Namen, die ihre Quartalsberichte veröffentlichen. Währenddessen hört man viel von den Zentralbanken, mit Treffen der Bank of Japan, der Bank of Canada und der Europäischen Zentralbank. Und natürlich zählen wir alle die Tage bis zur Präsidentschaftswahl im November und behalten alle Augen auf dem Vix.

Big Tech Gewinne

Es ist eine große Woche für Geschäftsberichte und der Fokus wird zweifelsfrei auf den FAANGs liegen, mit den Donnerstags erwarteten Geschäftsberichten von Apple (AAPL), Amazon (AMZN), Alphabet (GOOGL) und Facebook (FB). Die Geschäftsberichte kommen im Schatten einer kartellrechtlichen Ermittlung, die das US-Justizministerium (DOJ) gegen Googles Muttergesellschaft Alphabet gestartet hat. Der Fokus der Ermittlungen liegt auf Vereinbarungen, die Alphabet mit Handy-Herstellern und Netzanbietern gemacht hat, um Google als Standardsuchmaschine auf neuen Handys auszuliefern. Während Anleger das bisher nicht groß tangiert hat, könnten die Geschäftsberichte zu einer größeren Volatilität auf dem Aktienmarkt führen.

Es bestehen weiter Bedenken, dass der Fall zu einem Aufschwung für das Service-Angebot von Apple führen könnte. Das DOJ sagt, dass Apple zwischen 8 und 12 Milliarden USD an Google verdient, was etwa 17-26% des Umsatzes des Service-Bereichs von Apple entspricht. Apple hat vor kurzem das iPhone 12 vorgestellt, mehr und mehr ist der hohe Aktienwert aber durch das Ökosystem und Umsatz aus dem Service-Bereich bedingt. Nichtsdestotrotz bleiben Analysten bullisch was die Tech-Giganten angeht, die weiterhin unter den größten Gewinnern dieses Jahres bleiben. Microsoft veröffentlicht seine Berichte am Dienstag und eine Vielzahl weiterer Aktien mit hoher Marktkapitalisierung folgen in den kommenden Tagen.

EZB

Mit steigendem Euro gegen den US-Dollar liegt der Fokus der Devisenmärkte auf dem Treffen der Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Die Märkte wetten immer stärker darauf, dass die EZB weitere Lockerungen anleitet, um die stockende Konjunktur und stagnierende Preise anzuheizen. Die Eurozone begann im September ihren zweiten Monat der Deflation in Folge und die Risiken weiterer Einschränkungen im Block auf die wirtschaftliche Entwicklung haben sich seit dem letzten Treffen deutlich verschlechtert. Die Gefahr eines Rückfalls in eine Rezession ist real. So sagte Christine Lagarde vor kurzem, dass das Wiederaufflammen des Virus eine klare Gefahr für die Wirtschaft ist. Angesichts der trüben Aussichten und des schrecklichen Inflationsumfelds scheint es überaus wahrscheinlich, dass die EZB ihr Anleihenkaufprogramm bis Dezember um weitere 500 Mrd. EUR erhöhen wird.

Um einen Eindruck der Stimmung in der EZB zu erhalten, sagte der normalerweise falkenartige österreichische Kopf der Zentralbank Robert Holzmann vor kurzem: „Weitere belastbare, weitergreifende oder striktere Maßnahmen benötigen wahrscheinlich kurzfristig monetäre und steuerliche Anpassungen.“

In der Zwischenzeit finden diese Woche außerdem Treffen der Bank of Japan und der Bank of Canada statt.

Wirtschaftsdaten

Der vorläufige Bericht zum Wachstum des US-BIP im dritten Quartal wird das Highlight der Märkte sein, die nach Hinweisen suchen, wie schnell und nachhaltig die Erholung von statten geht. Es wird auf Grund der Wiedereröffnung der Geschäfte nach dem ersten Lockdown von einem Wirtschaftswachstum um die 30% gerechnet. Die Prognose der Fed von Atlanta geht davon aus, dass die Wirtschaft im Quartal um 35% gewachsen ist – aber dies verdeckt natürlich den tatsächlichen Schaden, wenn dieses Wachstum auf einen Absturz von 31% im zweiten Quartal folgt. Der Bericht zum BIP kommt für Donald Trump genau richtig, der in der Lage sein wird, behaupten zu können, die Wirtschaft laufe spitze.

Wahlbeobachtung

Die letzte Hürde: Umfragewerte ändern sich wahrscheinlich nicht viel – die Anzahl der unentschiedenen Wähler ist diesmal klein. Biden hat landesweit einen starken Vorsprung, aber bei den hart umkämpften Schlüsselstaaten, die das Rennen letztendlich entscheiden, sie es knapper aus. Wir richten am 2. November ein spezielles Vorwahlkampf-Live-Event aus, um die Reaktion der Märkte durchzuspielen.

Top Wirtschafts-Daten der Woche

Öffnen Sie den Wirtschaftskalender auf der Plattform für eine vollständige Übersicht der Veranstaltungen und Ereignisse.

Date  Event 
Oct 26th  German Ifo business climate 
Oct 26th  UK Nationwide house price index 
Oct 26th  US new home sales  
Oct 26th  SNB Chairman Jordan speaks 
Oct 27th  BoJ core CPI 
Oct 27th  US durable goods, core durable goods 
Oct 27th  US CB consumer confidence 
Oct 28th  Australia CPI inflation 
Oct 28th  Bank of Canada rate decision 
Oct 28th  EIA crude oil inventories 
Oct 28th  FOMC member Kaplan speaks 
Oct 29th  Bank of Japan policy statement & economic outlook 
Oct 29th  German preliminary CPI inflation 
Oct 29th  UK mortgage approvals & lending figures 
Oct 29th  US advanced GDP – Q3 
Oct 29th  US weekly jobless claims 
Oct 29th  ECB policy decision & press conference 
Oct 29th  US pending home sales 
Oct 29th  US natural gas storage 
Oct 30th  Tokyo core CPI 
Oct 30th  Japan industrial production 
Oct 30th  French flash GDP 
Oct 30th  German preliminary GDP 
Oct 30th  Eurozone CPI flash estimates 
Oct 30th  Canada GDP 
Oct 30th  US personal spending & core PCE price index 
Oct 30th  Chicago PMI 
Oct 30th  UoM consumer sentiment 

 

Top Geschäftsberichte diese Woche

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Date  Company  Event 
26-Oct  SAP SE  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Microsoft Corp.  Q1 2021 Earnings 
27-Oct  Pfizer Inc.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Ping An Insurance Co.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Merck Co.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Novartis AG  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Eli Lilly and Co.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  3M Co.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  AMD (Advanced Micro Devices) Inc.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  Caterpillar Inc.  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  HSBC Holdings plc  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  S&P Global Inc  Q3 2020 Earnings 
27-Oct  BP plc   Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Visa Inc.  Q4 2020 Earnings 
28-Oct  MasterCard Inc.  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  United Parcel Service Inc. (UPS)  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Amgen Inc.  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  ServiceNow Inc  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Boeing Co.  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Sony Corp.  Q2 2020 Earnings 
28-Oct  GlaxoSmithKline plc (GSK)  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Gilead Sciences Inc.  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Anthem Inc.  Q3 2020 Earnings 
28-Oct  Equinix Inc  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Apple Inc.  Q4 2020 Earnings 
29-Oct  Amazon  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Alphabet  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Facebook Inc.  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Samsung  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  China Life Insurance Co Ltd (A)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Comcast Corp. (Class A)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Shopify Inc (A)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Sanofi S.A.  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  AB InBev SA-NV (Anheuser-Busch InBev)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  American Tower Corp.  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Starbucks Corp.  Q4 2020 Earnings 
29-Oct  Shell (Royal Dutch Shell)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Volkswagen (VW) St.  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  Stryker Corp.  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  China Petroleum & Chemical (Sinopec) (A)  Q3 2020 Earnings 
29-Oct  China Life Insurance Co. Ltd.  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  China Construction Bank Corp.  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  AbbVie Inc  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  ExxonMobil Corp. (Exxon Mobil)  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  Chevron Corp.  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  Honeywell  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  PetroChina Co Ltd (A)  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  Postal Savings Bank of China Registered Shs -A-  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  TOTAL S.A.  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  AUDI AG  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  Altria Inc.  Q3 2020 Earnings 
30-Oct  Colgate-Palmolive Co.  Q3 2020 Earnings 
31-Oct  Berkshire Hathaway Inc.  Q3 2020 Earnings 
31-Oct  Industrial and Commercial Bank of China Ltd (A)  Q3 2020 Earnings 
31-Oct  Industrial & Commercial Bank of China Ltd.  Q3 2020 Earnings 
31-Oct  China Merchants Bank Co Ltd.  Q3 2020 Earnings 
31-Oct  Bank of China Ltd  Q3 2020 Earnings 

 

Amazon earnings – what to expect from Q2?

Amazon (AMZN) is due to report earnings July 30th and is set for another strong quarter of revenue growth, albeit costs are also increasing. The stock has jumped more than 60% YTD – can the rally continue?

First of all, the range of estimates for the second quarter is unusually wide and is extremely hard to navigate.

Amazon’s own Second Quarter 2020 Guidance

Net sales are expected to be between $75.0 billion and $81.0 billion, or to grow between 18% and 28% compared with second quarter 2019. This guidance anticipates an unfavourable impact of approximately 70 basis points from foreign exchange rates.

Operating income (loss) is expected to be between $(1.5) billion and $1.5 billion, compared with $3.1 billion in second quarter 2019. This guidance assumes approximately $4.0 billion of costs related to COVID-19.

What the analysts think of Amazon

Cowen 5-star analyst John Blackledge expects Amazon to deliver another strong quarter of growth with revenue and operating income at the high end of the guided range. The key drivers will be AWS, Advertising and an acceleration in e-commerce growth, which he says will post +29% growth vs +17% in Q2 2019.

Investors should be able to shrug off upwards of $4bn in Covid-related investments flagged in the last earnings release as likely weighing on Q2 EPS numbers. As ever with this kind of growth stock, EPS can be lumpy.

EPS will also be determined by AWS growth. Last quarter AWS revenues exceeded $10bn for the first time and whilst it generated 13.5% of total revenue, it delivered 77% of operating income. However as flagged in the past, the growth in AWS is slowing.

Overall analysts remain very bullish…

And hedge funds still like this stock…

Amazon share price: technical signals calling for pullback closer to 200-day moving average?

MACD crossover looks bearish, whilst the recent extension beyond the 200-day moving average has historically preceded a pullback. More broadly we are starting to see signs that the Nasdaq and tech stocks are retracing some gains after the run up in the second quarter.

Bank of England wheels for fresh charge

Central banks need to be marshalled like cavalry and stimulus like charges. If your stimulus doesn’t rout the enemy immediately, you can easily get bogged down in a melee in which you lose your advantage. The Federal Reserve keeps wheeling around and managing to rally troops for fresh charges – the corporate bond buying announcement this week was a fine example.

But increasingly the cavalry is wearying and the more this drags on the less impact the Fed’s repeated charges will have against the twin enemies of deflation and unemployment. Investors are clinging on to central bank stimulus like the Gordon Highlanders gripped the stirrups of the Scots Greys, as they rode down the French columns at Waterloo.

BoE preview: more QE on the way

The Bank of England will mount a fresh charge at the enemy formations today. Coordination is the name of the game: it needs to keep on top of the huge amount of issuance – borrowing – by the UK government. Wartime levels of debt means the BoE must expand the envelope to hoover it up or risk yields starting to rise and spreads widening.

So, the BoE is expected to increase QE by at least £100bn, but I think it may well opt for £200bn, or even more, given that even £100bn would only last it until the end of the summer and the real long-term economic problems are going to emerge later in the autumn. Interest rates will stay at 0.1% and expectations firmly anchored for the near future with forward guidance repeating that the Bank will do whatever it takes.

In order to achieve this, the government and central bank will need to coordinate throwing more money at the problem. Indications suggest furlough has been costly but only delayed a lot of the pain – a looming unemployment crisis will require further central bank support, which means more QE is likely.  And don’t talk about negative interest rates – Andrew Bailey mentioned it once, but I think he got away with it. Once you go negative, it’s very hard to get back to normal.

Whilst fresh forecasts are not due until August, the Bank will likely set a more defensive tone in terms of its expectations for the recovery. As noted here on May 7th (BoE: for illustrative purposes only) the Bank’s assumptions on economic recovery seem rather optimistic.

Sterling was steady ahead of the decision. GBPUSD held around the middle of its trading range, sitting on the 38.2% retracement of the bottom-to-top rally from the May low to the Jun high. Monday’s test of the 1.2450 (50% level) remains the support whilst the upside seems well guarded by the 200-day moving average just above 1.2690 that sparked the run lower since Tuesday.

Stocks on the back foot on fears of second Covid-19 wave

Wall Street stocks fell yesterday, except for tech, whilst European markets are on the back foot this morning as investors parse new cases in the US and China. The bulls lost energy as new hospitalisations in Texas due to Covid-19 rose 11% in the space of 24hrs. Several other US states are seeing rising cases that are a worry, albeit the kind of mass lockdown seen earlier this year appears an unlikely course of action. The economic damage is too high, and we are generally better equipped to handle it.

Worries about China are also important – markets had largely not bet on a second lockdown in the world’s second largest economy.

Overall, the market swings now suggest investors are reacting to various headlines about recovery, stimulus and new cases without much clear direction as to what it all means as a bigger picture. The major indices are right in the middle of recent trading ranges, sitting around the 50-60% retracements of the move from the multi-month highs at the start of last week to the swing lows this week.

Elsewhere, the US pulled out of talks with Europe over a global digital services tax, which raises the risk of individual countries taking their own steps, in turn sparking a fresh wave of US-EU tensions. An escalation of dormant trade wars is not out of the question if EU nations and the UK decide to tax US tech giants aggressively.

This comes of course after the EU launched an anti-trust probe into Amazon. In Europe, Germany passed additional fiscal stimulus to combat the pandemic costs. This morning Angela Merkel called on the EU to agree to the Covid fund before the summer break.

Crude steady on EIA inventories data

Crude prices were steady as they hold within the consolidation pattern printed since the start of June. WTI for August was holding around the $38 marker after the EIA inventories rose 1.2m barrels, vs expectations for a draw.

This matched the API data (+3.9m) and suggests there are more supply-side pressures at present, but OPEC data indicated demand not falling as much as previously expected in the second half of the year. Meanwhile it seems Iraq is working its way towards complying with OPEC+ cuts.

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